Castortransport genehmigt

Ab dem 1. März „darf“ der angekündigte Atommülltransport aus der britischen Wiederaufarbeitungsanlage Sellafield ins Zwischenlager Biblis rollen. Durch diese Genehmigung werde das Sicherheitsniveau bestehender Genehmigungen zur Zwischenlagerung bestrahlter Brennelemente „noch unterschritten“, urteilt der Physiker Wolfgang Neumann.

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Veranstaltungsreihe zur Endlagersuche

Dieses Jahr wird der erste Auswahlschritt erfolgen: die sogenannten Teilgebiete werden bekannt gegeben. 40 Jahre nach 1004 und der „Republik Freies Wendland“ gibt es erstmalig eine Chance, dass Gorleben ausgeschlossen wird. „Wenn alles mit rechten Dingen zugeht“, so das wiederholt von Grünen und SPD-Politiker*innen gegebene Versprechen, fiele Gorleben in einem vergleichenden Verfahren heraus. Aber wann,…

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Neue Gorleben-Rundschau

Droht ein Ausstieg aus dem Atomausstieg? Ausschluss: Der Standort Gorleben könnte im Herbst final aus dem Verfahren fallen. Ende gut? Ein Ergebnis der Diskussionen um die „Gewaltfrage“ im Gorleben-Widerstand war 1980 die Gründung der KURVE Wustrow. Dies und mehr in der aktuellen Gorleben Rundschau.

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Zum Tod von Gisela Crémer

„Singendes Wendland“ hieß die erste deutsche Lieder-Zeitung, deren erste Ausgabe am 1. Januar 1983 in der Druck- & Verlags-Deel Summa Summarum erschien. Die Deel, das war die Diele von Gisela Crémer in Laase.

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Aktionsbild gegen #castor2020

Erstmals nach vielen Jahren sollen wieder Castor-Transporte aus den Plutoniumfabriken in Sellafield in England und aus La Hague in Frankreich nach Deutschland rollen.

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Warten auf Lies

Wir haben viele Fragen: Als der niedersächsische Umweltminister Olaf Lies im September 2019 in Gorleben war, versprach er uns einen Besuch um Antworten zu geben. Der ist weiter offen. zur Presseerklärung

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„Mein lieber Herr Albrecht …!“

Mit diesen Worten wandte sich im März 1979 in Hannover ein junger Landwirt aus Lüchow-Dannenberg an seinen Ministerpräsidenten… Ein neues Buch des Gorleben-Archivs bringt euch auf die Spuren eines politischen Großkonflikts.

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Schutzmauer um Castor-Halle

Im April 2011 wurden die Betreiber der Zwischenlager in Ahaus und Gorleben vom Bund aufgefordert, die Castor-Hallen mit einer zusätzlichen Schutzmauer ein zu hausen. Der „pure Aktionismus“ bietet keinen wirksamen Schutz, wir fordern den Hallenneubau – mehr erfahren

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„Gorleben muss raus!“ – Volles Programm 2020

Mit dem traditionellen Neujahrsempfang startete die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) ins 43ste Protestjahr. Die Kundgebung an den Atomanlagen hat sich immer mehr zu einem Magneten entwickelt: zu einem persönlichen und politischen Austausch folgten über 100 Menschen dem Aufruf der BI.

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Aus Zwischenlagerung wird Dauerlagerung

Die Lücke zwischen dem „Atommülllager“ und dem Ablauf der bestehenden Genehmigungen ist unser Thema, dort zeichnet sich die nächste Katastrophe ab. Wie die Öffentlichkeit über die Gefahren einer langfristigen Zwischenlagerung hinweggetäuscht wird. – mehr erfahren

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Was macht eigentlich die Kartoffelscheune?

Im Zwischenlager Gorleben warten 113 Behälter mit hoch radioaktivem Müll seit Jahren und wohl noch für die nächsten Jahrzehnte auf eine Lösung, was mit ihnen geschieht. Im Interview mit der Deutschen Presseagentur nimmt BI-Sprecher Wolfgang Ehmke Stellung – zum Artikel auf greenpeace-magazin.de

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Gedenkstein für Sébastien

Zum Aufstellen beim Kulturbahnhof KUBA in Hitzacker kamen am Samstag Nachmittag gut 50 Menschen. Es war bedrückend, sich die Geschehnisse um den Unfall 2004 ins Gedächtnis zu rufen.

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Atomkraft? Nein Danke!

