Jan Becker
Mit einer Mischung aus durchaus subjektiven Berichten der beteiligten Akteur*innen und Hintergrundschilderungen sucht das neue Buch „Die Anti-Atom-Bewegung“ Antworten auf essentielle Fragen: Wie erklärt sich diese Vehemenz, dass Menschen aktiv werden, über sich selbst hinauswachsen, Schritte wagen, die sie vorher vielleicht einmal angedacht, aber nie getan haben. Was bedeutet der Atomkonsens? etc.
Für einige scheint diese Nachricht neu und empörend zu sein, dabei liegen schon seit Jahrzehnten 20 Atombomben als nukleare Teilhabe auf dem Fliegerhorst der Bundeswehr in Büchel (Eifel). Es sind amerikanische Bomben, aber es ist vorgesehen, dass die deutschen Piloten der Luftwaffe die Bomben ins Ziel werfen und sie üben fast täglich dafür.
Mit einer Mahnwache gedachten 25 AtomkraftgegnerInnen aus dem Wendland am Montag den Opfern der Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki vor 70 Jahren.
Mit Großflächenplakaten wird Anfang August in vielen verschiedenen Städten an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki vor 70 Jahren erinnert. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) hat sich der Aktion angeschlossen.
Aus Protest gegen Uranabbau und Atomkraft haben AktivistInnen den höchsten Berg Afrikas bestiegen.
Die neueste Ausgabe der Gorleben Rundschau ist erschienen. In der Sommerausgabe erwartet euch nicht nur ein Rückblick auf die „Widerstandsparty“ an den Atomanlagen sondern auch ein kritischer Blick auf die aktuelle Endlager-Politik in Berlin, die Gorleben als Standort für ein Endlager weiterhin mit allen Kräften im Spiel behält.
Mit Protest vor der Tür der Veranstaltung der Atommüll-Kommission und danach mit einer eigenen parallelen Atommüll-Tagung reagierten Atomkraftgegner auf den vorgeblichen „Bürgerdialog“ in Sachen radioaktive Abfälle. Vor der Berliner Jerusalemkirche, in der heute die Atommüll-Kommission des Bundestages einen sogenannten „Bürgerdialog“ veranstaltet, demonstrierten die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg und .ausgestrahlt gegen die fehlende Ernsthaftigkeit in der Bürgerbeteiligung.
Gruppen „für saubere Energie“ starten eine internationale Kampagne, um die Atomenergie aus den globalen Klimadiskussionen heraus zu halten. Die Initiativen – wie auch die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. – werden einen großen Block für eine Atom- und CO 2 freie Welt beim Pariser Klimamarsch im Dezember organisieren.
Vor 35 Jahren gründeten rund 5.000 Atomkraftgegner im Niedersächsischen Lüchow Dannenberg die freie Republik Wendland. Die 91-jährige Marianne Fritzen war von Anfang an dabei. Ein Kurzportrait der NDR-Sendung DAS!
Viele Menschen haben sich am 22.5. in Gorleben im Rahmen einer Aktion „Wendland sind wir“ ablichten lassen: [slideshow id=23] Wer Interesse an einem Bild in hoher Auflösung hat, wendet sich an Jörg Fischer, info@WendlandSindWir.de.de. Er verkauft die Bilder für 10,00 Euro, davon fließt ein Teil an die BI.
In der Endlagerkommission des Deutschen Bundestages fand eine erste Kampfabstimmung um Gorleben statt. Im Streit um die Fortschreibung der Veränderungssperre Gorleben, die allein den geologisch zweifelhaften Salzstock Gorleben-Rambow als ein mögliches Endlager für hoch radioaktive Abfälle festzurren soll, votierte eine knappe Mehrheit von 12 Kommissionsmitgliedern dafür, stattdessen das Land Niedersachsen aufzufordern, das Bundesberggesetz entsprechend anzuwenden.…
Ein Video der „Wendländischen Filmkooperative“: So viel Polizei war nie zuvor. „Ist zwar nicht schön, aber irgendwie muss man die Lage lösen“…
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In einem neuen Fotobuch der BI haben Ingrid und Werner Lowin mit mehr als 350 Fotos dem kreativen Widerstand erneut ein Gesicht gegeben. Sie erinnern darin an den angeblich letzten, aber auf jeden Fall zeitlich bisher längsten Castor-Transport nach Gorleben.
