Atomstreit in der Union: Auch Kritik an Mappus

Überall regt sich Widerstand gegen Stefan Mappus. Ach so: Wer ist Stefan Mappus und wo ist Überall? So viel vorab: Scharfmacher in Sachen Atomkraft, Ministerpräsident in Baden-Württemberg. Lesen Sie selbst, wir dokumentieren einen Beitrag der Ludwigsburger Kreiszeitung vom 14. August.

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Das Moratorium geht, die Unruhe kommt

Am 30. September läuft die Frist für das Gorleben-Moratorium ab, der Widerstand nimmt Fahrt auf. Die Aufhebung des Moratoriums ist für die Atomkraft-Gegner in Wendland ein Fanal: Mit einem „Unruhetag“ wollen sie auf einen – zu erwartenden – positiven Bescheid des niedersächsischen Landesamts für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) reagieren.

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Schnee statt Palmen?

Dem harten Winter folgte ein Frühling, der seinen Namen nicht verdient hatte. Jetzt erleben wir wieder Wetterkapriolen, die es denjenigen, die nach der langen Kälteperiode im Winter einen Klimawandel in Abrede stellen, eine glaubwürdige Argumentation schwer macht: die Hochwasserkatastrophe in Pakistan und die verheerenden Wald- und Torfbrände in Russland sind nur die augenfälligsten Phänomene.

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Vorsicht: Spitzel gesucht!

Überwachungsbehörden suchen nach informellen Mitarbeitern in der Anti-Atom-Bewegung Ermittlungsausschuss Wendland ruft zur Verweigerung der informellen Zusammenarbeit mit Polizei und Geheimdiensten auf Der nächste Castor-Transport nach Gorleben – vermutet wird als Transporttermin der November – wirft seine Schatten voraus. Die Kripo forscht die Anti-Atom-Szene im Wendland aus und sucht dafür informelle Mitarbeiter. Ein Fall wurde jetzt…

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65 Jahre Atombombe: Als die Angst wahr wurde

Am 16. Juli vor 65 Jahren testeten US-Forscher erstmals die Atombombe. Die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki vom 6. und 9. August 1945 wurden von US-Präsident Harry S. Truman am 16. Juli 1945 – unmittelbar nach Bekanntwerden des erfolgreichen Trinity-Tests, des ersten Atomtests – beschlossen und am 25. Juli angeordnet. Die Atombombenexplosionen töteten insgesamt etwa…

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Atomfilz in Gorleben

BI Umweltschutz: „Röttgen will Gorleben durchboxen“ Mit großer Empörung reagiert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) auf die Entscheidung der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS), Dr. Bruno Thomauske an einer „Eignungsprognose“ für das geplante Endlager Gorleben mitwirken zu lassen. Finanziert wird diese „Eignungsprognose“ nämlich vom Bundesumweltministerium. „Der Filz erreicht unter Bundesumweltminister Norbert Röttgen eine neue…

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Gorleben – "Schwarzbau" soll zurückgebaut werden

November 2010: Mit großer Mehrheit hat der Kreistag Lüchow-Dannenberg den Rückbau des sogenannten Erkundungsbergwerks Gorleben beschlossen. Die Schönung der Ergebnisse des Tiefbohrprogramms Anfang der 80er Jahre, hydrogeologische Erkenntnisse der 90er Jahre und die Debatte um eine Endlagerkonzeption, die auf die Rückholbarkeit der Abfälle setzt – ein Ergebnis des 10jährigen Moratoriums – hätten zu dem Antrag…

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Eichhörnchen-Solidarität

Am Dienstag, 3. August 2010, muss sich die Lüneburger Atomkraftgegnerin Cécile Lecomte, genannt das „Eichhörnchen“, wegen einer Kletteraktion am Brennelementzwischenlager Gorleben vor dem Amtsgericht Dannenberg verantworten. Hintergrund des Prozesses ist eine Demonstration am Atommüllzwischenlager Gorleben während des Wendland-Sommercamps im Jahre 2008 .Verhandelt wird über den Widerspruch der Angeklagten gegen einen Strafbefehl in Höhe von 40…

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Marode Druckbehälter deutscher AKW – "Kontraste" deckt den nächsten Skandal auf

