Pressemitteilungen
Petra-Kelly- Preis an Marianne Fritzen
Marianne Fritzen aus Kolborn wird geehrt: Der mit 10.000 Euro dotierte Petra-Kelly-Preis der Heinrich-Böll-Stiftung geht in diesem Jahr an die Mitgründerin der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI).
WeiterlesenStreit um Brennelementsteuer***BI Umweltschutz: "Konzerne achten nur auf Profite" – Rückstellungsmilliarden sollten versteuert werden
Zu einem „Energiedialog“ treffen sich heute im Kanzleramt Vertreter der vier großen Stromkonzerne mit den Spitzen der schwarz-gelben Koalition. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) kritisiert die Haltung der Stromkonzerne, die eine Besteuerung des Kernbrennstoffs für Atomkraftwerke verhindern wollen. „Die Sonderposition der Betreiber von Atomkraftwerken, deren Brennstoff nicht besteuert wird, findet nur noch eine Parallele in…
WeiterlesenPUA Gorleben: Lackmus-Test auch für die Oppositionsparteien – CDU gehen die Argumente aus
Über Jahre hinweg recherchierten und archivierten die Atomkraftgegner im Wendland Dokumente, die Hinweise darauf gaben, dass die Wahl des Salzstocks Gorleben als Atommülldeponie nicht Ergebnis eines wissenschaftlichen Auswahlverfahrens war, im August 2008 stieß die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI), die Akteneinsicht beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) beantragt hatte, auf die Schönung eines Zwischenberichts: Nach Auswertung der…
WeiterlesenEs wird geschnitten und geschreddert – Aufregung an Castor-Transportstrecke
Aufregung herrscht an der Bahnstrecke Lüneburg – Dannenberg: Die Bahn AG hat auf dieser Strecke mit einer radikalen Rückschnittmaßnahme begonnen. Alarmiert wurden Naturschutzverbände und die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) von Anwohnern: Die Gorleben-Gegner vermuten, dass die Bahn AG erste Vorbereitungen für den nächsten Castor-Transport im November trifft. Zu einer Spontan-Demo trafen sich am Freitagabend zwischen…
WeiterlesenPUA Gorleben: Beteiligungsrechte der Öffentlichkeit wurden bewusst umgangen*** BI Umweltschutz: "Vordemokratisches Denken beherrscht die politische Klasse"
In Gorleben begann 1977 die Erkundung des Salzstocks auf der Basis des Preußischen Bergrechts von 1865, das erklärte Hennig Rösel seitens des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) vor dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) Gorleben. Auf seiner Sitzung am 17. Juni räumte der ehemalige Vize-Präsident des BfS ein, dass das Bergrecht Vorzug vor dem Atomrecht fand, um der…
WeiterlesenBürgerinitiative fordert Castor-Stop – Bundesanstalt äußert Zweifel an der Zuverlässigkeit der Gesellschaft für Nuklearservice
Die Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung (BAM) geht mit der Gesellschaft für Nuklear-Service mbH (GNS) hart ins Gericht. Der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) liegen inzwischen auch entsprechende Schreiben vom 25.02.2010 und 01.04.2010 vor, in denen der GNS seitens der BAM unterstellt wird, notwendige Nachweise bei sicherheitsrelevanten Schweißverfahren nicht liefern zu können. Die Frankfurter Rundschau geht…
WeiterlesenPUA Gorleben nimmt inhaltliche Arbeit auf BI Umweltschutz: "Hoffnungen auf Gorleben im Salz begraben!"
Der parlamentarische Untersuchungsausschuss (PUA) Gorleben beginnt mit der inhaltlichen Arbeit und bietet gleich einen „Knaller“: der als einer der ersten Zeugen berufene Geologe Jürgen Kreusch hat das Endlager-Auswahlverfahren der 70er Jahre unter die Lupe genommen und attestiert in seinem Bericht – unter Berücksichtigung des Standes von Wissenschaft und Technik der damaligen Zeit – für die…
Weiterlesen33 Tage Hüttendorf, 33 Jahre Widerstand Gorleben als Kristallisationspunkt der Anti-AKW-Bewegung
800 Atomkraftgegner haben am Wochenende in Gorleben für den Atomausstieg und gegen Gorleben als Standort für ein nukleares Endlager protestiert. Im Anschluss an eine Kundgebung vor dem Tor des „Schwarzbaus“ zog die vielköpfige Menge zu Sambaklängen um das Gelände des sogenannten Erkundungsbergwerks zu einer symbolischen Umzingelung. Die Polizei – rund 1000 Beamte waren im Einsatz…
Weiterlesen30 Jahre Republik Freies Wendland – BI Umweltschutz: " Mit Gorleben kommen sie nicht durch!"
