Solidaritätsaktion: „Stop Jaitapur – Down with AREVA!“

Im indischen Jaitapur soll das größte Atomkraftwerk der Welt entstehen mit starker Beteiligung europäischer Firmen. Sowohl der AREVA Konzern, als auch deutsche HERMES Bürgschaften spielen eine führende Rolle beim Bau dieses Komplexes. Mit einer Unterschriftenaktion will die BI es allen Menschen kurzfristig ermöglichen, sich dem Protest anzuschließen.

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Gorleben: Gerangel um Uraltlasten – BI fordert reinen Tisch

Offensichtlich gibt es weiter Bewegung in der Frage, wie mit den alten Anträgen zur Realisierung eines Atommüllendlagers in Gorleben umgegangen wird. Mit Nachdruck fordern die Gorleben-Gegner klaren Tisch. Nachdem das niedersächsische Umweltministerium (NMU) den Rahmenbetriebsplan aus dem Jahr 1983 für den Ausbau des sogenannten Erkundungsbergwerks kassiert hat, bemüht sich das NMU nun auch darum, dass…

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Heimlicher Atomtransport nach Gorleben

Nach Recherchen der Anti Atom Initiative „Regionalkonferenz AKW Grohnde abschalten“ wurde erst kürzlich bekannt, dass das Zwischenlager Gorleben erneut Ziel eines Atomtransportes war. Der Transport von schwach- oder mittelradioaktiven Abfällen aus dem AKW Grohnde in das Zwischenlager Gorleben am 06. August wurde mittlerweile vom Landesumweltministerium bestätigt.

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Besuch eines indischen Anti-Atom-Aktivisten

Im indischen Jaitapur soll das weltweit größte Atomkraftwerk gebaut werden. Die Region ist erdbebengefährdet und der Standort umstritten. Die Menschen wehren sich seit 2008 gegen das Projekt. Der Film „High Power“ zeigt die Hintergründe.

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ZDFzoom: Preistricks beim Strom

Die Politik ist sich einig: Immer mehr erneuerbarer Strom soll das Land versorgen. Doch das Experiment droht zu scheitern. „ZDFzoom“ fragt: Warum wird die Energiewende immer teurer? zum Film auf zdf.de

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Atomausstieg und Bundestagswahl – BI Umweltschutz zur Bundestagswahl

Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) pocht darauf, dass die Parteien den Atomausstieg forcieren und die Atommüllproblematik energisch und ehrlich in Angriff nehmen. „Wir arbeiten Parteien unabhängig, aber die Positionierung der Parteien zum Thema Atomausstieg ist uns nicht egal“, stellt die BI klar.

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Beton – es kommt drauf an, was man daraus macht!

Beim letzten Castortransport nach Gorleben im November 2011 blockierte unsere Aktionsgruppe für 15 Stunden die Bahnstrecke von Lüneburg nach Dannenberg. In der Höhe von Vastorf bei Km 219,1 ketteten sich vier Aktivist_innen an eine unter dem Gleisbett verborgene Betonkonstruktion. Die Polizei hatte sehr große Schwierigkeiten, den Betonklotz zu knacken und die vier aus dem Gleis…

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Castor-Einsätze und wer den Schaden davon hat

Nur einen Tag, nachdem die Gewerkschaft der Polizei (GdP) und das niedersächsische Innenministerium sich auf einen vollen Freizeitausgleich für Polizisten geeinigt haben, die während der Castor-Einsätze Überstunden angehäuft haben, zieht die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) nach: die Anti-Atom-Aktivist_innen können nun Musterklagenvordrucke anfordern, um bei der Bundesregierung Ausgleichszahlungen einzufordern für jahrelange Proteste gegen die verfehlte Atompolitik.

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Rahmenbetriebsplan Gorleben wird aufgehoben – BI fordert weitere Schritte ein

Der niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) will den Rahmenbetriebsplan für die Erkundung des Salzstocks in Gorleben aufheben. „Das ist nur folgerichtig“, urteilt die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI). Das ergebe sich aus dem Standortauswahlgesetz (StandAG), das am 27.Juli 2013 in Kraft getreten ist und in dem es heißt, die Erkundung in Gorleben sei beendet.

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Heute in Gorleben

Heute in Gorleben – internationale Gruppe, die sich im Wendland zum Thema Ressourcen informierte: Wasser, Land, Landwirtschaft, Boden, Energie. 60 junge interessierte internationale Gäste aus vielen Ländern.