Zur Diskussion um die Atomenergie als „nachhaltiges Investment“ – und damit die Förderfähigkeit mit Milliardenbeträgen zugunsten von Klimaschutz – warnt die BI: Sollte der Atomausstieg erneut in Frage gestellt werden, wären die alten Grabenkämpfe eine unmittelbare Folge. zur Presseerklärung

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Herbst 2020: Gorleben wird verglichen

Was wird aus Gorleben? Wird im ersten Zwischenbericht, der im kommenden Herbst veröffentlicht werden soll, zum Standort Gorleben Stellung genommen? „Ja, das sei der Fall“, sagt die Bundesgesellschaft für Endlagerung. Nun kommt es drauf an. – zur Presseerklärung

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Pro-Atom-Kurs in der EU

Im Schulterschluss mit AfD und FDP haben die drei niedersächsischen CDU-Abgeordneten David McAllister, Lena Dupont und Jens Gieseke im Europaparlament zugestimmt, den deutschen Atomausstieg und die Endlagersuche zu konterkarieren. zur Presseerklärung

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Adventskalender

Das Wendland-net postet seit dem 1. Dezember jeden Tag ein Foto oder Interview, passend zum neuen Buch des Gorleben Archivs: „Mein lieber Herr Albrecht…!“ – Auf den Spuren eines politischen Großkonflikts. – zum wendland-net

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Gorleben Rundschau

Die neue Ausgabe der Gorleben Rundschau ist im Anflug auf eure Briefkästen. Schwerpunkt in diesem Heft: Die Standortsuche nach einem Atommülllager für hochaktiven Abfall. zur Online-Version.

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Voelkel – ja bitte!

Mit „Atomkraft, nein danke!“ hat der hiesige Öko-Safthersteller Voelkel kürzlich ein klares Statement zur Kampagne „Kernkraft ja bitte“ veröffentlicht. Mit jenem sehr missverständlichen Slogan wirb die Ökobranche auf Plakaten und im Netz seit einigen Wochen bundesweit für ökologische Sorten-Vielfalt, eine gentechnik-freie Züchtung und die Unabhängigkeit der Landwirtschaft von großen Konzernen.

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Endlagersuche mit oder ohne Gorleben?

Die Bundesgesellschaft für Endlagerung hat für das vierte Quartal 2020 die Veröffentlichung des Zwischenberichts Teilgebiete angekündigt. Welche Rolle der Standort Gorleben darin spielen könnte, dazu hat der Experte Michael Mehnert recherchiert. zum Blogbeitrag auf endlagerdialog.de

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Fairwear statt black week!

Rechtzeitig zum Weihnachtsfest haben wir ein buntes Bekleidungs-Ensemble online gestellt. Alle unsere Textilien sind aus fairem Handel und bestehen ganz oder zu hohen Anteilen aus Bio Baumwolle. zum Material

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Stellungnahme zu Sicherheitsanforderungen an ein Endlager

Bis zum 20. November war es möglich, die „Sicherheitsanforderungen“ an ein Endlager für hochradioaktiven Müll zu kommentieren. Dr. Ulrich Wollenteit und Dr. Daniel Lübbert haben im Auftrag der Rechtshilfe Gorleben und der BI Umweltschutz eine kurzgutachterliche Stellungnahme verfasst.

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World Nuclear Waste Report

Am 11. November wurde in Berlin der „World Nuclear Waste Report“ vorgestellt, der u.a. mit Unterstützung der BI und der Bäuerlichen Notgemeinschaft entstanden ist.

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Kritik an Freigabe von Atommüll bei AKW-Abriss

Im Rahmen der Atommüllkonferenz wurde ein offener Brief an die Konferenz der Umweltminister*innen (UMK) verfasst, die zwischen dem 13. und 15. November in Hamburg tagte. 91 Initiativen, Verbände, Vereine und Gruppen stehen hinter dem Brief, darunter die BI.

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Fehlende Mädchen rund um Gorleben

Sind Strahlenschäden die Ursache für eine Veränderung im Verhältnis der rund um Gorleben geborenen Mädchen und Jungen? Freigesetzte radioaktive Teilchen aus den Castoren könnten durchaus Auswirkungen haben, sagt die Fachgruppe Radioaktivität, am ehesten bei der Entwicklung der Keimzellen und der Embryonen. Niedersachsen veröffentlicht spezifische Zahlen nicht mehr – die BI fordert nun Untersuchungen. zur Presseerklärung

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Streit um Sicherheit des Zwischenlagers

Die Niedersächsische Atomaufsicht wiederholt die „ewig gestrige Auffassung“, dass allein die Castorbehälter ausreichen, um den enthaltenen hochaktiven Müll gegen Unfälle oder Terrorschläge zu sichern. Jetzt kommt ein weiteres Sicherheitsrisiko auf die Bevölkerung zu, attestiert die BI: eine verschlafene Atomaufsicht. – zur Presseerklärung

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Atommülltransport erreicht Gorleben

Am Dienstag Abend (20. August) wurde in Gorleben Atommüll angeliefert, nach Angaben des Fahrers kam der LKW aus Karlsruhe. Dort wird auf dem Gelände des ehemaligen Forschungszentrums in großem Stil Atommüll konditioniert und gelagert – und durch den Abbau der dortigen Atomanlagen auch noch produziert.