Die legendäre „Republik Freies Wendland“, das Hüttendorf auf der Tiefbohrstelle 1004 wurde am 4. Juni 1980 von Polizei und BGS brutal geräumt. Heute, 30 Jahre nach diesem Ereignis, wird das Gestern aus Sicht der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) klein- und das Heute großgeschrieben: „Wir sind mittendrin in der Gorleben-Auseinandersetzung, und wir haben eine Chance: immer…
WeiterlesenBI Umweltschutz: "Das Konzept in Gorleben ist falsch"
Die TV-Sendung „Kontraste“ war gestern Abend sehr interessant. Die Berichterstattung stürzt sich vorwiegend darauf, dass der CDU-Bundesumweltminister Norbert Röttgen die Sicherheitsstandards für die Einlagerung hochradioaktiver Abfälle senken will. Das ist ein empörender Vorgang, aber das Zuschneiden aller Sicherheitstechnischen Standards auf Gorleben begann schon unter Sigmar Gabriel (SPD), der als einzige Sicherheitsbarriere den sogenannten „einschlusswirksamen Gebirgsbereich“…
WeiterlesenUmweltminister bestellt Expertise; BI Umweltschutz: "Die Gorleben-Befürworter sind in der Defensive"
Im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz (NMU) hat der Historiker Dr. Anselm Tiggemann eine Expertise zur Vorauswahl des Standortes Gorleben erstellt, die sich auf den Zeitraum vom 1. Januar 1976 bis zum 22. Februar 1977 bezieht. Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) wird am Freitag, den 28. Mai 2010 gemeinsam mit Dr. Tiggemann die…
WeiterlesenAufruhr im Emsland brachte 1977 Votum für Gorleben
Heftige Proteste im Emsland hatten 1977 zur Entscheidung für Gorleben als Standort einer Atommülldeponie beigetragen. Das berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung unter Hinweis auf Archivmaterial und Zeitzeugen.
WeiterlesenAnlage zur Einlagerung in Bohrlöcher nach Gorleben geliefert BI Umweltschutz: "Die Atomwirtschaft demaskiert die Politik"
Klammheimlich sollte der Transport vonstatten gehen: Schon am Montag vor Himmelfahrt traf in Tießau/Elbe ein Schiff mit einer größeren stelzenförmigen Anlage ein, diese wurde in den späten Abendstunden auf einen Tieftransporter geladen, Zielort war Gorleben. Besorgte Anrufer bei der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) vermuteten gar einen Castor Transport…
Weiterlesen"Weg mit dem Stacheldraht"! Aus Angst vor den Gorleben-Protesten igeln sich die Bauherren ein
Das Gelände des „Erkundungsbergwerks Gorleben“ wird wieder mit Stacheldraht umzäunt. Mit Beginn des Moratoriums im Jahr 2000 wurden unter der Ägide von Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne) die Wasserwerfer und der Natodraht abgebaut, jetzt wurden bereits auf ¾ Länge sog. „Reiter“ installiert, der Draht, so vermuten es die Gorleben-Gegner, wird folgen.
WeiterlesenGeologische Situation in Gorleben: "Salinare Hölle" – BI Umweltschutz: Der weitere Ausbau von Gorleben muss gestoppt werden
Wenn nach den Plänen des Atomministers Norbert Röttgen (CDU) die unterirdischen Arbeiten in Gorleben demnächst wieder aufgenommen werden, dann – so prognostizierte es der Geologe und intime Kenner des Endlagerprojekts Prof. Klaus Duphorn – „wartet dort die salinare Hölle“. Die bisherigen Negativbefunde der Erkundung des Salzstocks Gorleben seien keine singulären Erscheinungen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sei…
WeiterlesenDer rollende Widerstand – auf der Kulturellen Landpartie im Wendland
Ein blauer Anhänger, davor ein kleiner grüner Traktor. Die Klappe geht auf und es gibt Widerstand – von der Leinwand. ContrAtom bringt gemeinsam mit graswurzel.tv zwischen Himmelfahrt und Pfingsten kritische Politik an die Wunderpunkte der diesjährigen Kulturellen Landpartie (KLP) im Wendland.
