Beteiligt werden oder beteiligt sein?

Bei der Standortsuche für hochradioaktiven Atommüll kündigen Gesetzgeber und Behörden ein noch nie dagewesenenes Beteiligungsverfahren an. Was steckt dahinter – ein ernstgemeintes Angebot oder pure Simulation? .ausgestrahlt hat eine umfassende Analyse zur Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Standortsuche für ein langfristiges Atommüll-Lager erstellen lassen. – mehr lesen

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Gemein und nützlich oder doch auch gemeinnützig?

Im Zusammenhang mit der aktuellen Debatte um die Gemeinnützigkeit der Deutsche Umwelthilfe und den Klimaschutz-Debatten auf dem COP24 hat Axel Mayer, Geschäftsführer des BUND Südlicher Oberrhein und langjähriger Anti-Atom-Aktivist, eine kleine Anmerkung geschrieben. Sie passt wunderschön in die Adventszeit der Gedichte, weshalb wir sie euch nicht vorenthalten mögen:

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CSU ist schlecht informiert

Auf dem CSU-Sonderparteitag im Januar 2019 will sich der Bundestagsabgeordnete Florian Oßner mit einem Antrag dafür einsetzen, dass Castoren nicht in ein bayrischen Zwischenlager, sondern wieder nach Gorleben rollen sollen. Er verweist vor allem auf die Pilot-Konditionierungsanlage in Gorleben, doch er ist schlecht informiert. Warum lesen sie hier.

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CSU setzt weiter auf Gorleben

Auf dem CSU-Sonderparteitag im Januar 2019 will der Bundestagsabgeordnete Florian Oßner sich mit einem Antrag dafür einsetzen, dass die hochradioaktiven Abfälle aus der Wiederaufarbeitungsanlage Sellafield nicht in einem bayrischen Zwischenlager, sondern in Gorleben gelagert werden sollen.

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Protestaktion während der COP

Am Montag hat es auf der COP24 eine grosse Protestaktion während des US Sideevents gegeben. Wells Griffith vom US department of energy eröffnete das Podium mit einer Erklärung, dass es auch zukünftig einen Mix von Energien geben werde, der alle Energieträger umfasse, Kohle, Gas, Öl, Atomkraft und Erneuerbare Energien. Nach wenigen Sätzen begann eine Protestaktion:…

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An den Atomanlagen

Wolfgang Ehmke vergangenes Wochenende im Wald bei Gorleben. Immer wieder informiert die BI Gäste des Wendlands über die Atomanlagen.

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COP24: Stop False Climate Solutions!

Mit einer aktuellen Unterschriftensammlung versuchen die Anti-Atom-Aktivist*innen in Katowice, den Druck auf die COP24 zu erhöhen: „Stop False Climate Solutions – Do Not Support Nuclear Power at COP24!“

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Lingen sofort stilllegen!

Im nuklearen Teil der Brennelementefabrik Lingen hat es gebrannt. Gemeinsam mit über 370 anderen Organisationen fordert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, die Anlage sofort zu schließen! – mehr lesen im Blog von .ausgestrahlt

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Der Betonblock von 2001

Eine nette Zusendung erreichte uns kürzlich: Ein Foto von einem Betonblock, der sich 17 Jahre nach der vielleicht historischen „Süschendorf-Blockade“ immer noch an der ehemaligen Castorschiene befindet.

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Die COP 24 beginnt – wir sind schon da!

Die Weltklimakonferenz in Katowice, mitten im größten Kohlegebiet Polens, hat begonnen und Aktivisten der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI) sind schon da. Wie auf den Vorläuferkonferenzen in Paris und Bonn unterstützt die Bürgerinitiative die Kampagne „Don´t nuke the climate!“

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COP 24: Bundesumweltministerin eröffnet deutschen Pavillon

„Gemeinsam gehen wir weiter“ ist das Credo der deutschen Bundesumweltministerin und sie verweist auf die Wichtigkeit mehr als bisher zu tun. So will Deutschland seine Zahlungen für den Green Climate Fond verdoppeln. Leider macht sie keine konkrete Aussage zum Deutschen Kohleausstieg. „Wir brauchen eine globale Energiewende.“ „Die Entwicklungsländer zahlen die Zeche.“ Deutschland gehe voran mit…

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3.-14.12.: Cop 24 in Katowice, Polen

Die weitere Nutzung von AKW verschärft die globale Erwärmung durch die Verhinderung des Einsatzes von sauberen Energiesystemen. Die BI ist Teil des Kampagne „Don’t nuke the climate“, die in Katowice darauf hinweisen wird: Atomkraft kann die Klimakrise nicht lösen!

