PRESSEMITTEILUNGEN
Fragen über Fragen
Manche Antworten werfen mehr Fragen auf, als man sie vorher gestellt hat. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) wollte von der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) wissen, wie mit dem Standort Gorleben in Zukunft umgegangen wird.
Aprilscherz mit Folgen
„BI steht vor Auflösung…“, so begann der diesjährige Aprilscherz der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI). Besorgte Rückfragen aus Redaktionsstuben, Mailzuschriften und persönliche Nachfragen reißen bis heute nicht ab, schildert BI-Sprecher Wolfgang Ehmke.
Öko-/Politfilmreihe zeigt: „Die stille Revolution“
Worin liegt der Sinn unseres unternehmerischen Handelns? Brauchen wir Know-how oder vielleicht auch Know-why? Woher nehmen wir den Mut für große Veränderungen und wo bleibt der Mensch dabei?
Die Uhr hat geschlagen
Reinhard Grindel ist als DFB-Präsident zurückgetreten. Zum Verhängnis wurde ihm die Intransparenz seiner Bezüge und eine Luxusuhr, die ihm der ukrainische Millionär Grigori Surkis schenkte. Grindel ist auch im Wendland bekannt. Nur ungern erinnert man sich an seine Rolle als Unions-Obmann im Gorleben- Untersuchungsausschuss.
Urananreicherung und Brennelementeproduktion: Anti-Atomkraft-Initiativen fordern Auskunft von Umweltausschuss und Umweltministerin
Regionale Anti-Atomkraft-Initiativen und der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) fordern in zwei Schreiben an die Vorsitzende des Bundestags-Umweltausschusses, Frau Sylvia Kotting-Uhl, sowie an Bundesumweltministerin Svenja Schulze Auskunft zu den aktuellen Problemen rund um die Urananreicherungsanlage Gronau und die Brennelementefabrik Lingen.
Atommüllkontroverse – Gorlebener Vertrauen auf dem Nullpunkt
Als „Atommüllnotstandsgesetz“ bezeichnet Wolf-Rüdiger Marunde das Standortauswahlgesetz. Das Vorstandsmitglied der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) war vom Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel zu einem Fachgespräch über das Suchverfahren zur Lagerung hochradioaktiver Abfälle eingeladen worden.
Gorleben ist noch nicht Geschichte
Am 25. März 1979 startete der legendäre Treck von Gedelitz nach Hannover. Zwei Jahre zuvor hatte der niedersächsische Ministerpräsident Ernst Albrecht (CDU) Gorleben als Standort für ein Nukleares Entsorgungszentrum (NEZ) erkoren.
Der Gorleben-Treck – 40 Jahre danach
Eine Ausstellung des Gorleben Archiv befasst sich mit dem legendären Protestzug der Lüchow-Dannenberger Bauern nach Hannover und seiner gesellschaftlichen Bedeutung für die Region.
11. März: Fukushima Mahnwache in Dannenberg
Acht Jahre nach Fukushima wird seitens der japanischen Regierung Normalität vorgegaukelt. Denn im nächsten Jahr, 2020, soll in Tokio die Olympiade stattfinden. Die Zahl der Kinder in Fukushima, die an Schilddrüsenkrebs erkrankt sind, ist bereits laut offizieller Veröffentlichungen auf mehr als 200 gestiegen. Wir wissen aber, dass die gesamte Zahl in Wahrheit viel höher ist.
Finanzierung der Endlagersuche: BI bohrt weiter nach…
… und stößt auf eine Nebelwand. Denn wie fair, wie umsichtig und wissenschaftsbasiert die Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Müll ausfällt, das hängt nicht nur vom politischen Willen des Gesetzesgebers ab, entscheidend ist auch die Frage, wieviel Geld dafür in die Hand genommen wird.
GORLEBEN IN DEN MEDIEN
aus dem Nachrichtenradar von atomradar.ausgestrahlt.de