WeiterlesenOffener Brief an den Bundestagsabgeordneten des Landkreises Lüchow-Dannenberg
Fachgruppe Radioaktivität c/o BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. Rosenstr. 20, 20439 Lüchow Lüchow, den 6. Mai 2010 Offener Brief An den Bundestagsabgeordneten des Landkreises Lüchow-Dannenberg Eckhard Pols (CDU)
WeiterlesenGNS verfolgt in Gorleben Ausbaupläne – BI Umweltschutz warnt vor den Folgen
Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) geht mit der Informationspolitik der Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) hart ins Gericht: „Die Gesellschaft für Nuklearservice verschweigt die wahren Absichten, die sie mit dem Ausbau des Fasslagers in Gorleben verfolgt!“
Weiterlesen12. Castortransport nach Gorleben genehmigt – Widerstand formiert sich schon jetzt
Der Countdown hat begonnen: heute, am 30. Jahrestag der Besetzung der Bohrstelle 1004 in Gorleben – der legendären Republik Freies Wendland – hat das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) den Transport von 11 Behältern mit HAW – Glaskokillen aus der französischen Plutoniumschmiede Cap de La Hague zum sogenannten Transportbehälterlager Gorleben genehmigt.
Weiterlesen30 Jahre Hüttendorf 1004 – BI Umweltschutz "Wir schreiben Geschichte!"
Rund 5000 Menschen folgten am 3. Mai 1980 der Bekanntmachung des Untergrundamts 3131 Gorleben-Soll-Leben, Postfach 1004 – bekanntlich löste der deutsche Revolutionär, wenn er einen Bahnhof besetzt, eine Bahnsteigkarte, und natürlich gab es einen Schlagbaum, einen Pass und Stempel der Republik Freies Wendland, um der Polizei den Zutritt zu verwehren.
WeiterlesenGNS kündigt Erweiterungsbau in Gorleben an – BI Umweltschutz: Wird Gorleben zur Drehscheibe bei der Konditionierung von Atomabfällen?
Gorleben wird größer: die Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) will anbauen. Eine Verpackungsanlage für die schwach- und mittelaktiven Abfälle soll direkt neben der Halle, in der bisher rund 2000 Gebinde stehen, errichtet werden. Die GNS nennt den Erweiterungsbau „Prüf- und Qualifizierungsgebäude“, die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) sieht darin ein weiteres Eingeständnis, dass bisher niemand die Atommüllendlagerung…
WeiterlesenBI Umweltschutz kündigt neue Anti-Atom-Proteste an "Wir lassen uns nicht an die Kette legen"
„Die Anti-Atom-Bewegung ist wieder ein politischer Player“, nach der eindrucksvollen Anti-Atom-Manifestation am Samstag, Hunderttausende hatten sich allein zwischen den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel zu einer Menschen- und Aktionskette eingereiht, kündigt die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) weitere Proteste an, solange bis Schwarz-Gelb begreift, dass der Ausbau der Erneuerbaren Energien statt der Atomkraft auf der Tagesordnung steht…
WeiterlesenProtestfahrt zum AKW Krümmel: Anti-Atom-Treck in Gorleben gestartet
Am heutigen Mittwochmittag ist der Anti-Atom-Treck 2010 an den Gorlebener Atomanlagen verabschiedet worden: 24 Jahre nach dem Super-GAU von Tschernobyl fahren Atomkraftgegner aus ganz Norddeutschland aus Protest gegen ein mögliches Endlager im Wendland und den Weiterbetrieb der Atomanlagen zum Atomkraftwerk Krümmel (20 Gespanne aus Trecker, LKW, Anhängern und etlichen Radfahrern). Der Treck endet am 24.April…
Weiterlesen"Sander weiß nicht, wovon er spricht" – BI Umweltschutz kontert im Fernduell mit dem niedersächsischen Umweltminister
Ergebnisse der Fachtagung in Dannenberg/Elbe: Der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander rät den Gorleben-Gegnern, ihre Proteste gegen die geplante „Erkundung“ des Salzstocks aufzustecken. In Gorleben ist von 6 Einlagerungsbereichen zwar nur einer (!) weitgehend aufgefahren, aber laut Sander sei der Salzstock bereits zu 90 Prozent (!) untersucht, man solle nun das Ergebnis weiterer Untersuchungen abwarten. Weitere…
WeiterlesenKrümmel-Treck startet am Mittwoch in Gorleben – BI Umweltschutz: "Rote Karte der Atomkraft! Schluss mit Gorleben!"