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Gemeinsamer Appell an Bundesländer: Export-Verbot für Brennelemente beschließen

Ein breites Bündnis aus Umweltverbänden und Anti-Atomkraft-Initiativen fordert die Regierungen der Länder dazu auf, am Freitag einem Bundesrats-Antrag zuzustimmen, der einen Exportstopp von Brennelementen an grenznahe Atomkraftwerke (AKW) fordert. Die Organisationen begrüßen den von Baden-Württemberg eingebrachten Antrag und richten ihre Forderung insbesondere an die nordrhein-westfälische Landesregierung, die im Vorfeld angekündigt hat, den Antrag abzulehnen.

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2050 wird noch unrealistischer

Nachdem sich einige Bundesländer klar gegen ein Endlager im eigenen Land positioniert haben, bremst nun auch das Wirtschaftsministerium die Suche nach Gorleben-Alternativen aus. Das hat weitreichende Folgen, u.a. für die Zwischenlagerung – mehr lesen

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Wehe, es brennt…

Für das Abfalllager für schwach- und mittelaktive Abfälle in Gorleben gibt es keinen belastbaren Sicherheitsnachweis für den Fall eines Flugzeugabsturzes! zur BI-Stellungnahme

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Lesen ohne Atomstrom

Mit einer Ausstellungseröffnung und dem Auftritt prominenter Autor*innen startete Mitte November die Hamburger Veranstaltungsreihe „Lesen ohne Atomstrom“ ins achte Jahr – www.lesen-ohne-atomstrom.de

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Langer Atem

Wie jeden Montag traf man sich auf dem Marktplatz in Dannenberg, so auch gestern: Rund zwei Dutzend Menschen fanden sich zur 400. Fukushima-Mahnwache ein. Einen Kuchen mit der Zahl 400 spendierte die Bürgerinitiative Umweltschutz (BI) und anerkennende Worte fand angesichts des langen Atems der Atomkraftgegner*innen auch der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU). In dem Grußwort würdigt…

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Wehe, es brennt…

Für das Abfalllager für schwach- und mittelaktive Abfälle in Gorleben gibt es keinen belastbaren Sicherheitsnachweis für den Fall eines Flugzeugabsturzes. Das räumt das niedersächsische Umweltministerium (NMU) in der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen ein.

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Nuclear-Free Future Award vergeben

Seit 1998 werden Menschen auf der ganzen Welt dafür geehrt, die sich ganz besonders für das Ende des Atomzeitalters engagieren und Wege aufzeigen, sowohl die militärische wie die zivile Nutzung der Atomenergie zu beenden.

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NO2Tho – Nein zur Thorium-Atomkraft

Zahlreiche Organisationen unterstützen die No2Tho- Erklärung. Sie tun dies aus verschiedenen Gründen, wie z.B. der Alterung von Kernreaktoren, den Reaktorkatastrophen INES 7 von Tschernobyl und Fukushima, aber auch aus Gründen der Gesundheit, der Sicherheit, der Proliferation (Gefahr der Weiterverbreitung von Atomwaffen), des Terrorismus und der Abfallrisiken aller Arten von Atomkraft.

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Langer Atem, Fortsetzung…

Gleich zweimal innerhalb kürzester Zeit stellt der Gorleben-Widerstand seinen langen Atem unter Beweis: am kommenden Sonntag umrunden Frauen und Männer seit 9 Jahren das Gelände des Erkundungsbergwerks, wie immer und ohne eine Unterbrechung sonntags um 13 Uhr.

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Anti-Atom-Treck im Braunschweiger Land

Gerade erst mobilisierte die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) zur Großdemo im Hambacher Forst, schon machten sich Aktivist*innen aus dem Wendland erneut auf den Weg.  Die BI unterstützte den Anti-Atom-Treck im „Weltatomerbe Braunschweigerland“, der am 20. Oktober von Salzgitter-Lebenstedt über Vechelde nach Peine führte.

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Mahnwache und Anhörung

Urananreicherungsanlage Gronau und Brennelementefabrik Lingen: Mittwoch 17. Oktober, 11 Uhr: Anhörung im Bundestags-Umweltausschuss Mahnwache vor Ort

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Streit um langfristige Zwischenlagerung

Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) fährt schweres Geschütz gegen die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) auf. Durch einen Beitrag in der Gorleben Rundschau und zwei Artikel auf der BI-Homepage sieht sich der Präsident des BfE, Wolfram König, verunglimpft. In einer Mail des BfE- Pressereferats heißt es, „in verschiedenen Publikationen unterstellen Sie dem Präsidenten des Bundesamtes…

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Auf meinem Grundstück nicht!

  Unter diesem Schlagwort haben sich mehr als 40 Grundeigentümer in Schletau/Lemgow gegen jegliche Maßnahmen zur Vorbereitung und möglicher Bohrung nach Erdöl/Erdgas ausgesprochen.