Die Macht der Großen Vier, der Oligopole E.on, RWE, Vattenfall und EnBW, zeigt sich wieder einmal deutlich: Sie können verhindern, dass die Druckbehälter stillgelegter Atomkraftwerke auf Versprödung untersucht werden. Kürzlich berichtete das TV-Nachrichten- magazin „Kontraste“, dass auch an mindestens einem der in Betrieb befindlichen 17 deutschen Atomreaktoren seit Jahrzehnten keine ausreichende Kontrolle des Druckbehälters stattfand.…

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G 8 Gipfel Polizei handelte rechtwidrig

AKW-Gegner aus dem Wendland erstreiten Urteil Noch ein Urteil, das bei den AKW-Gegnern im Wendland Freude auslöst: das Verwaltungsgericht Schwerin gab einer Klage von Kerstin Rudek und Heiko Jäger statt, die auf dem Weg zu den Protesten gegen den G 8 – Gipfel in Heiligendamm mit 25 weiteren Gorleben-Gegnern auf der Autobahn kurz vor Rostock…

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Merkel pfuschte in Gorleben

Dokumente der 90er Jahre belegen weitere Ungereimtheiten bei der „Erkundung“ des Salzstocks Gorleben – BI Umweltschutz: „Pfusch in Gorleben – Endlagerbau auf Biegen und Brechen“

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"Filmen verboten!" – BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg klagt erfolgreich gegen Filmaufnahmen durch die Polizei

Einen eindrucksvollen Erfolg vor Gericht erzielte die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI). Das Berliner Verwaltungsgericht (VG) entschied, dass das Filmen der Großdemonstration am 5. September 2009 durch Einsatzkräfte der Polizei rechtswidrig war. Die Richter monierten, es müsse heutzutage von einem „modernen“ Eingriffsbegriff ausgegangen werden, die Kameraüberwachung einer friedlichen Demonstration verstoße gegen das Grundrecht der informationellen Selbstbestimmung.

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Protest: Vattenfall – Radrennen droht Stillstand

Die Kampagne „Gegenstrom“ will die Cyclassics am 15. August stören. Ihr Vorwurf: Mit der Förderung des Radsports hänge sich Vattenfall ein grünes Mäntelchen um. Im vergangenen Jahr hatten die Konzernkritiker/innen bereits mit einem Transparent während der Tour protestiert.

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12. Castortransport nach Gorleben

Im Herbst 2010 erreichte ein weiterer Castortransport das niedersächsische Zwischenlager Gorleben erwartet. Elf Behälter mit hochradioaktiven Abfällen wurden aus der Wiederaufarbeitungsanlage im französischen La Hague ins Wendland gebracht. Es handelt sich um den vorletzten derartigen Transport aus Frankreich. Die Einlagerung im oberirdischen Zwischenlager Gorleben ist perspektivlos, da es kein Endlager für hochradioaktiven Müll gibt. Der…

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Frontal21-Dokumentation: Der große Bluff – Die falschen Versprechen der Atompolitik

Atomkraft – Ja, bitte! Die Bundesregierung will die Laufzeiten von Atomkraftwerken verlängern, den Ausstieg aus der Kernenergie rückgängig machen. Nur so könne eine günstige Stromversorgung garantiert und die Klimaschutzziele erreicht werden. 2010 ist das Jahr, in dem sich der Kampf um den Weg in die Energiezukunft entscheidet. Die Dokumentation von Steffen Judzikowski und Christian Rohde…

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„Wir müssen uns endlich mit der Sonne vertragen“

Seit einigen Jahren fahre ich immer wieder in ein Tagungshaus im niedersächsischen Wendland, das Gerhard Harder gemeinsam mit seiner Frau betreibt. Gerhard Harder ist außerdem Dozent für interkulturelle Pädagogik in Berlin und gehört dem Vorstand der Bürgerinitiative in Lüchow-Dannenberg an. Bei meinem vorläufig letzten Seminar treffe ich Gerhard Harder zu einem Interview über Atomausstieg und…

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Salzzeitreise

Im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss Gorleben wird immer deutlicher, dass Gorleben aus Sicht der Bonner Regierungen 1983 sein musste, weil die weitere Nutzung der Atomkraft an einen Entsorgungsnachweis gekoppelt war. Ohne „Fortschritte“ bei der Endlagersuche hätte die politische Klasse doof da gestanden. Daraus folgt– ganz gleich, wer gerade das Sagen hatte – die Angst vor Protesten im…

