Aktuell

Brief an den Ministerpräsidenten des Bundeslandes Nordrhein- Westfalen Armin Laschet – Kreuzweg für die Schöpfung

30. Juli 2021
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Jasebeck, den 24. Juli 2021 Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, mit großem Befremden haben wir zur Kenntnis nehmen müssen, dass die Polizei in Ihrem Bundesland gestern den diesjährigen „ökumenischen Kreuzweg für die Schöpfung“ von Gorleben nach Garzweiler gestoppt und die Fortsetzung des Kreuzweges mit dem Hinweis,es handele sich um eine „nicht genehmigte politische Versammlung“, ohne jegliche…

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Kulturelle Landpartie

13. Juli 2021
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Dieses Jahr öffnen zahlreiche Höfe und Häuser zwischen dem 28. Juli und 8. August ihre Türen und Tore. Die BI beteiligt sich mit zahlreichen Angeboten in Gorleben und einem Infozelt auf der Mützingenta. Das große Protestfest an den Atomanlagen fällt erneut aus. unser KLP-Programm

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Endlagersuche: Topdown statt Konsultation

7. Juli 2021
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BGE benennt Teilgebiete für „Methodenentwicklung“: „Wir waren überrascht, dass die BGE nun vier Teilgebiete ohne jede Konsultation im Rahmen der Fachkonferenz ausgewählt hat, das erinnert an die Methoden der Vergangenheit – die Öffentlichkeit wird überrumpelt“, kritisiert BI-Pressesprecher Wolfgang Ehmke. „So schürt man Misstrauen und konterkariert die Ansage, dass die Endlagersuche im Unterschied zur Vergangenheit transparent…

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Bundesweite Unterschriftenkampagne fordert Aus für Schacht KONRAD

5. Juli 2021
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Am 2. Juni startete eine bundesweite Unterschriftenkampagne, die den Niedersächsischen Umweltminister auffordert, die Genehmigung für Schacht KONRAD aufzuheben. Damit soll der Antrag politisch unterstützt werden, den BUND und NABU gemeinsam mit dem Bündnis Salzgitter gegen KONRAD am 27.5. dem Minister übergeben haben.

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Gorleben, Lützerath und die Dörfer sollen leben!

4. Juli 2021
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Der „Kreuzweg für die Schöpfung“ von Gorleben nach Garzweiler ist am Sonntag (4. Juli) gestartet. Ein breites Bündnis aus Klima- und Umweltinitiativen, christlichen Gruppen und kirchlichen Institutionen unterstützt diese Aktion, bei der ein Kreuz aus Gorleben in 26 Etappen (ca. 470 km) nach Lützerath, einem akut bedrohten Dorf an der Tagebaukante Garzweiler getragen wird.

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Auf Mariannes Spuren

2. Juli 2021
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Anlässlich der Benennung Lüchows als „frauenORT“ wurde vom Gorleben Archiv in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeautragten der Stadt Lüchow eine Geocaching-Strecke eingerichtet. Auf diesem kleinen Rundgang durch Lüchow werden acht Stationen entdeckt und erläutert, wie Marianne Fritzen dort wirkte. mehr erfahren beim Gorleben Archiv

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„Weil es Grenzen gibt, die das Gewissen setzt“

26. Juni 2021
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Frauen haben stets (mindestens!) die Hälfte unserer Geschichte gestaltet- meist unter widrigsten Bedingungen und oft gegen massive männliche oder gesellschaftliche Widerstände. Starken Frauen als treibender Kraft gesellschaftlicher Veränderungen sind die „Frauenorte“ in Deutschland gewidmet. Mit Widerstand hat auch der nun jüngste Frauenort in Niedersachsen zu tun. Nachdem der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. am 10. Juni 2021…

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Rettet die Birken!

