Christliche Demokraten gegen Atomkraft schreiben Brief an Katharina Reiche

Preisfrage: Muss Katharina Reiche das CDAK-Grundsatzpapier „Aus christlicher Verantwortung: Die nukleare Geisterfahrt beenden!“ akzeptieren oder kann sie es kompetent und belastbar widerlegen? Das fragen die „Christlichen Demokraten gegen Atomkraft“ (CDAK) in einem Brief an die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie: Sehr geehrte Frau Ministerin, wir schreiben Ihnen als Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, weil volkswirtschaftlich…

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Textilien wieder online

Liebe Freund:innen der Wendland-Sonne, nach einer kleinen Inventur im Büro könnt ihr ab sofort wieder die beliebten Shirts, Hoodies und Pullis für Kinder, Damen oder als Unisex-Ausführungen mit unserer orangen Wendland-Sonne bestellen: zum Shop: https://material.bi-luechow-dannenberg.de/

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Zum 11. Mal: e-Ventschau am 07. / 08. August 2026

Anfang August findet in Ventschau eine Neuauflage des Benefiz-Festivals für der Kinder von Fukushima und Tschernobyl statt. Wie bei den vergangenen 10 Festivals versprechen die Organisator:innen ein Wochenende mit einem vielfältigen Angebot aus Live-Musik, Kunst, Ausstellungen, Vorträgen, Kinder-Theater und Poetry-Slam. Die Atmosphäre auf dem idyllischen Hof Thiele lädt zum Bleiben und Erkunden ein. Gezeltet werden…

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Bildungsreise „Rebellisches Wendland“ – Gorleben, Windkraft und Willkommenskultur

In Zusammenarbeit mit dem BI-Pressesprecher Wolfgang Ehmke bietet die Rosa-Luxemburg-Stiftung zwischen dem 30. August und 4. September 2026 einen Fahrrad-Bildungsurlaub im Wendland an. Gemeinsam werden Brennpunkte rund um die Auseinandersetzung um den Atommüll-Standort Gorleben besucht. Die Standortbenennung Gorlebens als „Nukleares Entsorgungszentrum“ im Februar 1977 hat das Wendland völlig umgekrempelt. Die bevölkerungsärmste Ecke Westdeutschlands, stark agrarisch…

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Uranabbau und Strahlenschäden

Was wenig bekannt ist: Bis zur Wiedervereinigung wurde in Sachsen und Thüringen Uranerz abgebaut. Die Sowjetisch-Deutsche Aktiengesellschaft (SDAG) Wismut produzierte bis zur Wiedervereinigung 1990 Uran für die sowjetische Atomindustrie. Zu Spitzenzeiten in den 1950er Jahren waren dort bis zu 131.000 Bergleute beschäftigt. Bis zur Einstellung der Arbeiten 1990 waren noch Tausende Arbeiter:innen dort beschäftigt. Das…

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„Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest“

Die Sonderausstellung „Mächtig stören. Trecker im Gorleben Protest“ im Rundlingsmuseum Wendland in Lübeln widmet sich zwischen dem 12. Juni bis zum 1. November 2026 einem besonderen Element des Widerstands: dem Trecker.  Anhand von Fotografien, Plakaten und ausgewählten Objekten zeigt die Ausstellung, welche zentrale Rolle die landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge im jahrzehntelangen Protest gegen das geplante nukleare Entsorgungszentrum…

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Leerer Castorbehälter rollt durch den Landkreis

In dieser oder der kommenden Woche (24./25. KW) wird im Zwischenlager Gorleben ein leerer (!) Atommüll-Behälter angeliefert. Darüber hat uns die BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH in Kenntnis gesetzt. Der Behälter werde künftig „für Schulungen und den Fachkundeerhalt“ benutzt werden, nicht für die Lagerung von Atommüll. UPDATE: Die Anlieferung hat offenbar in der Nacht von…

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Atommüll-Rücktransport aus England hat offenbar begonnen