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Im Rahmen der Herbstkampagne, mit der Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbände auf das Atommülldesaster aufmerksam machen wollen, werden Atomkraftgegner_innen aus dem Wendland in Hamburg Bio-Kartoffeln und Infos verteilen.
Die BI Lüchow-Dannenberg nimmt nun die Atommüll- Ermittlungen vor Ort auf. In Zusammenarbeit mit befreundeten Initiativen werden wir in den kommenden Wochen verschiedene Orte aufsuchen, um gemeinsame Veranstaltungen zu realisieren.
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Alles ist wunderbar. Juhu! Oder machen wir uns was vor? Ist es in Ordnung zufrieden zu sein, während es anderen schlecht geht? Können wir etwas verändern? Die Allgäuer Bastard-Pop-Band ‚Rainer von Vielen‘ mit Rainer (Gesang, Programmiertes, Akkordeon), Mitsch Oko (Gitarre, Gesang), Dan le Tard (Bass, Gesang) und Sebastian Schwab (Schlagzeug) hat sich auf die Suche…
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Siebte internationale Konferenz zu Uranbergbau und Hydrogeologie vom 21. – 25. September an der Bergakademie in Freiberg Sachsen. www.tu-freiberg.de/umh.vil-2014 Uranium – Past and Future Challenges – Herausforderungen für die Ewigkeit ?
Der Wunderpunkt „Leben hinterm Verladekran“ konnte dem Widerstand 6.500 Euro Spenden überreichen. Das Dorf Breese in der Marsch veranstaltet alljährlich zur Kulturellen Landpartie einen fantastischen Ausstellungsort, mit Kunsthandwerk, Kaffee, Kuchen und anderen Köstlichkeiten. Alle arbeiten dort ehrenamtlich und unterstützen Projekte gegen Atomkraft und regionale Initiativen.
Immer deutlicher wird: Im Lande wird Atommüll gestapelt, hin und her verschoben und immer noch produziert. In Jülich lagern 152 Castoren, die in die USA abtransportiert werden sollen. Das ist keine Lösung, das ist sogar illegal, denn in Jülich wurde kein Forschungsreaktor betrieben, es war eine Versuchsanlage…
Inhaltliche Schwerpunkte der 5. Atommüllkonferenz sind die Rückstellungen der AKW-Betreiber und die Ewigkeitslasten der Atomenergie und die Uran-Müll Altlasten in Thüringen und Sachsen.
Es waren nicht die Massen gekommen, um die Crew der Robina Wald am 23.7. in Hitzacker an Hiddos Arche zu begrüßen. Aber die da waren, haben sich interessiert das Floß angeschaut und sich erklären lassen, wie die Crew 5 Wochen darauf lebt. Nicht zu vergessen die zwei Bordhunde!
Auf der Fahrt mit ihrem Holzfloß ROBINA WALD von Gorleben nach Hitzacker haben AktivistInnen von ROBIN WOOD mit einer Aktion an der Dömitzer Brücke für Aufsehen gesorgt. Zwei Kletterer seilten sich mit einem 8 mal 4 Meter großen Transparent mit der Aufschrift: „Atommüllager Gorleben – mit Sicherheit unsicher“ von der Brücke ab.
Am Dienstag und Mittwoch wird ein ganz besonderes Gefährt im Wendland festmachen: das Holzfloß ROBINA WALD. Gebaut haben es Aktivist_innen der Umweltorganisation ROBIN WOOD. Sie sind damit auf Tour von Berlin nach Kiel, um für eine grundlegend andere Energieversorgung zu streiten. Gemeinsam mit ROBIN WOOD fordert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) : Sonne und Wind,…
Die Kulturelle Landpartie hat noch einmal ordentlich Schwung in unsere Unterschriftenaktion gebracht: mehr als 4.000 Menschen fordern nunmehr „Keine Atomtransporte!“ Wir wollen die Aktion nun beenden.
Am 29. Juni 2014 begeht die Ökumenische Initiative „Gorlebener Gebet“ ihr 25-jähriges Bestehen. Seit 1989 feiert die Initiative jeden Sonntag unter freiem Himmel einen Gottesdienst in Sichtweite des so genannten Erkundungsbergwerks im Wald bei Gorleben. Dabei ist noch kein einziges Gebet ausgefallen.