20. Juni 2021
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Für eine Mobilitätswende – anstatt der Fällung von dutzenden Straßenbäumen: Am 20. Juni folgten 100 Menschen dem Aufruf zu einer Fahrraddemo auf der K8. Treffpunkte waren Pudripp/Kreuzung und Sallahn/Kreuzung, von dort führten zwei lange Karawanen bis zu einer Kundgebung auf der Kreuzung nach Wibbese.

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Abi Schulze ist verstorben

14. Juni 2021
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In diesen Tagen erreichte uns eine Trauerkarte der Familie Schulze. Albert „Abi“ Schulze ist Ende Mai 2021 verstorben. Er folgte seiner Ehefrau Karin, die vor gut 2 Jahren verstorben ist. Er gehörte, gemeinsam mit Karin, zu den Menschen „der ersten Stunde“, die sich gegen Gorleben als „Nukleares Entsorgungszentrum“ empörten und sich in der Bürgerinitiative Umweltschutz…

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Nein zur Brücke!

7. Juni 2021
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„Wir stehen hinter Euch!“, kündigte Martin Donat, Vorsitzender der BI, am Samstag in Neu Darchau an. Im Rahmen eines bundesweiten Aktionstag für die Mobilitätswende fand dort eine Kundgebung gegen den Bau einer Brücke über die Elbe – und für den Erhalt der Fährverbindung – statt. mehr auf unserer Facebook-Seite

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Brennelemente-Joint-Venture Framatome/Rosatom stoppen!

1. Juni 2021
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Rund 80 Initiativen und Verbände aus mehreren europäischen Ländern, darunter die BI, unterstützen eine trinationale Resolution gegen die Bewilligung einer russisch-französischen Atomkooperation durch die Bundesregierung zur Brennelementeproduktion in Lingen/Emsland. Sie fordern stattdessen ein Ende der Uranverarbeitung und eine De-Nuklearisierung Europas. mehr erfahren bei sofa-ms.de

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Schacht Konrad: Breites Bündnis fordert Rücknahme des Planfeststellungsbeschlusses

27. Mai 2021
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BUND und NABU haben heute einen Antrag auf Widerruf des Planfeststellungsbeschlusses für Schacht Konrad beim Niedersächsischen Umweltministerium eingereicht. Damit fordern die Umweltverbände das Land auf, das Atommüllprojekt aufzugeben und den Weg für eine transparente und wissenschaftlich basierte Standortsuche frei zu machen. – mehr auf ag-schacht-konrad.de

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Bure-Soli-Erklärung: „Der Übeltäter ist der Atomstaat“

25. Mai 2021
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Wegen einer angeblichen „kriminellen Vereinigung“ und illegalen Protesten werden sich sieben AktivistInnen des Kampfes gegen den französischen Atomstaat (1) am 1., 2. und 3. Juni 2021 vor dem Gericht von Bar-le-Duc (2) im Departement Meuse verantworten müssen.

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Online-Vortrag: „Erst Gorleben, dann Salzgitter…“

16. Mai 2021
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„Heute würde niemand mehr für die Atommülllagerung ein ehemaliges Bergwerk nachnutzen“, ist sich die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) sicher. Mit Blick auf den geplanten Endlagerstandort Schacht Konrad wurde diese These im Rahmen einer Online-Veranstaltungsserie am vergangenen Dienstag mit Fakten untermauert. weitere Infos & Vortrags-Folien hier

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Streit um Castoren

8. Mai 2021
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Während einer Fachtagung der bundeseigenen Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) u.a. zu künftigen Atommüll-Transporten aus dem Ausland zurück nach Deutschland wurde wieder die Option Gorleben als Ziel für die Castoren – und damit auch als Endlager ins Spiel gebracht. Die BI erwartet jetzt eine Richtigstellung von der BGZ. – zur Pressemitteilung

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Republik Freies Wendland

3. Mai 2021
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Am 3. Mai vor 41 Jahren besetzten 5.000 Leute ein Waldstück in der Nähe von Gorleben, errichteten ein Hüttendorf und riefen die Republik Freies Wendland aus. zur Protest-Chronik auf www.gorleben-archiv.de

