Besondere Zeiten brauchen besondere Ausstattung

In Niedersachsen bleibt das Bedecken von Mund und Nase in Geschäften und dem ÖPNV weiter Pflicht. Wir haben einen kreativen Begleiter für euch: Ab sofort können Maske mit der Wendlandsonne bei uns bestellt werden. – mehr erfahren

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2020 ohne Kulturelle Landpartie

„Schweren Herzens“ wird es wegen der Corona-Pandemie zwischen Himmelfahrt und Pfingsten keine Kulturelle Landpartie – und damit auch keine Kulturelle Widerstandsparty an den Atomanlagen geben. Das ist ein schwerer Schlag für alle Beteiligten und die gesamte Region. Natürlich auch für uns mehr als traurig, da wir mit der Kulturellen Widerstandspartie in den letzten Jahren so…

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Protest gegen eingeschränkte Öffentlichkeitsbeteiligung

Die BI hat sich der wachsende Kritik am geplanten „Planungssicherstellungsgesetz“ angeschlossen. Vor dem Hintergrund der Corona-Krise will die Bundesregierung damit die Behörden geradezu gesetzlich ermutigen, Erörterungstermine in eine völlig wirkungslose Online-Konsultation umzuwandeln oder – je nach Gesetz – ganz entfallen zu lassen. Betroffen sind fast alle zentralen Bereiche des Umweltrechts. zur Erklärung von derzeit 34…

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„Planungssicherstellungsgesetz“

Auf wachsende Kritik stößt der Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Planungssicherstellungsgesetz. Es betrifft fast alle zentralen Bereiche des Umweltrechts, beispielsweise das Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung, das Bundes-Immissionsschutzgesetz, das Kreislaufwirtschaftsgesetz, das Bundes-Berggesetz und das Atomgesetz. In einer gemeinsamen Erklärung, die vom Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) initiiert wurde, haben am Dienstag (12.05.2020) 34 Bürgerinitiativen und Umweltorganisationen ihren Protest…

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NBG: Grunwald statt Beckstein

„Armin Grunwald wird nun unter Beweis stellen müssen, dass bei der Endlagersuche Transparenz von der Pike auf groß geschrieben wird“, kommentiert BI-Sprecher Wolfgang Ehmke dessen Wahl an in die Doppelspitze des Nationalen Begleitgremiums. zur Presseerklärung

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Neue Doppelspitze des Nationalen Begleitgremiums

Das Nationale Begleitgremium (NBG) hat wieder eine Doppelspitze. Nach dem Ausscheiden von Prof. Klaus Töpfer wurde in heutiger Sitzung Dr. Armin Grunwald als Co-Vorsitzender gewählt. Der Wissenschaftler wird nach dem Ausscheiden Klaus Töpfers gemeinsam mit Prof. Miranda Schreurs, die wiedergewählt wurde, die Arbeit des NBG koordinieren.

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Stempelstelle auf 1004 abgerissen

Unbekannte haben die Stempelstelle auf dem Tiefbohrplatz 1004 abgerissen. Mit der Einrichtung einer Stempelstelle für die Pässe der „Freien Republik Wendland“ hatte die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) am 3. Mai an die Platzbesetzung und das Hüttendorf, die „Freie Republik Wendland“ vor 40 Jahren erinnert.

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Bayern will Endlager im eigenen Land verhindern

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder verfolgt weiterhin die Linie, ein Atommüllendlager in Bayern zu verhindern: Granit soll als eines der drei Wirtsgesteine wegfallen. „Das ist nichts als dreister Länderegoismus“, kommentiert die BI diesen Vorstoß. zur Presseerklärung

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„Dreister Länderegoismus“

Markus Söder verfolgt weiterhin die Linie, ein Atommüllendlager in Bayern zu verhindern. Die Blockadepolitik des Bundeslandes, das einen maßgeblichen Anteil an Atomstrom produzierte, soll über die Ausformulierung der Sicherheitsanforderungen für ein Endlager führen.

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Wanderung zu 1004

Anlässlich des 40. Jahrestages der Republik Freies Wendland haben wir statt einer Protestkundgebung eine an die Corona-Zeiten angepasst Wanderung vorbereitet. Diese führt zum „ganz persönlichen Stempelerfolg“ – mehr erfahren

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Stempelstelle und Kultstelle 1004

Der ausdauernde Widerstand gegen Gorleben wird belohnt: Das perfekte Andenken an 40 Jahre „Freie Republik Wendland“, der Besetzung der Tiefbohrstelle 1004, ist natürlich der Wendenpass… In einer Bekanntmachung des „Untergrundamts Gorleben-Soll-Leben“, das bereits vor 40 Jahren zur Platzbesetzung der „wendländischen Kultstelle 1004“ aufrief, wird nun angepasst an die Corona-Zeiten eine persönliche Wanderung vom Greenpeace-Schiff Beluga,…

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„Tanz den SuperGAU“

Geplant war eine Lesung von Wolfgang Ehmke aus seinem Buch „Tanz den SuperGAU“ kurz vor dem Tschernbyl-Jahrestag im Buchladen Hielscher in Dannenberg. In Corona-Zeiten dürfen keine Lesungen in Buchläden stattfinden, deshalb wurde die Lesung ins Studio vor der Kamera verlegt, wie gut oder wie schlecht kann man nun auf EIN WENDLAND ansehen.