Eine Lieferung von Atommüll in Castorbehältern aus der britischen Plutoniumfabrik Sellafield mit Ziel Zwischenlager Brokdorf in Schleswig-Holstein hat offenbar begonnen. Ursprüngliches Ziel dieser „Rücktransporte“ aus der Wiederaufarbeitung im Ausland war das Zwischenlager Gorleben. Im Hafen Barrow-in-Furness, unweit des gigantischen Anlagenkomplex Sellafield, würden die Behälter auf das Spezialschiff „Pacific Grebe“ verladen, hieß es aus gut informierten…

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Russische Drohne trifft Atommülllager nahe Tschernobyl

Erneut hat eine russische ‌Drohne ​des iranischen Typs Shahed ein ​Gebäude des zentralen Lagers für ​abgebrannte Brennelemente in der Nähe des ‌ukrainischen Atomkraftwerks Tschernobyl getroffen – das berichtet die Süddeutsche Zeitung (7.6.26). Demnach sei das Gebäude für die Annahme von Behältern bei dem Angriff in der Nacht teilweise zerstört worden, teilte der ukrainische Staatskonzern Energoatom…

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Kulturelle Landpartie

Liebe Freund:innen, liebe Unterstützer:innen, wir bedanken uns herzlich für euren Besuch auf der Kulturellen Landpartie, für das Interesse an unseren Veranstaltungen und für die Unterstützung zum Beispiel auf der Kulturellen Widerstandspartie in Gorleben.

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Wir trauern um Johannes Kempmann

In den 80er Jahren engagierte sich „Hannes“ in der BI Umweltschutz, unter anderem als Pressesprecher. Es ging zu der Zeit um Dragahn und die ersten Atommülltransporte nach Gorleben. Der niedersächsische Ministerpräsident Ernst Albrecht war von seinem Nein zu einer Wiederaufarbeitungsanlage (WAA) im Landkreis Lüchow-Dannenberg wieder abgerückt – unter dem Eindruck der Massenproteste gegen Gorleben hatte…

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Atomkraft forever?

In zahlreichen europäischen Ländern werden wieder milliardenteure Nuklearreaktoren geplant, EU-Kommissionspräsidenten Ursula von der Leyen will die „Renaissance der Kernenergie“. Dabei ist kein einziges ihrer altbekannten Probleme gelöst: Atomenergie ist teuer und gefährlich, Endlager gibt es nicht. Ein Beitrag von Wolfgang Ehmke in der aktuellen Ausgabe der „Jungle World“. Hier die ungekürzte Langfassung:

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„… und sie protestieren weiter…“

Das Heute Journal berichtete am Sonntagabend direkt aus Tschornobyl zu den Folgen des Reaktorunfalls vor 40 Jahren. Zu Wort kommen auch Aktivist:innen aus dem Wendland: Denn die aktuellen Debatten über ein vermeintliches „Comeback“ der Atomkraft oder der angebliche Bau von „Minimeilern“ reißen nicht ab – und die Atommülllagerung ist nicht gelöst. So soll in Gorleben…

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Tschernobyl – warum wir nichts daraus gelernt haben

In seinem Artikel auf heise.de gibt der Sozialwissenschaftler Götz Eisenberg Antworten auf Fragen, die sich am 40. Tschernobyljahrestag auch in der kleinen Diskussionsrunde in Platenlaase stellten, nachdem wir den Film „Die Wolke“ gesehen hatten: Der Jahrestag und damit die Mahnung an das Atomkraftrisiko wurde von jenen gekapert, die ihre Märchen von einer Atomkraftrenaissance erzählen. Aber warum…

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„Tage der Standortauswahl“

Seit 2019 richten deutsche Hochschulen in Zusammenarbeit mit der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) die „Tage der Standortauswahl“ aus, die Wissenschaftscommunity kommt zusammen, um mit der interessierten Öffentlichkeit über Fachfragen zu debattieren, die für die Atommüllendlagerung von Bedeutung sind. Die fünften Tage der Standortauswahl veranstalteten die Technische Universität Dresden und das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) am…

