PRESSEMITTEILUNGEN
Große Freude in Gorleben
Nach dem Ausscheiden Gorlebens bei der weiteren Endlagersuche feierten rund 2000 Menschen, umrahmt von vielen Traktoren der Bäuerlichen Notgemeinschaft, den politischen Erfolg an den Atomanlagen in Gorleben.
Gorleben lebt! Kundgebung am 4. Oktober
Der Zwischenbericht der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) schließt den bisherigen Endlagerstandort Gorleben von der weiteren Endlagersuche aus. Den Ausschlag gaben die Abwägungskriterien. „Wissenschaft siegt am Ende über Politik“, auf diese Formel bringt es die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI).
Viel Lärm um (fast) nichts: AG Schacht Konrad zur Veröffentlichung des Zwischenberichts Teilgebiete
Ein Zwischenbericht, der 54% der Fläche der Bundesrepublik Deutschland als Teilgebiete für die weitere Endlagersuche aufweist, gibt wenig Aufschluss über tatsächliche potenzielle Endlagerstandorte. Auch in der Region Braunschweig sind große Gebiete mit Ton- und Salzformationen betroffen. Einzig positiv ist, dass endlich der Salzstock Gorleben-Rambow als ungeeignet ausgeschlossen wird.
Gorleben ist tatsächlich raus
Der Zwischenbericht der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) schließt den bisherigen Endlagerstandort Gorleben von der weiteren Endlagersuche aus. Den Ausschlag gaben neben den Ausschlusskriterien und den Mindestanforderungen laut BGE die Abwägungskriterien.
Atommüllkonferenz fordert Mitbestimmung statt inszenierter Beteiligung bei der Endlagersuche
Die Suche nach einem sogenannten Endlager für Atommüll in Deutschland muss unter wirksamer Beteiligung der Öffentlichkeit erfolgen. Nach der heutigen Veröffentlichung des Zwischenberichts Teilgebiete durch die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE), der 90 Regionen als mögliche Standorte für ein Atommülllager ausweist, hat die Atommüllkonferenz ihre Forderung nach völliger Transparenz und echter Mitwirkung erneuert:
Gorleben ist wahrscheinlich raus
Der Zwischenbericht der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) listet nach Medienberichten den bisherigen Endlagerstandort Gorleben nicht auf. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) reagiert verhalten auf diese Berichte. „Das wollen wir schwarz auf weiß sehen. Wir hatten die klare Erwartung, dass Gorleben in dem neuen Suchverfahren wegen der geologischen Mängel herausfallen müsste, und zwar bereits im ersten…
Der Herr Habeck
Bitter aufgestoßen sind bei der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) wiederholte Äußerungen des Grünen-Chefs Robert Habeck zur Endlagersuche und zum Umgang mit dem bisherigen Standort Gorleben.
Einheitsbilder
Anti-Atom-Demonstrationen in Gorleben und StendalAm 28. September wird in der Mall of Berlin am Leipziger Platz 12 in Berlin die Ausstellung „Einheitsbilder“ veröffentlicht. Über Wochen und Monate hatten die Aussteller*innen fünf ausgewählte Regionen entlängs der ehemaligen innerdeutschen Grenze besucht, gefilmt, fotografiert und Interviews mit Zeitzeugen geführt.
Bericht zur Endlagersuche – Öko-Institut nimmt BGE-Kriterien unter die Lupe
BI: „Mit heißer Nadel gestrickt“ Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) wird am 28. September in einem Zwischenbericht darlegen, welche Gebiete in Deutschland für die Endlagerung hochradioaktiver Abfälle als „günstig“ angesehen werden. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) hat das Öko-Institut damit beauftragt, im Vorfeld der Veröffentlichung des Zwischenberichts Teilgebiete die Umsetzung der Ausschlusskriterien, Mindestanforderungen und geowissenschaftlichen…
Geologisch ungeeignet, politisch verbrannt: BUND fordert Gorleben aus der Endlagersuche auszuschließen
Der Salzstock Gorleben ist seit Jahrzehnten Sinnbild für ein intransparentes und planloses Auswahlverfahren für ein tiefengeologisches Lager für hochradioaktive Abfälle. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat bereits zu Beginn, als Mitglied der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe, gefordert, Gorleben aus dem Verfahren der Endlagersuche zu nehmen. Einer der gravierenden Mängel, weswegen der…
GORLEBEN IN DEN MEDIEN
aus dem Nachrichtenradar von atomradar.ausgestrahlt.de