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Mahnschreiben

Bundesumweltministerin Svenja Schulze, der Präsident des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE), Wolfram König, und Stefan Studt, der Vorsitzende der  Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE), haben einen gleichlautenden Brief aus dem Wendland bekommen. Sie sollten diesen Brief ernst nehmen, bevor die Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle im Herbst 2020 aus dem Ruder läuft. Das…

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40 Jahre Republik Freies Wendland

33 Tage freies Leben mit der Utopia: Am 03. Mai 1980, besetzten Tausende Atomkraftgegner*innen ein Waldstück bei Trebel im Landkreis Lüchow-Dannenberg. Es ist die Geburtsstunde der Freien Republik Wendland, die identitätsstiftend für den Widerstand gegen die Atomanlagen in Gorleben wurde.

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Kritik am Endlagersuchverfahren

Neben inhaltlichen Defiziten am Endlagersuchverfahren kritisieren wir, dass die Öffentlichkeitbeteilung künftig wohl ausschließlich „online“ stattfinden soll. Für einen direkten Austausch sind die Informationsportale nicht geeignet. zur aktuellen Presseerklärung

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Deutliche Kritik am Planungssicherstellungsgesetz der Bundesregierung

(Bonn, Berlin, 29.04.2020) Auf deutliche Kritik des Bundesverbandes Bürgerinitiati­ven Umweltschutz e.V. (BBU) ist der Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Planungssicherstellungsgesetz gestoßen. Vor dem Hintergrund der Corona-Krise werden die Behörden geradezu gesetzlich ermutigt, Erörterungstermine in eine völ­lig wirkungslose Online-Konsultation umzuwandeln oder – je nach Gesetz – ganz entfallen zu lassen. Betroffen sind fast alle zentralen Bereiche des…

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Endlagerdebatte: Später Erfolg und erfolglose Verspätung

Die Auswirkungen von Warm- und Eiszeiten auf ein Atommüllendlager sollen näher untersucht werden. Einen entsprechenden Forschungsauftrag hat das Bundesamt für die Sicherheit nuklearer Entsorgung (BASE) jetzt in Auftrag gegeben und setzt eine Forderung um, die seitens der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) seit geraumer Zeit angemahnt wird, zuletzt im Gespräch mit dem niedersächsischen Umweltminister Olaf Lies…

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Meine erste Platzbesetzung – „Republik Freies Wendland“, 1980

33 Tage freies Leben mit der Utopia: Im Mai 1980 errichteten Atomkraftgegner*innen im niedersächsischen Lüchow-Dannenberg ein Protestdorf mitten im Wald. Das Anti-AKW-Dorf wurde zum beliebten Ziel von Butterfahrten aus der ganzen westdeutschen Republik. Die einen wollten nur gucken – die anderen brachten den Werkzeugkasten mit und packen mit an. Rentner*innen diskutierten mit langhaarigen Menschen.

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Vergiftetes Vertrauen

Atommüll ist ein giftiges Erbe Tschernobyl sei ihm ganz nah gewesen, als seine Tochter damals klein war und nicht im Garten spielen durfte. Das rücke plötzlich durch die Bilder wieder näher. Er spüre, dass die Dinge gar nicht so weit weg seien, weder in der Zeit noch im Raum, „und dass es uns ganz unmittelbar…

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34. Jahrestag von Tschernobyl

Der Wald in Tschernobyl brennt. 34 Jahre nach der Reaktorkatastrophe wird plötzlich in Erinnerung gerufen, wie einst die radioaktiven Wolken weite Teile Europas kontaminierten und die Menschen in Atem hielten. – zum Beitrag

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„Der Traum von einer Sache…“

Einen Bericht über die Besetzung des Geländes der Tiefbohrstelle 1004 vor 40 Jahren, auf dem Atomkraftgegner*innen ein Protest-Hüttendorf eingerichtet hatten, sendet das ZDF am kommenden Montag (29. April) um 17.10 Uhr.

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Tschernobyl mahnt

Der Wald in Tschernobyl brennt. 34 Jahre nach der Reaktorkatastrophe wird plötzlich in Erinnerung gerufen, wie einst die radioaktiven Wolken weite Teile Europas kontaminierten und die Menschen in Atem hielten.