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Akteneinsicht belegt: um Gorleben wird mit gezinkten Karten gespielt

Ein erstes Resümee zieht die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) nach Akteneinsicht im niedersächsischen Umweltministerium. „Um in Gorleben ein Endlager zu errichten, wird immer noch mit gezinkten Karten gespielt“, sagte BI-Sprecher Wolfgang Ehmke. Die Gorleben-Gegner fordern jetzt mit Nachdruck die Zurückweisung eines Planfeststellungsantrags der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) zur Errichtung eines Endlagers im Salzstock Gorleben aus dem…

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Atommüll: Bestandsaufnahme der Atommüll-Konferenz

Die Diskussion über den langfristigen Umgang mit Atommüll vom Kopf auf die Füße stellen, wollen Bürgerinitiativen und Verbände, die heute in Hannover eine 272seitige, nach Bundesländern geglie­derte Bestandsauf­nahme des Atommülls in der Bundesrepublik Deutschland vorgelegt haben.

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Diskussionsmarathon über Gorleben

Erst 14 Tage ist es her, dass Atomkraftgegner_innen die Atomanlagen im Rahmen eines Widerstandsmarathons 24 Stunden lang umkreisten, am Samstag folgte ein wahrer Diskussionsmarathon: 12 Stunden lang wurden die Ergebnisse des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses (PUA) Gorleben diskutiert. Rund 120 Interessierte folgten der Einladung von Bäuerlicher Notgemeinschaft, Bürgerinitiative Umweltschutz (BI) und dem Gorleben Archiv zu einer geologischen…

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Hintergrundinformationen zum PUA Gorleben

Das Jahr 1983 war, ähnlich wie die verhängnisvolle Standortentscheidung am 22.02.1977, von besonderer Bedeutung für das Gorleben-Projekt. Nach Abschluss der Tiefbohrungen legte die damals federführende Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) einen sogenannten Zwischenbericht vor. Große Sorge bereitete der Wasserkontakt des Salzstocks Gorleben-Rambow, der zudem noch von der Elbe überquert wird. Die PTB empfahl, auch andere Standorte hinsichtlich…

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Video: ReclaimPower Tour im Wendland

Video der „Reclaimpowertour 2013“ auf ihrer Wendland-Etappe: Castor-Strecke, BI Lüchow-Dannenberg, Anti-Fracking-Initiative, Widersetzen, Bäuerliche Notgemeinschaft, X-tausendmalquer und Kurve Wustrow.

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Atommüll: Eine Bestandsaufnahme für die Bundesrepublik Deutschland

In einer aufwendigen Recherche haben Bürgerinitiativen, Organisationen und unabhängige Experten zwischen Februar und August den Bestand des Atommülls im ganzen Land standort­genau erfaßt und bewertet. Die Ergebnisse der 272seitigen Recherche und eine Bewertung, wo und wie in Deutschland Atommüll lagert, wird am Dienstag, 10.09., in Hannover vorgestellt.

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Nach Kritik durch die BI: Endlagerausstellung muss überarbeitet werden

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) will die mobile Endlagerausstellung, die am 3. Juli in Düsseldorf ihren Auftakt hatte, überarbeiten. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) hatte kritisiert, dass die verwendete Karte zu untersuchungswürdigen Wirtsgesteinen auf Gorleben verwies. So werde- allen politischen Bekundungen zum Trotz – dieser Standort auf unsachgerechte Art beim Endlagerpoker im Spiel gehalten.

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Die vorläufige Sicherheitsanalyse Gorleben lebt fort! – BI kritisiert Umgang

Anlässlich des Wissenschaftsforums Chemie 2013 findet vom 2. bis 4. September die Jahrestagung der Fachgruppe Nuklearchemie der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) statt. Zu den herausragenden Themen dieser Tagung zählen geochemische Aspekte der Endlagerung und natürlich auch „Gorleben“, schreibt die GDCh. Die Gesellschaft präsentiert u.a. Ergebnisse der vorläufigen Sicherheitsanalyse Gorleben (VSG), die laut Standortauswahlgesetz eigentlich eingestellt…

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PUA Gorleben – Debatte der Ergebnisse

Der Ablaufplan für die Informationsveranstaltung zum Parlamentarischen Untersuchungsausschuss Gorleben, am 07.September 2013 in Lüchow steht fest. Bis zum 3. September sollten Sie sich anmelden:

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Atommüll-Konferenz: Absage an Endlager-Kommission