Die Anti-Atom-Bewegung macht mobil gegen die Pläne der Bundesregierung, die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verlängern.
WeiterlesenCDU räumt Einflussnahme auf Gorlebengutachten ein – BI Umweltschutz: "Uns interessiert längst, was in den 90er Jahren in den Akten verschwand" – Widerstand regt sich
Die CDU rudert zurück. Vor dem Start des Gorleben-Untersuchungsausschusses im Bundestag bestätigt ihr Obmann im Ausschuss, Reinhard Grindel, die frühere Einflussnahme von Regierungsbeamten auf den Zwischenbericht der damals federführenden Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) – und wirft der Opposition vor, den Fall zu skandalisieren. Der Ausschuss soll ab nächster Woche vor allem Vorwürfe der Opposition klären, vor…
Weiterlesen"Die Asse säuft ab – Gorleben was nun?" – BI Umweltschutz lädt zur Fachtagung ein
Die neugewählte CDU/FDP Bundesregierung setzt weiter auf Gorleben allen Warnungen von Wissenschaftlern zum Trotz. Die Gorleben-Gegner halten dagegen: auf der Straße, demnächst vor Gericht und am kommenden Wochenende im Saal – im Rahmen einer Fachtagung.
WeiterlesenGreenpeace stellt Behördenakten ins Netz BI Umweltschutz"Das ist Transparenz von unten"
Nach Auswertung von über 12.000 Seiten an Behördendokumenten stellt die Umweltschutzorganisation Greenpeace ab sofort Akten per PDF ins Netz, die belegen, dass die Wahl Gorlebens als Endlagerstandort in den Jahren 1976/77 nicht Ergebnis eines wissenschaftlichen Auswahlverfahrens war.
Weiterlesen30 Jahre Freie Republik Wendland
Am 4. Juni vor 30 Jahren wurde die Platzbesetzung der Tiefbohrung 1004 im Salzstock Gorleben von Polizei und BGS gewaltsam geräumt. Mit dem damals größten Polzeieinsatz in der Geschichte der BRD- 6.500 behelmte Polizisten und Bulldozer des BGS zerstörten die Hütten und Häuswer der „Freien Republik Wendland“ und machten das Hüttendorf dem Erdboden gleich- ohne…
WeiterlesenKrümmel-Protest
Für den 24. April ruft ein Bündnis von Umweltverbänden und Parteien zu einer Menschenkette zwischen den Atommeilern Krümmel und Brunsbüttel auf.
Weiterlesen"Ach, du faules Ei! Ostermarsch in Gorleben"
Sylvester wurde in Gorleben getanzt, „bis der Wachmann kommt“, zum – verspäteten – Karneval hüllte die Konfettimaschine den Zaun des „Erkundungsbergwerks“ in einen bunte Wolke aus Papierschnipsel, Ostern hieß es: „Atommüll in Gorleben, ach du faules Ei!“ – Der Gorleben-Widerstand ist seit Monaten zu jeder Jahreszeit und zu jedem erdenklichen Anlass vor Ort. Zu Ostern…
Weiterlesen"Politisch käufliche Kirchturmpolitiker" – BI Umweltschutz kritisiert Vorstoß von Kommunalpolitikern
Hans-Joachim Schenk, CDU-Fraktionschef in der Samtgemeinde Gartow, hat in Abstimmung mit Klaus Hofstetter (SPD) von der Bundesregierung Finanzhilfen als Ausgleich für ein mögliches Atommüllendlager in Gorleben gefordert. In dem Brief der beiden Fraktionschefs an Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) heiße es, Bund, Land und Energiewirtschaft sollten „konkrete, auch finanzielle Unterstützung“ bereitstellen.