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Umweltminister Lies und BI im Austausch

Die Einladung zu einem Gespräch zwischen dem niedersächsischen Umweltminister Olaf Lies und der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) liegt schon etwas zurück. Die stellvertretende BI-Vorsitzende Elisabeth Hafner-Reckers hatte sie dem SPD-Politiker gegenüber bei dessen Besuch des Zwischenlagers in Gorleben im September letzten Jahres ausgesprochen. Am 21. April hätte das Meeting in Hannover stattfinden sollen. Corona-bedingt fand…

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„Wir stellen uns quer!“

Vor 25 Jahren fand der erste Castortransport ins Wendland statt. Damals war es u.a. eine Aussage unserer derzeitigen Bundeskanzlerin, die für mächtig Ärger sorgte. Eine Erinnerung

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Vor 25 Jahren – erster Castortransport nach Gorleben

25 Jahre ist es nun her, dass der erste Castor-Transport das Zwischenlager in Gorleben erreichte. Dort sind 113 Behälter mit hochradioaktivem Müll eingelagert. Nach dem Neustart einer bundesweiten Endlagersuche, die nicht mehr allein auf Salz als Wirtsgestein setzt, wurden Transporte nach Gorleben seit 2011 gesetzlich unterbunden. So sollte Vertrauen in die Suche nach einer unterirdischen…

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„Wir stellen uns quer!“ – Vor 25 Jahren fand der erste Castortransport ins Wendland statt

„In jeder Küche kann beim Kuchenbacken mal etwas Backpulver danebengehen!“ Als Atomkraftgegner*innen im Wendland diese Verharmlosung der Risiken eines Castortransports hören, sind sie außer sich. Sie hören den Satz von einer Frau, die Geschichte schreiben sollte: Angela Merkel, im Jahr 1995 frisch „gebackene“ Bundesumweltministerin, findet den Widerstand gegen die Castoren „unverständlich“. Es werde so getan,…

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Brennelementeexport stoppen!

Stellvertretend für ein Bündnis aus Anti-Atom-Initiativen und – Organisationen haben mehrere Personen Widerspruch gegen die Exportgenehmigung für Brennelemente von der Atomfabrik in Lingen/Emsland zu den belgischen Atomreaktoren Doel 1 und 2 eingelegt. zur gemeinsamen Presseerklärung

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AKW Lingen – Widerspruch gegen Exportgenehmigung

Stellvertretend für ein Bündnis aus Anti-Atom-Initiativen und – Organisationen haben mehrere Personen Widerspruch gegen die Exportgenehmigung für Brennelemente von der Atomfabrik in Lingen/Emsland zu den belgischen Atomreaktoren Doel 1 und 2 eingelegt.

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Liebe Freund*innen, unser Büro in Lüchow bleibt weiter geschlossen. Wir halten euch hier im Internet auf dem Laufenden! Erreichbar sind wir per Mail.

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BGE unbeirrt auf Kurs

„Ist gewährleistet, dass unsere Argumente Beachtung finden?“ fragt die BI die Bundesgesellschaft für Endlagerung in der Sache Endlagersuche. Diese hält trotz Cornona daran fest, im Herbst 2020 einen ersten Zwischenbericht vorzulegen, aus dem erste besonders geeignete Atommüll-Regionen hervorgehen. zur Presseerklärung

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Wird Gorleben auf die lange Bank geschoben?

Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) will bekanntlich im Herbst 2020 einen ersten Zwischenbericht vorlegen, aus dem hervorgehen soll, welche Regionen von der weiteren Endlagersuche ausgeschlossen werden. Im Umkehrschluss heißt das, dass Teilgebiete identifiziert werden, in denen eine „günstige“ Voraussetzung vorliegt, um als potentielle Endlagerregion in Frage zu kommen.

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Tanz den SuperGAU

Beim Frühstück saßen drei Kapitalisten und ein Staatspräsident, ein Atomspezialist, ein hoher Polizist und ein Typ vom Syndikat, der pennt. Da saßen sie, stritten um Grenzwerte, Baugenehmigungen, Knüppeleinsätze, tranken H-Milch, aßen Büchsenfleisch und Trockenobst, und der Staatspräsident beschwor sie immer wieder mit seinem maskenhaften Grinsen, sie säßen doch alle in einem Boot…

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Osterei Gorleben Rundschau

Rechtzeitig kurz vor Ostern legt die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) allen Abonnent*innen die Gorleben Rundschau (GR) ins Nest. Schwerpunkt des Heftes ist weiterhin die Endlagersuche und die Frage, wie mit dem bisherigen Standort Gorleben umgegangen wird. Der ehemalige niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel stellt in seinem Gastbeitrag nicht nur Gorleben, sondern auch Salz als Endlagergestein in…

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Alle Jahre wieder….