Nach Auffassung der TeilnehmerInnen der Atommüllkonferenz, die am Samstag, dem 31. August in Kassel stattfand, sollten die für Umweltverbände vorgesehenen Plätze in der Endlager-Kommission nicht besetzt werden. Der Konferenz lag eine 272seitige Bestandsaufnahme vor, wo und wie derzeit Atommüll an Stand­orte in ganz Deutschlands lagert. Der Bericht soll Mitte September veröffentlicht werden und dann Grundlage…

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Die Politik lässt nichts anbrennen

Wenn am Montag die Mitglieder der Endlagerkommission durch die Unions-Parteien, FDP, SPD und Grüne benannt werden, steht eines schon fest: Die Politik baut sich ein Endlager. „Nur auf den ersten Blick scheint die Politik den Weg frei zu geben für eine unabhängige und wissenschaftsbasierte Debatte über die Sicherheitskriterien für ein Atommüllendlager“, schreibt die Bürgerinitiative Umweltschutz…

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10.000 gegen Fracking

Nachdem die AG gegen Fracking der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow Dannenberg (BI) bereits Ende Juni über 2.800 Unterschriften an Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) gesendet hat, erhöht sich die Anzahl der Unterschriften nun auf fast 5.000. Damit haben sich bereits 10% der Bewohner des Wendlands gegen Fracking ausgesprochen.

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Vorsicht: Eigenlob stinkt – Parteien voller Eigenlob, Umweltinitiativen voller Kritik

Regierungsparteien, SPD und Grüne sind des Lobes voll. Ursula Heinen-Esser, bisher Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, soll die Kommission leiten, die ab Herbst die Kriterien für die Endlagersuche erarbeiten soll. Die CDU-Politikerin sei hervorragend in der Lage, Kompromisse herbeizuführen und zu moderieren, sagten Ute Voigt (SPD) und Sylvia Kotting-Uhl (Grüne) übereinstimmend.

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Im Zweifel für den Zweifel: BI fordert Wenzel zum Handeln auf

Das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Schleswig (Az.: 4 KS 3/08) vom 20. Juni hatte für erhebliches Aufsehen gesorgt. Es entzog dem atomaren Zwischenlager in Brunsbüttel die Betriebserlaubnis. Ausgerechnet Brunsbüttel wurde als einer der drei anvisierten Ausweichplätze für die Castoren gehandelt, die nach dem sogenannten Endlagerkompromiss nicht mehr nach Gorleben rollen sollen. Bis ins Jahr 2014 hatte…

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Tschüss Vattenfall!

Die BI Lüchow-Dannenberg unterstützt den Protest in Hamburg gegen die Energiekonzerne Vattenfall & E.ON. Im Rahmen der ROBIN WOOD Kampagne “100 Prozent Tschüss Vattenfall” beteiligen wir uns am Protest gegen die AKW-Betreiber und für ein öffentliches Energienetz in Hamburg.

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Widerstandsmarathon in Gorleben

24 Stunden lang umrundeten Atomkraftgegner_innen die Atomanlagen in Gorleben – zu Fuß, auf dem Rad, zu Pferde und mit Traktoren. 800 Menschen folgten dem Aufruf der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) und der Bäuerliche Notgemeinschaft zu einem Widerstandsmarathon. Im Anschluss machten sich rund 200 Teilnehmer auf den Weg zum 200. „Sonntagsspaziergang“: Seit Oktober 2009, als der…

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Bremer Friedenspreis für von Bernstorffs

Der sechste Internationale Bremer Friedenspreis geht u.a. an Atomkraftgegner aus Gorleben. Die in drei Kategorien mit je 5000 Euro dotierte Auszeichnung der Stiftung „die schwelle“ wird am 29. November im Bremer Rathaus verliehen, berichtet dpa.

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Informationen sind wichtig, aber nicht alles… Sie müssen auch Beine bekommen.

Die Politik redet vom Neustart in der Endlagersuche. „Der gegenwärtige Bau- und Erkundungsstopp in Gorleben kann aber nicht darüber hinweg täuschen, dass nun in der pluralistisch besetzten Kommission in Berlin Gorleben quasi weitergebaut wird, vor allem um den Standort erneut und gerichtsfest präsentieren zu können“, warnt die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI). „Die Politik präsentiert alten…

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Widerstand im Wendland startet durch: „Startvorteile“ Gorlebens im Endlagerpoker im Visier

Während in Berlin die ersten Kommissionsmitglieder für den angeblichen Neustart einer Endlagersuche in Deutschland benannt werden, bereiten sich die Gorleben-Gegner_innen auf ganz andere Weise auf die kommende Debatte vor: Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) und die Bäuerliche Notgemeinschaft rufen auf zu einem Widerstandsmarathon. 24 Stunden lang soll ab Samstag um 13 Uhr der gesamte Gorleben-Komplex…

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Filmveranstaltung und Diskussion: „High Power“

Am Montag, den 23.09.2013, wird der indische Dokumentarfilmer Pradeep Indulkar zu Gast im Wendland sein, um seinen Film „High Power“ vorzustellen. Der Dokumentarfilm (deutsche Untertitel, 27min) befasst sich mit der indischen Atomanlage Tarapur.