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600. Sonntagsspaziergang

2. Mai 2021
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Am Sonntag (2. Mai) umrundeten rund 3 Dutzend Menschen aus Protest gegen die Endlager- und Energiepolitik der Bundesregierung das Gelände des Salzstocks Gorleben. Auch nach dem Ausscheiden des Standorts aus der bundesweiten Suche nach einem Atommüllager findet die Protestaktion weiter statt, solange, bis das Bergwerk zurückgebaut wird! – zur Pressemitteilung

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Endlagersuche: Gorleben weiter im Fokus

1. Mai 2021
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Die BI hofft, dass die Stimmen in der Fachkonferenz Teilgebiete, die an Gorleben festhalten wollen, leiser werden und sich auf dessen Hauptbefürworter Christoph Barthe, einen AfDler, der sich auch im Pro-Atom-Verein Nuklearia engagiert, beschränken wird. – zur Pressemitteilung

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BI-Büro derzeit geschlossen

25. April 2021
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Wegen der Corona-Pandemie ist das BI Büro in Lüchow derzeit sehr unregelmäßig geöffnet. Wir bitten um ein wenig Geduld. Ihr erreicht uns per Mail. Danke!

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Die Strahlenuhr tickt!

23. April 2021
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Aus den Zwischenlagern werden Langzeitlager mit ungeklärten Folgen für die Sicherheit und Sicherung dieser Anlagen, warnt die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) seit geraumer Zeit. Ausgerechnet die Gesellschaft für Reaktorsicherheit (GRS) liefert jetzt Argumente, die die Brisanz der Langzeitlagerung unter Beweis stellen. – zur Pressemitteilung

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Atomausstieg sofort! – Veranstaltungen rund um den Tschernobyl-Jahrestag

20. April 2021
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Am 26. April 1986, vor 35 Jahren, ereignete sich die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl. Radioaktives Material wurde über ganz Europa verteilt. Mehr als 100.000 Menschen mussten aus dem Gebiet um Tschernobyl umgesiedelt werden. In Russland sind nach Angaben der russischen Akademie der Wissenschaften bisher mehr als 60.000 Todesopfern durch die Tschernobyl- Katastrophe zu beklagen, in der…

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Gorleben: Meßbericht ist eine „Dauerbeschwichtigung“

16. April 2021
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Einmal im Jahr veröffentlicht der Betreiber der Castorhalle einen Bericht über die Radioaktivitätsmessungen außerhalb der Hallen. Die BI verweist auf einen eklatanten Widerspruch in den Aussagen – und fordert, dass die BGZ anstatt radioaktive Strahlung zu verharmlosen sich endlich mit dem Problem der Langzeitsicherheit auseinandersetzen solle. zur Presseerklärung

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Verseuchtes Kühlwasser soll ins Meer

15. April 2021
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Seit der Havarie des Atomkraftwerks Fukushima Daiichi haben sich mehr als eine Million Tonnen verstrahltes Wasser in Tanks gesammelt. Die japanische Regierung hat jetzt beschlossen, das aufgefangene Kühlmittel aus den havarierten Reaktoren verdünnt im Ozean zu verklappen. zum Blog-Beitrag

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Es geht um sehr viel Geld

14. April 2021
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Nach Willen einiger Länder, soll Atomkraft in Europa künftig als „grüne Energiequelle“ gelten, um einerseits den Klimawandel zu bekämpfen – andererseits enorme Fördergelder einzuheimsen („EU-Taxonomie“). „Wir alle werden weiter den Gefahren der Atomkraft ausgesetzt und dieses Geld, das für Atomkraft gebraucht wird, fehlt für die Entwicklung der Energiegewinnung durch Wind, Wasser und Sonne. Allen EU-BürgerInnen…

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KONRAD aufgeben!