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Hambacher Wald

Behörden entziehen Genehmigung für Demo gegen die Abholzung des Hambacher Waldes am Samstag, Trägerkreis stellt Eilantrag – BI Bus startet auf jeden Fall. UPDATE: Rodung vorerst gestoppt – Demo durchgesetzt!

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Infoabend „ASSE, SCHACHT KONRAD = Anti Atom Treck“

Was gibt´s eigentlich Neues aus der ASSE? Wie steht es um das Projekt Schacht Konrad? Marianne Neugebauer und Thomas Erbe aus dem Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad kamen für einen Infoabend ins Wendland und erläuterten den momentanen Stand.

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Freitag, 28. September

Der Charakter der Veranstaltungen ist doch sehr unterschiedlich. Am Mittwoch in San Antonio waren etwa 20 Menschen gekommen, die alle irgendwie in Gruppen organisiert sind, die meisten im Bereich Anti- Atom oder Umweltbewegung.

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Öko-/Politfilmreihe zeigte: „beyond the red lines“

Aktueller ging es nicht: Themenabend „EndeGelände/Hambacher Wald“ mit Gästen. Es kristallisiert sich immer deutlicher heraus, dass das auf stetes Wachstum angewiesene profitorientierte Wirtschaften Lebensgrundlagen von Menschen und Tieren vernichtet. Der Klimawandel mit seinen verherenden Folgen ist dafür ein Beispiel und Anlass für weltweiten Widerstand.

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Mittwoch, 26. September

Heute Morgen haben wir in San Antonio eine Outside Pressekonferenz direkt an den Schienen gegeben, wo jährlich 1.000 hochradioaktive Atommülltransporte stattfinden könnten, wenn die Region sich nicht gegen Pläne der AKW Betreibenden wehrt.

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Montag & Dienstag, 24./25. September

Der Auftakt in Texas war eine Veranstaltung in der True Love Baptist Church in Houston. Wie ihr – vielleicht – schon gemerkt habt, finden viele unserer Veranstaltungen in Kirchen statt. Reverend James Caldwell hatte zu einer Infoveranstaltung eingeladen.

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Teil 2: Protect Texas from Radioactive Waste Tour

The Protect Texas from Radioactive Waste Tour will go to major cities across the state with an inflatable full-scale mock radioactive waste transport cask, holding press conferences at railroad crossings where the radioactive waste could travel and hosting community meetings.

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Hambacher Forst

Liebe Freundinnen und Freunde im Hambacher Forst, zutiefst erschüttert haben wir vom Tod eures Freundes Steffen M. erfahren. Er wollte uns allen als freier Journalist doch nur eine ungeschönte direkte Berichterstattung über euren legitimen Protest und diese unfassbare, unverhältnismäßige und unnötige Räumung liefern. Wir trauern mit euch und unsere Gedanken sind bei Steffens Angehörigen und…

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Freitag, 21. September

Gestern fand unsere Abendveranstaltung in Greenfield in einem Kulturzentrum statt. Wer mich kennt, weiß, dass ich ein großer Fan von politischen Veranstaltungen mit Musikprogramm bin. Es war mit 50 Leuten die bisher am besten besuchte Veranstaltung unserer Info- und Mobilisierungstour.

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Ein langer Weg, ein kleiner Sieg

Die Berliner Tageszeitung, die „TAZ“, wird 40 Jahre jung. Aus diesem Anlass wird die Nullnummer am 27. September noch einmal erscheinen. Schon vor 40 Jahren spielten „Gorleben“ und die Auseinandersetzung um die Atomkraft eine gewichtige Rolle. Nicht nur die Zeitung, auch unseren Kampf gegen die Atomkraft, den gesellschaftlichen Umgang mit dem Atommüll und für eine…

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Atommüll versus Erlebnisbad

Die Idee, dass aus dem Endlagerbergwerk in Gorleben eine „Salztherme“ und ein Erlebnisbad werden könnte, hat Dieter Schaarschmidt in der neuen Gorleben Rundschau umrissen und damit eine unerwartete Presseresonanz ausgelöst.

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Mittwoch, 19. September

Wir sind on the road von New England nach Texas und New Mexico! Leichte Startschwierigkeiten, ich hatte meinen Adapter vergessen und nun sitze ich an einem Tisch, nicht in unserem Pick- Up, habe ein funktionierendes Ladekabel, Internet und einen Tee und es folgt der erste Bericht unserer Anti- Atommüll-Reise:

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BI unterzeichnet „Ahauser Erklärung“

Eine neue Offensive gegen den Atommüllstandort in Nordrhein-Westfalen hat die Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“ gestartet. Über 360 Menschen haben am vergangenen Sonntag bei einer Kundgebung mit der Unterzeichnung der „Ahauser Erklärung“ begonnen.

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