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„Unser gemeinsamer Widerstand“: Filmveranstaltung und Diskussion

Am Dienstag, den 03.09.2013, wird der Film „Unser gemeinsamer Widerstand“ endlich auch im Wendland zu sehen sein. Zum Beginn des Films um 19.00 Uhr laden die Macher des Werks, die Videogruppe der BI „Altonaer Museum bleibt!“, und die BI Lüchow-Dannenberg in den Kinosaal des Kulturvereins Platenlaase. Im Anschluss besteht die Möglichkeit für eine Diskussion. Der…

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Atommülldesaster – BI befeuert die Atommülldebatte

Bundesregierung und die Ländervertreter haben sich auf die Grundzüge eines Endlagersuchgesetzes verständigt. Statt eine umfassende Atommülldebatte zu führen, statt die Fehler der Vergangenheit aufzuarbeiten, geht es gleich überhastet zur Sache: Eine Bund-Länder-Kommission soll dieser Tage konstituiert werden, um die Debatte über Sicherheitskriterien zu beginnen.

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Umweltverbände fordern mehr Bedenkzeit im Endlager-Suchprozess – Greenpeace, BUND und Robin Wood nehmen an Kommission nicht teil

Die Umweltverbände brauchen eine längere Bedenkzeit für die Entscheidung, an der „Kommission Lagerung hochradioaktiver Abfallstoffe“ teilzunehmen oder nicht. Dies meldete der Deutsche Naturschutzring (DNR) am Freitag an den Bundestag zurück. In der schriftlichen Begründung heißt es, dass die Verbände ihren Beschluss erst mit möglichst vielen Betroffenen wie den Anti-Atom-Initiativen an den Atommüll-Standorten besprechen wollen.

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„Es bleibt bei Gorleben“ – BI kritisiert Lüneburger CDU-Direktkandidaten

„Ist es ein Glaubenssatz oder was weiß Eckhard Pols, was wir nicht wissen?“ Diese Frage wirft die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) auf. Denn der CDU-Bundestagsabgeordnete und Direktkandidat sagte beim Seefest des CDU-Ortsverbandes Gartow, dass es wohl noch 15 Jahre politisches Geplänkel um Gorleben als Standort für ein Atomendlager geben werde, bevor die Entscheidung dann doch…

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Zähes Ringen um „Altlasten“ – BI fordert Schluss mit Lug und Trug

Es sollte eigentlich Schluss sein mit Tricks bei der Suche nach einem Atommüllendlager. Wären da nicht die „Altlasten“: das zähe Ringen um den Planfeststellungsantrag der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) beispielsweise aus dem Jahr 1977, in Gorleben eine Atommülldeponie zu errichten. Der wurde nie förmlich eröffnet, um mögliche Klagen gegen das Projekt auf diese Weise zu unterlaufen.

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Wir haben den längeren Atem! Der Gorleben-Widerstand geht weiter auf die Straße

Bundestag und Bundesrat haben ein „Standortsuchgesetz“ beschlossen. Die Politik gaukelt der Öffentlichkeit vor, dass die Endlagersuche neu gestartet wird. Hinter den Kulissen werden gerade Namen gehandelt für die Besetzung einer pluralistischen Kommission, die bis zum Jahr 2015 über Sicherheitskriterien debattieren wird. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) und die Bäuerliche Notgemeinschaft gehen davon aus, dass die…

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Die Atommüllkonferenz

Seit mehreren Jahren vernetzen sich die Standortinitiativen der Atommüllstandorte Asse, Morsleben, Schacht Konrad und Gorleben in regelmäßigen Arbeitstreffen. Die Treffen, die heute den eigenwilligen Namen „KONGOBASSE Treffen“ tragen, dienen der Information, Analyse und Entwicklung gemeinsamer Strategien.

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Ein Eindruck: Bands am 24./25.08.

Wenn im Wendland protestiert wird, ist Xamba immer mit dabei. Natürlich dürfen sie auch beim Widerstandsmarathon nicht fehlen… Ein Eindruck zu den Bands, die den „Widerstandsmarathon“ am 24. / 25. August musikalisch begleiten werden.

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