WeiterlesenProtest in Gorleben: "Rahmenbetriebsplan 1983 verbraucht"
Gorleben als Endlagerstandort soll aufgegeben werden – das fordern Bäuerinnen und Bauern aus dem Wendland. Aus Protest gegen den Antrag von Bundesumweltminister Norbert Röttgen, das Moratorium aufzuheben, blockierten 30 Schlepper bis 15 Uhr die Dömitzer Elbbrücken. Die Aktion verlief ohne Zwischenfälle.
Weiterlesen"Ostereier suchen in Gorleben"
Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) lädt zum Osterspaziergang ein. Am Ostersonntag um 13 Uhr heißt es „Ostereier suchen in Gorleben“. Treffpunkt ist die Schutzhütte auf dem Salinas-Gelände.
WeiterlesenRahmenbetriebsplan Gorleben: "Röttgen lässt die Maske fallen"
Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) gibt sich die Blöße: Gorleben soll weiter nach dem Bergrecht „erkundet“ werden, der Rahmenbetriebsplan aus dem Jahr 1983 soll die rechtliche Grundlage sein. „Röttgen lässt die Maske fallen, er redet von Bürgerbeteiligung, schließt aber die Anwohner und die Allgemeinheit von einer förmlichen Beteiligung aus, um Gorleben faktisch weiter zu einer Atommülldeponie…
WeiterlesenBI Umweltschutz verweist auf Parallelen zwischen Asse und Gorleben: "Schwarz-gelbe Atommüll-Tricksereien"
Auch in dem sogenannten Forschungsbergwerk Asse II wurden Fakten geschönt und redaktionelle „Empfehlungen“ gegeben, um den Umweltskandal zu schönen. In der Asse lief bereits 1988 Salzlösung in die marode Atommüllkippe ein. 1995, noch unter der schwarz-gelben Regierung, intervenierte nach Informationen des Wochenmagazins „Spiegel“ der heutige NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, damals Forschungsminister: Er habe einem Wissenschaftler „geraten“, den Hinweis…
WeiterlesenVerlängerte Laufzeiten der Atomkraftwerke – BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg: "Röttgen dreht durch"
„Umweltminister Norbert Röttgen dreht völlig durch“ – harsch kritisiert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) die Pläne der schwarz-gelben Bundesregierung, eine AKW-Laufzeit von bis zu 60 Jahren „berechnen“ zu lassen.
WeiterlesenPUA Gorleben nimmt Freitag die letzte Hürde
Die Einsetzung des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses (PUA) Gorleben wird endlich die letzte Hürde nehmen. Der Einsetzungsbeschluss ist für Freitag (26.3.) avisiert.
WeiterlesenDie Hütte in Gorleben bleibt
Die Hütte in Gorleben, die am Wochenende von Bauern in Sichtweite zum Gelände des sogenannten „Erkundungsbergwerks“, errichtet wurde, bleibt – das ist das Ergebnis von Verhandlungen zwischen der Polizei, dem Grundeigentümer Andreas Graf v. Bernstorff und dem Landkreis. Landrat Jürgen Schulz übernimmt die Schirmherrschaft für die „Schutzhütte“, berichtet die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI). Aus Sicht…
WeiterlesenEklat im Unionsfraktions-Vorstand wegen Gorleben – BI Umweltschutz "Die Angst der Politiker vor einem Neustart" – Hüttenbau wird fortgesetzt
„Die Standortortsuche für ein nukleares Endlager ist tief geprägt von der Angst der Politiker vor Bürgerprotesten“ – die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) spannt einen Bogen zwischen der Standortwahl 1977 und dem Beschluss des Bundesumweltministers Norbert Röttgen, an Gorleben als Atommüllkippe für hochradioaktive Abfälle festzuhalten.
WeiterlesenHüttenprotest in Gorleben – Pfefferspray-Einsatz der Polizei
Weit über 300 Menschen protestieren in Gorleben gegen die Ankündigung des Bundesumweltministers Norbert Röttgen (CDU), in Gorleben die untertägigen Bauarbeiten wieder aufnehmen zu wollen. Mitglieder der Bäuerlichen Notgemeinschaft errichteten eine Hütte auf dem Gelände der Salinas GmbH, sie sind mit rund 60 Schleppern in Gorleben aufgefahren. Die Salinas GmbH will in Gorleben Salz abbauen und…
WeiterlesenAtomkraftgegner: Keine deutsch-russische Atomkooperation
Keine AKW in Kaliningrad sowie Hermes-Bürgschaften für russische AKW – Deutsche Atomwirtschaft will Brennelementzwischenlager in Russland bauen!