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„Es ging einigen nicht um einen fairen Neustart“

Michael Müller war einer der Vorsitzenden der Endlagerkommission. Im Blogbeitrag erklärt er, warum er von der vorgeblich „weißen Landkarte“ bei der Endlagersuche nicht wirklich überzeugt war und warum ihn die Statements aus Bayern und Sachsen nicht überraschen. – zum Blogbeitrag

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Olaf Lies bleibt Umweltminister

Lies bleibt in Niedersachsen und wechselt nicht zur Atomlobby. Die BI appelliert nun an ihn, die besondere Rolle Niedersachsens mit dem Schacht Konrad, der Asse II und Gorleben bei der Atommülldebatte offensiver zu vertreten. – zur Presseerklärung

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Exportstopp für Kernbrennstoffe jetzt umsetzen!

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass die Laufzeitverlängerungen für die belgischen Atomreaktoren Doel-1 und -2 unrechtmäßig erteilt wurden. Zuletzt wurden die Meiler von Deutschland aus mit Brennstoff versorgt. Anti-Atom-Initiativen, darunter die BI, fordern jetzt, die Brennelementelieferungen aus Lingen nach Doel sofort zu stoppen. – zur Presseerklärung

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Endlagersuche: Daten- und Schieflage rund um Gorleben

Auf der „weißen Landkarte“ gibt es bezüglich der geologischen Daten ein „Tiefendefizit“, attestiert nicht nur die BI. Nur für Gorleben nicht. Dürfen die Endlagersucher auf die geologischen Daten zu Gorleben zurückgreifen? Das Standortauswahlgesetz ist an der Stelle eindeutig, die Interpretation allerdings mehrdeutig. Es ist aus unserer Sicht ein weiterer Beleg dafür, dass das StandAG nicht…

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Die magische Zahl 40

Die BI stolpert erneut über Aussagen des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) zur Langzeitsicherheit von Zwischenlagern für hochradioaktive Abfälle. Es gibt viele Fragen – Antworten bisher nicht. zur Presseerklärung

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Endlagersuche: Bayern setzt auf Gorleben

Die bayerische Landesregierung hat ihre Forderung erneuert, dass Bayern aus der Endlagersuche ausgeklammert und (damit) Gorleben wieder in den Fokus genommen wird. Die BI geht hingegen davon aus, dass der Salzstock Gorleben wegen seiner geologischen Mängel aufgegeben werden muss. – zur Presseerklärung

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Fliegt Gorleben raus?

Auf der Sommerreise machte der niedersächsische Ministerpräsidenten Stephan Weil heute (2. Juli) Station in Lübeln. Dort nahm er gegenüber einer BI-Delegation Stellung zum Endlagersuchverfahren.

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Infos nur gegen Bares?

Bei der Endlagersuche setzten alle Behörden auf Dialogbereitschaft und Transparenz. In Niedersachsen sollen wir plötzlich für Informationen von der Landesregierung bezahlen. Das ist eine unfassbare Einschränkung unserer Arbeit. – zur Pressemitteilung

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45 Organisationen stellen sich hinter russische NGO Ecodefense

Eine Woche nachdem die Geschäftsführerin der russischen NGO Ecodefense in Deutschland politisches Asyl beantragt hat, erklären sich 45 NGOs weltweit solidarisch mit der Umweltorganisation, darunter urgewald, Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, Greenpeace, WWF Deutschland, Misereor und Freunde der Erde USA.

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Neue Atommüll-Karte

Der „Atommüllreport“, dessen Trägerkreis die BI angehört, hat eine aktualisierte Fassung der „Atommüllkarte“ veröffentlicht. – weitere Infos

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Szenario Flugzeugabsturz – Castorlager ist nicht sicher!

In den USA ist ein Militärjet in eine Lagerhalle gestürzt. In Lubmin wird ein neues Atommüllzwischenlager gebaut, dass neue Sicherheitsmaßstäbe gegenüber Flugzeugabstürzen und Beschuß von außen setzt. Die Castorhalle in Gorleben genügt diesen Maßstäben nicht und ein Flugzeugabsturz ist realistisch. Wir fordern ein sofortiges Flugverbot über Gorleben!

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Endlagersuche: Gorleben fliegt 2020 raus – oder etwa nicht?

Wenn alles mit rechten Dingen zugeht, dann wird Gorleben Ende 2020, im ersten Schritt des laufenden Suchverfahrens nach einem Atommülllager, rausfliegen. Michael Sailer, Kopf des Öko-Instituts Darmstadt und Vorsitzender der Entsorgungskommission (ESK), bestärkt uns jetzt in dieser Annahme bzw. Forderung. zur Pressemitteilung

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Russische Umweltaktivistin soll mundtot gemacht werden

Die Geschäftsführerin der russischen NGO Ecodefense, mit der wir seit Jahren zusammenarbeiten, droht eine Gefängnisstrafe von zwei Jahren. Sie hat deshalb in Deutschland politisches Asyl beantragt. Wir fordern, dass die Repressionen gegen Ecodefense gestoppt werden müssen! – zur Presseerklärung

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DANKE für die Unterstützung!

Tausende Menschen feierten am 7.6. in Gorleben die Kulturelle Widerstandspartie. An zahlreichen wunde.r.punkten zeigten Aussteller*innen und Besucher*innen Flagge gegen Atom. zum Blog-Beitrag

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