13. April 2021
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77 Anti-Atom-Initiativen aus ganz Deutschland sowie Umweltverbände unterstützen die Forderung, nach Gorleben auch Schacht KONRAD aufzugeben. Für alle Arten radioaktiver Abfälle müsse ein vergleichendes und transparentes Standortauswahlverfahren umgesetzt werden, heißt es in der Resolution, die im Rahmen der Atommüllkonferenz beschlossen wurde. – zur Pressemitteilung

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Neue Koordinatorin für das Gorlebener Gebet

9. April 2021
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16 Jahre lang hat Christa Kuhl die Protestaktion, die seit 32 Jahren jeden Sonntag an den Gorleben-Kreuzen nahe des Bergwerks stattfindet, koordiniert. Nun hat sie diese Aufgabe in die Hände von Veronika Hüning übergeben.

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Sicherheitsbewertung veraltet!

3. April 2021
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Das Bündnis Salzgitter gegen KONRAD fordert einen sofortigen Baustopp des Atommüllprojektes Schacht KONRAD. Wissenschaftliche Expertise belegt: die Sicherheitsbewertung für das geplante Lager für schwach- und mittelaktiven Atommüll ist veraltet und entspricht nicht mehr dem Stand von Wissenschaft und Technik. mehr bei der AG Schacht Konrad

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Tanz den SuperGAU

29. März 2021
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In der Neuauflage (2020) seines Buches „Tanz den SuperGAU – Eine Groteske“ thematisiert Wolfgang Ehmke die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Die Erlöse aus dem Verkauf kommen zu 100% der BI-Arbeit zugute.

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Tonvorkommen und Endlagersuche

19. März 2021
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Der Salzstock Gorleben-Rambow spielt bei der Endlagersuche bekanntlich keine Rolle mehr, vier Tongebiete, die weite Teile des Wendlands berühren, allerdings.  Das Öko-Institut hat im Auftrag des Kreistages Lüchow-Dannenberg eine Expertise zur Rolle der vier Tongebiete erarbeitet. 

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Neue Gorleben Rundschau

18. März 2021
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Zehn Jahre nach dem GAU in Fukushima stellt der ehemalige japanische Ministerpräsident Naoto Kan im Interview fest: „Auch jetzt ist noch nichts komplett unter Kontrolle!“ Unterdessen will die Ukraine Tschernobyl zum „Welterbe“ erklären lassen. Im Wendland stellt sich nach dem Gorleben-Aus die Frage nach der Ausrichtung der künftigen BI-Arbeit. Dies und mehr in der neuen…

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Unterstützt die Kinderklinik in Fukushima!

12. März 2021
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Die BI Umweltschutz unterstützt die Fukushima Collaborative Clinic, eine Krankenstation für Kinder. Wolfgang Ehmke hat für die BI nachgefragt, wie der Arbeitsalltag 10 Jahre nach der Reaktorkatastrophe aussieht.

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Konsequente Energiewende statt Atomkraft!

10. März 2021
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Den 10. Jahrestag der Reaktorkatastrophe in Fukushima nehmen Umweltorganisationen, Bürgerinitiativen zum Anlass, einen kompletten Atomausstieg in Deutschland einzufordern. Zu den über 40 Unterzeichner:innen gehört auch die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI). – zur Presseerklärung

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10 Jahre nach Fukushima

9. März 2021
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Am 11. März 2011 havarierten die drei AKW im japanischen Fukushima. Zehn Jahre später sind die Folgen allgegenwärtig. Es gibt keine Perspektiven, weder für eine Bergung des hochradioaktiven Brennstoff aus den Reaktoren, um weitere Kernschmelzen zu verhindern. Nicht für tausende Tonnen belastetes Kühlwassers. Und auch nicht für die Menschen, die einst in der Region lebten.…

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Eröffnung des „frauenOrt“ für Marianne verschoben