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"Mappus, behalt Deinen Müll!" – Atomkraftgegner demonstrieren vor Amtssitz des baden-württembergischen Ministerpräsidenten

Vor der Stuttgarter Villa Reitzenstein, dem Amtssitz des baden württembergischen Ministerpräsidenten Stefan Mappus, demonstrieren zur Stunde Atomkraftgegner. Sie haben vor der Einfahrt 126 schwarz-gelbe Fässer aufgebaut, um auf das völlig ungelöste Problem der Atommüll-Entsorgung hinzuweisen. Auf einem großen Banner steht „Mappus, behalt Deinen Müll!“ Beteiligt sind an der Aktion, die von der bundesweiten Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt…

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Gorleben-Archiv braucht Unterstützung

Das „Gorleben Archiv“, seit Jahrzehnten Archiv des Widerstandes gegen die Atomanlagen im Wendland platzt aus allen Nähten. Umfangreiche Belege von Aktionen, dem Aufstand der Bevölkerung gegen die Pläne der Nuklearen Entsorgungsparks in Gorleben und Dragahn sind hier hinterlegt. Nun wurde eine neue Bleibe gefunden – und Unterstützung ist gefragt.

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Goldener Brennstab des Monats Juli 2010 an Rainer Brüderle

Mit dem Goldenen Brennstab des Monats prämiert die Umwelt- und Frauenorganisation WECF (Women in Europe for Common Future) jeden Monat eine Person öffentlichen Interesses für einen herausragenden Ausspruch zum Thema Atomenergie. In diesem Monat geht der Goldene Brennstab an Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP). Er glänzte mit folgendem Zitat: „Ich habe mich immer für eine signifikante Laufzeitverlängerung ausgesprochen. Entscheidend dafür…

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PUA Gorleben – auf welcher Veranstaltung war der Obmann der CDU/CSU Fraktion? – Grindel: Gorleben-Kritiker greift SPD an – BI Umweltschutz: Grindel schwindelt

Berlin (ots) – Zum Ergebnis der heutigen Zeugenvernehmung im Gorleben-Untersuchungsausschuss erklärt der Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Reinhard Grindel MdB: Wir haben heute eine bemerkenswerte Wende im Untersuchungsausschuss erlebt. Der von der Opposition benannte Gorleben-Kritiker Prof. Klaus Duphorn hat der damaligen SPD-Bundesregierung vorgeworfen, ihm 1982 keine neuen Verträge mehr bewilligt zu haben, weil dem Forschungsministerium seine Forschungsergebnisse nicht gepasst hätten. Dagegen hat er die…

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Energieziel 2050: 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Quellen

Neue UBA-Studie zeigt: Vollversorgung mit Strom aus erneuerbaren Energien ist realistisch Bis 2050 lässt sich die deutsche Stromversorgung vollständig auf erneuerbare Energien umstellen. Dies ist mit der besten bereits heute am Markt verfügbaren Technik möglich. Voraussetzung ist aber, dass der Strom sehr effizient genutzt und erzeugt wird. Das zeigt die Studie des Umweltbundesamtes (UBA) „Energieziel…

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Krümmel soll 2011 wieder ans Netz – wenn´s nach Vattenfall geht

13.000 Luftballons stiegen in die Luft. Sie waren nicht bunt, sie waren schwarz-gelb – ein doppelte Symbolik: es sind die Warnfarben für Radioaktivität und die Warnfarben für die Berliner Koalition, die gewillt ist, den Stromkonzernen mit der geplanten Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke Millionen Extraprofite in die Kassen zu spülen. Campact hatte zu dieser Aktionsidee eingeladen, 300…

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Petra-Kelly- Preis an Marianne Fritzen

Marianne Fritzen aus Kolborn wird geehrt: Der mit 10.000 Euro dotierte Petra-Kelly-Preis der Heinrich-Böll-Stiftung geht in diesem Jahr an die Mitgründerin der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI).