WeiterlesenNäXter Sonntagsspaziergang
Am kommenden Sonntag um 13 Uhr findet der nächste demonstrative Spaziergang rund um das Gelände des „Schwarzbaus Gorleben“ statt, wie die Atomkraftgegner das Terrain des sogenannten Erkundungsbergwerks nennen.
WeiterlesenVattenfall mobilisiert zur Anti-Atom-Kundgebung in Krümmel
Im abgeschalteten Atomkraftwerk Krümmel hat es schon wieder eine Panne gegeben. In einem Zwischenkühlsystem wurde nach Presseberichten am vergangenen Freitag ein Leck im Gehäuse einer Kühlwasserpumpe festgestellt.
WeiterlesenGorleben-Debatte auf NDR-Info – Eignungshöffig gleich geeignet?– BI Umweltschutz: "Semantischer Irrlauf der CDU-Politikerin Dr. Maria Flachsbarth"
Zu einem semantischen Irrlauf trat die niedersächsische CDU-Politikerin Dr. Maria Flachsbarth in der Sendung „Redezeit“ auf NDR-Info am Mittwochabend an. Debattiert wurde um Gorleben, nachdem ihr Parteikollege, Bundesumweltminister Norbert Röttgen, am Montag in Berlin bekannt gab, das Moratorium auf der untertägigen Baustelle im Salzstock Gorleben solle aufgehoben werden.
Weiterlesen"Strahlende Zukunft"
Fotoausstellung über deutsche atomare Endlagerprojekte Befremdlich, unverständlich und düster erscheinen die Bilder der Fotoausstellung “Strahlende Zukunft”. Lisa-Marie Wuttke, die Ausstellungsmacherin, hat Außengelände und technische Einrichtungen der Endlagerstandorte -Morsleben, der Asse II, dem Schacht Konrad – und in Gorleben fotografiert. Auf Anregung der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) werden die Industriefotographien bis 18. April im Foyer des…
WeiterlesenEndlagersuche in die Hände der Atomwirtschaft? – BI Umweltschutz: "Bundesumweltminister Norbert Röttgen Marionette der Atomwirtschaft"
Das Bundesumweltministerium erwägt offensichtlich doch, dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) die Zuständigkeit für die Endlagersuche zu entziehen – das berichtet die Berliner taz in ihrer heutigen Ausgabe. Hinweise darauf, dass die Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern (DBE), die in Gorleben im Auftrag des Bundes das Endlager errichtet (offiziell „erkundet“), direkt beauftragt werde,…
WeiterlesenSpontandemo – Schwarzbau Gorleben durchboxen- nicht mit uns!
Aus Protest gegen die Ankündigung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen, den Salzstock Gorleben „ergebnisoffen“, aber alternativlos (!) auf seine Eignung als Atommüllendlager prüfen zu lassen, kam es heute zu ersten spontanen Protesten im Wendland. Atomkraftgegner und Mitglieder der Bäuerlichen Notgemeinschaft protestierten mit Traktoren und Transparenten vor den Toren des sogenannten „Erkundungsbergwerks“.
WeiterlesenBI Umweltschutz "Röttgen spinnt die Gorleben-Lüge fort" – Erste spontane Proteste im Wendland
Aus Protest gegen die Ankündigung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen, den Salzstock Gorleben „ergebnisoffen“, aber alternativlos (!) auf seine Eignung als Atommüllendlager prüfen zu lassen, kam es heute zu ersten spontanen Protesten im Wendland. Atomkraftgegner und Mitglieder der Bäuerlichen Notgemeinschaft protestierten mit Traktoren und Transparenten vor den Toren des sogenannten „Erkundungsbergwerks“.
WeiterlesenGeheimakte Gorleben – BI Umweltschutz bietet brisante Daten "zum Verkauf"
Einladung zu einer Pressekonferenz am 15.03.10 in Hannover: Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) präsentiert auf einer Pressekonferenz in Hannover am morgigen Montag (15.03.10) brisante Dokumente auf einer CD. Die „Geheimakte Gorleben“ konterkariert die Behauptung des Bundesumweltministeriums, der Salzstock Gorleben sei eignungshöffig und werde ergebnisoffen weiter auf seine Eignung als Atommülldeponie für hochradioaktive Abfälle erkundet.
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