Alle Jahre wieder „überrascht“ die bundeseigene Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) die Öffentlichkeit mit ihrer Aussage, dass die Strahlung am Anlagenzaun in Gorleben wieder deutlich unterhalb des Genehmigungswertes von 0,3 Millisiervert (MSv) liegt. Die BGZ hat dieser Tage ihren Jahresbericht 2019 vorgestellt und beschreibt, dass im letzten Jahr am Zaun des Zwischenlagers an der Stelle mit…

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Polizeistaat?

Was in Lüchow-Dannenberg am hellen Tag passiert Menschen mit Gewissen sind erheblich irritiert Man schreitet mit Gewalt gegen Demonstranten ein Was auf ihren Plakaten steht, soll offenbar nicht sein Sie protestiern dagegen, dass man Europas Grenzen schließt Womöglich noch auf Menschen, die schutzlos fliehen, schießt Wer gibt da die Befehle? Rief die Einsatzpolizei? Was hat…

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Fuku-Mahnwache geht einfach weiter!

Montagabend (6. April) waren wieder 5 Mahnwächter*innen auf dem Marktplatz in Dannenberg – natürlich mit dem gebotenen Abstand. Von den wenigen Passanten gab es keine negativen Reaktionen, schildern die Teilnehmer*innen, die mit ihrem langen Atem auch ein Zeichen setzen gegen alle Versuche, politische Bekundungen in den Zeiten der Corona-Krise von der Straße zu verbannen.

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Die Auswirkungen der Pandemie auf die Atomkraft-Nutzung

Die Pandemie wirkt sich auf alle Bereiche der Gesellschaft aus, auch auf die Atomkraft-Nutzung. Was, wenn die Belegschaft krank wird? Können AKW-Revisionen mit über tausend zusätzlichen Arbeitskräften zur Corona-Ausbreitung beitragen? Alle Neuigkeiten dazu im Atom-Corona-Ticker von .ausgestrahlt

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Corona: Bleiben Grundrechte auf der Strecke?

„Hier wurde jedes Gespür für das richtige politische Maß aufgegeben“, kritisiert die BI ein hartes Durchgreifen der Polizei gegen Aktivist*innen in Lüchow. Unterdessen stellt sich die Frage, wie man mit der Tatsache umgehen soll, dass die Behörden und Firmen, die mit der Endlagersuche betraut sind, uneingeschränkt arbeiten, Veranstaltungen und Proteste hingegen ausgesetzt sind. – zur…

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Corona und Protest: Bleiben Grundrechte auf der Strecke?

Solidarität mit den Flüchtlingen in den Lagern in Griechenland, die einer Corona-Infizierung hilflos ausgeliefert sind, war Anlass für bundesweite Proteste, die am Samstag auch in Lüneburg, Lüchow, Dannenberg und Hitzacker stattfanden. Die Kreisverwaltung Lüchow-Dannenberg erließ ein Demonstrationsverbot mit der Begründung, die Aktion, bei der Einzelpersonen oder Zweiergruppen im Stadtgebiet verteilt mit dem gebotenen Sicherheitsabstand und…

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#WirBildenZukunft – Protestformen zu Zeiten der Corona-Pandemie

Bevor sich die Corona-Pandemie in Europa verbreitete, war die Klimabewegung laut und in aller Munde und plante eifrig – neben kleinen wöchentlichen Demonstrationen – ihren vierten Globalen Klimastreik am 24. April. Durch die Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbote ist Fridays for Future nun gezwungen, neue Formen des Protests zu erarbeiten.

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Montag 6. April: Uranmülltransport von Gronau geplant

– Stadt Münster fordert von Urenco Transport-Absage – Transportschiff Mikhail Dudin auf Weg nach Amsterdam – Erste Proteste an den Bahnstrecken bereits angemeldet Nach Informationen regionaler Anti-Atomkraft-Initiativen, des Bundesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) und der Ärzteorganisation IPPNW plant der Gronauer Urananreicherer Urenco für kommenden Montag, 6. April, einen zweiten Anlauf für einen neuen Uranmülltransport.

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„… als wenn die Welt untergeht“

„Auch beim Kuchenbacken in der Küche geht eben immer eine Kleinigkeit wie beispielsweise Backpulver daneben“ Angela Merkel 26. März 1995 Nur wenige Wochen vor dem ersten Castor-Transport nach Gorleben, der dann am 25. April startete, besuchte Angela Merkel das Wendland. Als Umweltministerin verhöhnte sie die Ängste und Sorgen der Menschen, die sich gegen die Inbetriebnahme…

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