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GKSS: luftiger Protest gegen Atommüll

* KletteraktivistInnen versperren zeitweise die Hauptzufahrt des Geestachter Atomforschungszentrums * Auftakt einer Kampagne gegen Atommülltransporte nach Lubmin Am Dienstag haben AtomkraftgegnerInnen in Geestacht einen Antiatom-Frühstück vor den Toren des ehemaligen Atomforschungszentrum GKSS veranstaltet. Am Abend wurden sie von KletteraktivistInnen abgelöst, die sich bin zum nächsten Tag in Bäumen niederließen und durch Kletterkünste und Transparente die…

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Eine bemerkenswerte Stellungnahme zur Atompolitik

Das Forschungsinstitut für Philosophie Hannover hat unter dem Titel „Kirche, Kernenergie, Klimawandel“ Thesen für die innerkirchliche Diskussion um die Nutzung der Atomenergie vorgelegt. Hier einige Zitate – die Langfassung finden Sie im Anhang. „Dass ein solches Konzept (Anm. Redaktion: der Atommülllagerung) bis heute nicht vorliegt, macht den Weiterbetrieb von Atomkraftwerken zu einer Verletzung der fundamentalen…

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Streit um Brennelementsteuer***BI Umweltschutz: "Konzerne achten nur auf Profite" – Rückstellungsmilliarden sollten versteuert werden

Zu einem „Energiedialog“ treffen sich heute im Kanzleramt Vertreter der vier großen Stromkonzerne mit den Spitzen der schwarz-gelben Koalition. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) kritisiert die Haltung der Stromkonzerne, die eine Besteuerung des Kernbrennstoffs für Atomkraftwerke verhindern wollen. „Die Sonderposition der Betreiber von Atomkraftwerken, deren Brennstoff nicht besteuert wird, findet nur noch eine Parallele in…

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30 Jahre und immer noch weise

Als ich vor 30 Jahren frischverliebt und mit nichts als einem Schlafsack unter dem Arm mit viel zu vielen anderen auf die enge Rückbank eines Kleinwagens kletterte, wusste ich noch nicht, in was für eine Region wir fahren würden. Dafür wusste ich fast alles über die unsäglichen Pläne der Atomindustrie und auch, wie viel Sonne…

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PUA Gorleben: Lackmus-Test auch für die Oppositionsparteien – CDU gehen die Argumente aus

Über Jahre hinweg recherchierten und archivierten die Atomkraftgegner im Wendland Dokumente, die Hinweise darauf gaben, dass die Wahl des Salzstocks Gorleben als Atommülldeponie nicht Ergebnis eines wissenschaftlichen Auswahlverfahrens war, im August 2008 stieß die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI), die Akteneinsicht beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) beantragt hatte, auf die Schönung eines Zwischenberichts: Nach Auswertung der…

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Leser_innen sagen ihre Meinung

CDU-Obmann grindelt sich seine Gorleben-Weisheiten zusammen. Aufmerksame Leserinnen und Leser unser Web-Seite granteln zurück, bitte lesen Sie: Sehr geehrte Damen und Herren, auf Ihrem Presseportal haben Sie am 10.6.2010 unter dem Titel „Grindel: Opposition schießt Eigentor im Untersuchungsausschuss“ die Äußerungen von Herrn Grindel wiedergegeben. Hierzu einige Anmerkungen: 1. „Die Entscheidung für die Aufnahme der untertägigen…

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Es wird geschnitten und geschreddert – Aufregung an Castor-Transportstrecke

Aufregung herrscht an der Bahnstrecke Lüneburg – Dannenberg: Die Bahn AG hat auf dieser Strecke mit einer radikalen Rückschnittmaßnahme begonnen. Alarmiert wurden Naturschutzverbände und die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) von Anwohnern: Die Gorleben-Gegner vermuten, dass die Bahn AG erste Vorbereitungen für den nächsten Castor-Transport im November trifft. Zu einer Spontan-Demo trafen sich am Freitagabend zwischen…

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PUA Gorleben: Beteiligungsrechte der Öffentlichkeit wurden bewusst umgangen*** BI Umweltschutz: "Vordemokratisches Denken beherrscht die politische Klasse"

In Gorleben begann 1977 die Erkundung des Salzstocks auf der Basis des Preußischen Bergrechts von 1865, das erklärte Hennig Rösel seitens des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) vor dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) Gorleben. Auf seiner Sitzung am 17. Juni räumte der ehemalige Vize-Präsident des BfS ein, dass das Bergrecht Vorzug vor dem Atomrecht fand, um der…