8. März 2021
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Am 12. März, dem 44. Jahrestag der ersten großen Demo in Gorleben, sollte eigentlich der „frauenOrt“ zur Erinnerung an Marianne Fritzen eröffnet werden. Wegen der Pandemie wurde die Feier nun verschoben. Stattdessen wird Mariannes Tochter das Gorleben Gebet am 14.3. gestalten. mehr erfahren beim Gorleben Archiv

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Lies kündigt Unterstützung an, doch es kommt keine…

4. März 2021
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Während der niedersächsische Umweltminister sich mit einem 500.000-Eurobudget für Informationsangebote an von der Endlagersuche betroffene Kommunen rühmt, kommt Hilfe im Wendland nicht an. Schon vor Monaten hatten wir Fragen gestellt, Antworten blieben bislang aus. zur aktuellen Presseerklärung

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SALINAS hat „das zentrale Anliegen erreicht“

16. Februar 2021
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Nach dem Ende als Endlagerstandort muss der Salzstock in Gorleben zugeschüttet – und kein neues Bergwerk zur Salzförderung aufgebaut werden. Dieser Ansicht sind die Gesellschafter der SALINAS Salzgut GmbH, die sich 1996 mit dem Ziel gründete, in Gorleben „Salz zu fördern statt Atommüll zu lagern“. Nun ist „das zentrale Anliegen erreicht“ – und die GmbH…

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Japans Ex-Premier besorgt über Fukushima-Beben

14. Februar 2021
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„Die Stellungnahme ‚Alles unter Kontrolle‘ halte ich für komplett falsch“, sagt Japans früherer Premier Naoto Kan am Sonntag exklusiv bei ‚Lesen ohne Atomstrom‘ zu den aktuellen Ereignissen: dem Beben im Meer vor Fukushima.

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Ehrliche Worte!

13. Februar 2021
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Das erste Beratung der Fachkonferenz Teilgebiete, eine rein digitale Schattenveranstaltung, offenbarte alle Schwächen dieses formellen Beteiligungsformats in hochkonzentrierter Form. Die Dauerfragen („Hören Sie mich, ist Ihr Mikro eingeschaltet?“…) übergehen wir mal.

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Unsere Wendlandsonne steht auch bei gutem Wetter für den Regenbogen!

12. Februar 2021
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Wir protestieren entschieden gegen die Vereinnahmung unserer Wendlandfahne durch Verschwörungserzählungen, Pseudo-Wissenschaft und rechtes „Querdenken“. Leugnung oder auch nur Verharmlosung der unmittelbaren Lebensgefahr durch die Corona-Pandemie ist mit unseren Vereinszielen nicht vereinbar. zum Beitrag

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Atomkraft ist nicht nachhaltig und hilft nicht im Klimawandel

11. Februar 2021
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Österreich hat eine Expertin damit beauftragt, die Atomkraft mit Erneuerbaren Energien zu vergleichen. Das Ergebnis ist eindeutig.

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Fachkonferenz Teilgebiete zur Endlagersuche: Der Ball liegt beim BaSE

7. Februar 2021
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Der erste Beratungsmarathon ist vorüber: drei Tage lang saßen Hunderte vor dem Bildschirm während der ersten Beratungskonferenz Teilgebiete. Das große Thema lautet, wohin mit dem Atommüll. Grundlage der rein digitalen Konferenz war der Zwischenbericht der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE), der Ende September 2020 vorgelegt wurde. Martin Donat, der Vorsitzende der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI), und…

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Endlagersuche ohne Gorleben: BGR interveniert

7. Februar 2021
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Die BGE hatte Gorleben wegen geologischer Mängel aus dem weiteren Suchverfahren ausgeschlossen. Eine Stellungnahme der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe zweifelt an dieser Entscheidung. „Untote haben bei der Endlagersuche hoffentlich keinen Platz“, warnt die BI. zur Presseerklärung

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Brennelementexporte: „Umweltminister Lies muss rechtsfreien Raum schließen“

4. Februar 2021
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In einem Brief an den niedersächsischen Umweltminister Olaf Lies (SPD) fordern mehrere Anti-Atomkraft-Initiativen und Verbände ein entschiedenes Eingreifen der Landes-Atomaufsicht gegen den Brennelementehersteller Framatome/ANF aus Lingen. Im Januar war bekannt geworden, dass Framatome/ANF im Dezember und Januar mehrfach Brennelemente in die Schweiz und nach Belgien ausgeführt hatte, ohne dass es vollziehbare Ausfuhrgenehmigungen gab. Deshalb sind…

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Endlagersuche: Plötzlich auch betroffen?