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AKW Buschehr: Der Beginn des iranischen Atomprogramms war „Made in Germany“

AKW Buschehr: Am Anfang des iranischen Atomprogramms stand „Made in Germany“. Die Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima zeigen die Gefahren der Atomkraft. Eine noch größere Gefahr und Katastrophe für die Menschheit ist jedes Land, das mithilfe der „friedlichen“ Atomkraft in den Besitz von Atomwaffen gelangt. Politik und Medien beklagen, dass der Iran über die Nutzung…

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Zweiter Castor erreicht Ahaus

Der zweite von insgesamt 152 Castorbehältern hat am 22. April nach knapp 4,5 Stunden Fahrzeit über fast 200km Autobahnen in Nordrhein-Westfalen sein nächstes Etappenziel erreicht: das Zwischenlager Ahaus. Die perspektivlose und gefährliche Atommüll-Lawine durch NRW soll noch monatelang weiterrollen – begleitet von einem Großaufgebot der Polizei. mehr hier: https://castor-stoppen.de/ticker/

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Tschornobyl und der Krieg

Mit einem Besuch in Tschornobyl 1988 begann Rebecca Harms Arbeit für die Ukraine. Zum 40. Jahrestag thematisiert sie die Menschenverachtung der wechselnden Regime in Moskau und die Kluft zwischen den Reaktionen auf die Atomkatastrophe 1986 und den Angriff 2022. Die Heinrich Böll Stiftung veröffentlichte ihren Beitrag „Tschernobyl und der Krieg“ am 8. April. Es gibt…

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Castortransporte nach Ahaus

Nun rollen sie also wieder. Der erste von insgesamt 152 Castoren trat am 24.03.2026 um kurz nach 22:00 Uhr seine sinnlose Reise von Jülich nach Ahaus an. Dort kam er um rund 02:00 Uhr in der Nacht ohne größere Störungen an. Der längste, der teuerste und der überflüssigste Transport in ein Zwischenlager das baugleich mit…

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Bericht vom IPPNW-Kongress „15 Jahre Fukushima – 40 Jahre Tschernobyl“

„Atomgefahren und Gesundheitsrisiken damals – heute – morgen“ am 7. März 2026 in Stuttgart: Seit der Atomkatastrophe von Tschernobyl veranstaltet die IPPNW (Ärzt:innen zur Verhütung desAtomkrieges / in sozialer Verantwortung) alle fünf Jahre einen Tschernobyl-Kongress gegen das Vergessen. In Präsenz nahmen diesmal 80 Personen teil. Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet.

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Castor nach Brokdorf genehmigt

Irgendwann „im Laufe dieses Jahres“ soll Atommüll quer durch Norddeutschland zum AKW Brokdorf rollen. Müll, der aus England kommt und eigentlich für Gorleben bestimmt war. mehr hier: castor-stoppen.de

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„Wir bleiben in Bewegung“

Die Klimaaktionsgruppe Hitzacker und die BI luden am vergangenen Freitag (13. März) alle uns bekannten Gruppen, die im Wendland für Klima, Demokratie und gegen Rechts aktiv sind, zu einem Austausch ein. Ausgangspunkt waren die aktuellen Rückschritte im Klimaschutz, die Ausbremsung der Energiewende und der Klimaziele sowie die mögliche Renaissance der Atomkraft.

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Vor 50 Jahren: Der hoffnungsvolle Aufbruch der Erneuerbaren Energien

Ein regionaler Traum wird zum weltweiten ErfolgEnde Mai 1976 veranstalteten einige Aktive des damals frisch gegründeten Bund für Umwelt und Naturschutz und die badisch-elsässischen Bürgerinitiativen die weltweit erste und größte Ausstellung zu alternativen Energien in Sasbach am Kaiserstuhl. Der Widerstand gegen das im Nachbardorf Wyhl geplante AKW, das berühmte „Nai hämmer gsait“ war den Aktiven nicht…