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EIN, ZWEI, VIELE GROSSVERANSTALTUNGEN IM HERBST GEGEN DIE ATOMKRAFT? – HIER KOMMT UNSER VETO

Die Vielfalt der Bewegung, der Schwung und vielfältige Aktionen gegen die schwarz-gelben Atompläne sind unser Trumpf, die Zerfaserung und Zersplitterung unserer Kräfte aber müssen vermieden werden. Dieses ist ein Plädoyer für eine machtvolle Anti-Atom-Demonstration im Herbst im Wendland – und zugleich ein OFFENER BRIEF an .ausgestrahlt, ein Angebot zur solidarischen Zusammenarbeit. Wir wollen gemeinsam der…

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Bürgerinitiative fordert Castor-Stop – Bundesanstalt äußert Zweifel an der Zuverlässigkeit der Gesellschaft für Nuklearservice

Die Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung (BAM) geht mit der Gesellschaft für Nuklear-Service mbH (GNS) hart ins Gericht. Der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) liegen inzwischen auch entsprechende Schreiben vom 25.02.2010 und 01.04.2010 vor, in denen der GNS seitens der BAM unterstellt wird, notwendige Nachweise bei sicherheitsrelevanten Schweißverfahren nicht liefern zu können. Die Frankfurter Rundschau geht…

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Goldener Brennstab des Monats

WECF, Women in Europe for A Common Future, verleiht Im Juni 2010 den „Goldenen Brennstab des Monats“ an: Dr. Johannes Teyssen, E.on Vorstandsvorsitzender Zitat (Reuters, 06.05.2010): „Ich sehe nicht, wie Deutschland kurzfristig auf die Kernenergie verzichten könnte, wenn Stromversorgung und Klimaschutz bezahlbar bleiben sollen.“ Fachliche Begründung Atomenergie ist zwar – auf den ersten Blick –…

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PUA Gorleben nimmt inhaltliche Arbeit auf BI Umweltschutz: "Hoffnungen auf Gorleben im Salz begraben!"

Der parlamentarische Untersuchungsausschuss (PUA) Gorleben beginnt mit der inhaltlichen Arbeit und bietet gleich einen „Knaller“: der als einer der ersten Zeugen berufene Geologe Jürgen Kreusch hat das Endlager-Auswahlverfahren der 70er Jahre unter die Lupe genommen und attestiert in seinem Bericht – unter Berücksichtigung des Standes von Wissenschaft und Technik der damaligen Zeit – für die…

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33 Tage Hüttendorf, 33 Jahre Widerstand Gorleben als Kristallisationspunkt der Anti-AKW-Bewegung

800 Atomkraftgegner haben am Wochenende in Gorleben für den Atomausstieg und gegen Gorleben als Standort für ein nukleares Endlager protestiert. Im Anschluss an eine Kundgebung vor dem Tor des „Schwarzbaus“ zog die vielköpfige Menge zu Sambaklängen um das Gelände des sogenannten Erkundungsbergwerks zu einer symbolischen Umzingelung. Die Polizei – rund 1000 Beamte waren im Einsatz…

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30 Jahre Republik Freies Wendland – BI Umweltschutz: " Mit Gorleben kommen sie nicht durch!"

Die legendäre „Republik Freies Wendland“, das Hüttendorf auf der Tiefbohrstelle 1004 wurde am 4. Juni 1980 von Polizei und BGS brutal geräumt. Heute, 30 Jahre nach diesem Ereignis, wird das Gestern aus Sicht der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) klein- und das Heute großgeschrieben: „Wir sind mittendrin in der Gorleben-Auseinandersetzung, und wir haben eine Chance: immer…

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Risiko Atommüll – Röttgen will Sicherheitsstandards senken

Bundesumweltminister Röttgen will die Sicherheitsstandards am geplanten atomaren Endlager Gorleben senken. Geplant ist, auf eine Rückholbarkeit des Strahlenmülls zu verzichten. Das Risiko: Es könnte im Salzstock zu chemischen Reaktionen bis hin zu Explosionen kommen. Ein Video von Rundfunk Berlin-Brandenburg am 27.05.2010.

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