2. Februar 2021
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Derzeit sind 54 % des gesamten Bundesgebietes als mögliches Endlager ausgewiesen. Es scheint also wenig wahrscheinlich, dass der eigene Wohnort betroffen sein könnte. Was jetzt trotzdem Sinn macht, wenn deine Region dazugehört. – hier mehr erfahren

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Endlagersuche: Schon in der ersten Phase „eine Farce“

2. Februar 2021
Kategorie:

Kurz vor der ersten „Fachkonferenz Teilgebiete“ erneuern 50 Umweltverbände und Anti-Atom-Initiativen – darunter die BI – mit einer Stellungnahme ihre grundlegende Kritik am „Partizipationsformat“ der Endlagersuche. – zur Pressemitteilung

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Zwei, drei Endlager in Deutschland?

30. Januar 2021
Kategorie:

Aus Gorleben lernen heißt auf den Schacht Konrad verzichten: Die BI Umweltschutz fordert ein vergleichendes Suchverfahren für eine Atommülldeponie für alle Arten von Müll. Das Standortauswahlgesetz eröffnet die Möglichkeit dazu. In seinem Vortrag auf der 17. Atommüllkonferenz verweist Wolfgang Ehmke auf „zweierlei Atom(un)recht“ – im StandAG selbst und erst recht im Vergleich der Sicherheitsanforderungen für…

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Strafanzeige gegen illegale Atomexporte

28. Januar 2021
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Trotz eines laufenden Widerspruchsverfahrens fanden in der letzten Woche drei Brennelemente-Exporte ans belgische Atomkraft Doel statt. Damit setzen sich die Betreiber der Brennelementefabrik im niedersächsischen Lingen zum wiederholten Mal über rechtsstaatliche Prinzipien hinweg. Atomkraftgegner*innen haben erneut Strafanzeige gestellt. zur Presseerklärung

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Unterstützung für CESOPE

26. Januar 2021
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Der tansanische Anti-Atom-Aktivist Anthony Lyamunda kämpft seit Jahren gegen Uranminen in seinem Land. Er hatte in den vergangenen Jahren auch auf Deutschlandreisen über die Problematik berichtet und nun von der BI Unterstützung bekommen.

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Strafanzeige und Dienstaufsichtsbeschwerde: Trauermahnwache vor UAA Gronau hat juristisches Nachspiel

19. Januar 2021
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Ein Atomkraftgegner aus dem Münsterland hat bei der Staatsanwaltschaft Münster Strafanzeige wegen des Verdachts der Nötigung gegen einen Autofahrer erstattet. Der Autofahrer kam während einer angemeldeten Trauer-Mahnwache am 18. September 2020 vom Gelände der Urananreicherungsanlage Gronau und fuhr mit seinem Auto in gefährlicher Weise mitten in die Versammlungsmenge. Der Atomkraftgegner wird vom Münsteraner Fachanwalt Wilhelm…

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Trecker schrieb Landesgeschichte mit

18. Januar 2021
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„Kleine Dinge – große Geschichte“: In diesem Jahr wird Niedersachsen 75 Jahre alt. Der Konflikt um Gorleben hat 40 Jahre lang einen Teil des politischen Geschehens geprägt. Anlässlich dieses Jubiläums nimmt der NDR derzeit eine Reihe auf, mit dabei ist der Traktor von Horst Wiese aus Gedelitz, mit dem er im Jahr 1979 am Hannover-Treck…

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