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In der fossilen Falle

Der Krieg zeigt: Die Energiewende ist auch volkswirtschaftlich notwendig. Ausgerechnet jetzt setzt die Regierung auf einen klimapolitischen Rollback. Der Krieg der USA und Israels gegen Iran geht mit unverminderter Härte weiter. In dem kaum noch überschaubaren täglichen Informationskonfetti der Medien sind die vielen Toten, sind Leid und Flucht und die massiven Zerstörungen nur noch eine…

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Erneuter „Castor-Hauben-Transport“

Aufmerksame Menschen haben heute Abend (9. März) erneut einen Tieflader in Gorleben gesehen, der eine der „Castor-Hauben“ transportiert. Bislang ist unklar, wohin die Transporthauben gebracht werden, die für den Straßentransport von Castorbehältern verwendet werden.

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„Atomausstieg in Deutschland endlich vollenden!“

450 Menschen gingen am Samstag in Ahaus auf die Straße, um gegen die angekündigten Castortransporte aus Jülich zu protestieren. Die Forderungen umfassen aber auch die Stilllegung der Uranfabriken in Gronau und Lingen. Die BI solidarisiert sich mit den Aktivist:innen. In den kommenden Tagen gehen die Proteste weiter. hier mehr dazu

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Wir sind am Ball

Der Schnappschuss: Ein BI-Mitglied beobachtet, wie ein Transporter mit einer Castor-Transporthaube am ehemaligen Erkundungsbergwerk Gorleben herumfährt. Zwischenzeitlich ruft eine Frau aus Splietau im BI-Büro an, die den Transport gestern (4. März) um 20.00 Uhr aus Gorleben kommend mit Richtung Dannenberg/Umgehung gesichtet hatte.

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„Wir bleiben in Bewegung“

Die Klimaaktionsgruppe Hitzacker und die BI laden alle aktiven Gruppen, die im Wendland für Klima, Demokratie und gegen Rechts aktiv sind, zu einem Austausch ein. Zu Beginn möchten wir über die aktuellen Rückschritte im Klimaschutz sprechen, die Ausbremsung der Energiewende und der Klimaziele sowie die mögliche Renaissance der Atomkraft.

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Gerichtsurteil: Atomtransporte mit hochradioaktivem Atommüll dürfen quer durch NRW nach Ahaus – Grünes Scheitern und Verantwortung.

Der BUND NRW hat juristisch alle Register gezogen, um im Eilverfahren die hochgefährlichen über 150 Atommülltransporte von Jülich nach Ahaus zu verhindern. Von der Landesregierung in NRW und vor allem der zuständigen grünen Landeswirtschaftsministerin Mona Neubaur lässt sich das in keiner Weise behaupten. Dabei stellt der Koalitionsvertrag von CDU und Grünen in NRW fest, dass…

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Atommüll in Deutschland: Weiter widerständig

Ein Ortsbesuch in Gorleben, Keimzelle der Anti-Atommüll-Bewegung, zeigt, wie unendlich die Suche nach Lagern für Verstrahltes ist. In Gorleben geht es gerade um die strahlende Zukunft, die „verlängerte Zwischenlagerung“. Und in Berlin geht es gerade um die „Optimierung der Endlagersuche“. In der taz erschien am 5. Februar eine Reportage von Reimar Paul.

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Der heimliche Atom-Influencer im Herzen Moskaus

In keinem der 19 EU-Sanktionspakete taucht die Atomenergie auf, dank einer Schlüsselpersonalie. Der ehemalige Atomkonzern-Manager Henri Proglio unterhält seit 10 Jahren mehrere Berater-Büros in Moskau, im Herzen von Putins Macht. Der Ex-Chef der staatlichen Électricité de France, EdF, sitzt bis heute im internationalen Beirat von Putins Atomkonzern-Konglomerat Rosatom. Dr. Eva Stegen zeichnet ein Portrait Proglios,…

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CSU spezial: Atomkraft ja – Atommüll nein

So lässt sich die Haltung der CSU schlicht umreißen und sie zieht sich wie ein roter Faden durch die kurze Geschichte der Endlagersuche, seitdem diese (noch mit Gorleben im Huckepack) mit der Verabschiedung des Standortauswahlgesetzes 2013 neu gestartet wurde. Als die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) 2020 den ersten Zwischenbericht vorlegte (und Gorleben im wissenschaftsbasierten Suchverfahren…

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Dem Atomstaat knapp entkommen – Das Wunder von Gorleben

„Für alle, die sich unverdrossen gegen Atomkraft engagiert und so die Tür für die Regenerativen weit aufgestoßen haben“ lautet die Widmung, die Wolfgang Ehmke seinem „Beitrag des Wendlands zur Energiewende“ (Untertitel) vorangestellt hat. Wie wahr: 2002 betrug die öffentliche Nettostromerzeugung aus Atomkraft in Deutschland 156,3 Terawattstunden (TWh), im ersten deutschen Atomstrom-freien Jahr 2024 lieferten Solar-…

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Wenn’s in der Wasserleitung knallt: Sicherheitsrisiko im Kühlkreislauf eines Schweizer AKW

Fragt man in Deutschland nach atomaren Gefahren, so bekommt man oft erleichterte Antworten zur Schließung von fünf der sieben belgischen Reaktoren in Doel und Tihange bzw. vom französischen AKW Fessenheim. Oder Antworten, die das von Russland besetzte, ukrainische AKW Saporischschja betreffen, das immer wieder von der externen Stromversorgung abgeschnitten wird und dadurch eine echte nukleare…

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Belém – etwas Hoffnung im Desaster

Indigene Frauen aus aller Welt treffen und vernetzen sich. Sie sind die Schützerinnen des Waldes und der verbleibenden Biodiversität, die nach UN-Angaben zu 80 Prozent auf indigenen Territorien liegt. Sie stärken sich und ihren Einfluss und entwickeln Lösungen für die ökologischen Krisen, von denen sie ganz besonders betroffen sind. Sie sind ein Beispiel von Hoffnung…

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„Der Kastor kommt!“– nicht mehr, eine Finissage

2019 erschien der Roman „Der Kastor kommt!“ im Lüchower Köhring-Verlag, die dritte Auflage ist so gut wie ausverkauft. Einige wenige Restexemplare gibt es noch im BI-Büro. Wolfgang Ehmke, der Autor und Sprecher der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI), tingelte mit dem Roman durchs Wendland und die Republik, war Gast zahlreicher Anti-Atom-Initiativen und wurde im Erscheinungsjahr von…

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Flugzeugabstürze bei Atomanlagen in Deutschland

24.07.1978 BRD/Würgassen: Nahe Drenke, etwa acht Kilometer vom AKW Würgassen entfernt, stürzte ein britisches Kampfflugzeug vom Typ McDonnell F-4 im Tiefflug ab und zerschellte. Dies führte zu intensiven Diskussionen darüber, wie gut Atomkraftwerke gegen Flugzeugabstürze gesichert sind. Der Betreiber Preußen Elektra musste eingestehen, dass das AKW Würgassen nur für eine Aufprallgeschwindigkeit von 350 bis 450…

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Interview mit Radio Lora 92,4

Der Münchner Lokalradiosender Lora 92,4 hat BI-Vorständler Peter Widmayer in einem Telefoninterview zu den Themen Zwischenlagerkonzept, Gorleben, den Kosten der Atomkraft, zu Transmutation und mangelnde Öffentlichkeitsbeteiligung befragt. Das 12 min lange Interview erschien am Freitag im „LORA-Magazin“ und ist hier nachzuhören (Start bei Minute 27:09):

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Österreich und Luxemburg sollen in Berufung gehen

Update: Österreich legt Rechtsmittel gegen Taxonomie-Urteil ein 20.11.2025, 13:31 | OTS0136 | Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK) – Ein schöner Erfolg: In einem Brief an den österreichischen Minister Norbert Totschnig und Serge Wilmes, Minister aus Luxemburg, forderte die BI gemeinsam mit anderen NGO, dass die beiden Länder gegen…

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Sarkozy & Gaddafi & AKW. Bombenschlager & Atom-Export

Manchmal gibt es Anlässe, sich an sehr lang zurückliegende Arbeit zu erinnern. Der Gefängnisaufenthalt des ehemaligen französischen Präsidenten Sarkozy ist so ein Anlass, auch wenn er gegen Auflagen schon noch drei Wochen wieder frei ist. Im Jahr 2007 hatte Herr Sarkozy illegale Gelder aus Libyen angenommen, um seinen Wahlkampf zu finanzieren. Im Gegenzug versprach er…

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Beteiligungssimulation

Die Gorleben-Betreiberin BGZ lud für Dienstag, den 4. November, um 18 Uhr im Verdo in Hitzacker zu einer Info-Veranstaltung ein. „Zuhören, fragen, mitreden – Start der Bürgerbeteiligung zur verlängerten Zwischenlagerung“ lautete der Titel. Die 113 Castorbehälter im Zwischenlager Gorleben werden für vermutlich weitere 100 Jahre oberirdisch gelagert werden müssen. Vor kurzem präsentierte die Genehmigungsbehörde BASE…

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Atom-Sanktionen wieder in Kraft

Wegen anhaltender Verstöße des Regimes in Teheran gegen das Wiener Atomabkommen sind die ausgesetzten UN-Sanktionen wieder in Kraft getreten. Nun droht der Iran mit dem Austritt aus dem Atomwaffensperrvertrag. Die früheren UN-Sanktionen gegen den Iran, die mit dem Wiener Atomabkommen von 2015 (JCPOA) ausgesetzt worden waren, sind am 28. September in vollem Umfang wieder in Kraft…

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AKW Betreiber meldet Insolvenz an

Der Betreiber des seit Jahren stillgelegten Hochtemperatur-Reaktors in Hamm-Uentrop (NRW) hat Insolvenz angemeldet. Zuvor hatte die „Hochtemperatur-Kernkraftwerk Gesellschaft mit begrenzter Haftung (GmbH)“ (HKG) per Gerichtsverfahren versucht, die Stilllegungs- und Rückbaukosten des in den 1980er Jahren havarierten Atommeilers auf das Bundesland NRW abzuwälzen und war damit gescheitert. Es geht dabei um Kosten, die offiziell bei rund…

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Beteiligung gefragt – kritische Anmerkungen

Das Nationale Begleitgremium (NBG) machte sich auf den Weg ins Wendland. Eine Podiumsdiskussion und ein Workshop zum Thema „Mit Gorleben für die Regionalkonferenz lernen“ standen am 9. Septenber auf dem Programm. Außerdem wurde das Zwischenlager in Gorleben besucht, das bekanntlich im Jahr 2034 seine Genehmigung verliert und „in die Verlängerung“ gehen muss, weil die Endlagersuche…

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Atomforschungsreaktor München Garching 2000 Tage außer Betrieb

Seit nunmehr 2000 Tagen ist der Atomforschungsreaktor Garching außer Betrieb. Das sollte auch so bleiben. Zuletzt hatten immer neue Probleme bei der Reparatur an einem Herzstück der Anlage zu weiteren Verzögerungen beim Versuch einer Inbetriebnahme geführt, schreibt Dirk Seifert in seinem Blog umweltfairaendern. Der Atomforschungsreaktor setzt hochangereichertes, waffenfähiges Uran als Brennstoff zur Herstellung von Neutronen…

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Jülich, Garching, Ahaus: Nukleare Verantwortungslosigkeit – Hochriskante Atommülltransporte als Folge politischen Totalversagens

Rund 300 Menschen demonstrierten am 31. August auf dem kurzfristig anberaumten „Sonntagsspaziergang“ am Atommülllager in Ahaus, NRW. Am Montag zuvor hatte die dafür zuständige Bundesbehörde die entsprechenden Genehmigungen für über 150 Atommülltransporte erteilt, nur zwei davon kommen aus dem Atomforschungsreaktor in München-Garching. Alle anderen aus dem ehemaligen Atomforschungszentrum Jülich.

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