Aktuell
Versammlungsrecht stärken!
Vor dem Ausschuss für Inneres, Sport und Integration wird heute (Mittwoch, d. 7. April 2010) die mündliche Anhörung zur geplanten Novelle des niedersächsischen Versammlungsrechts stattfinden. Für die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI) gibt ihr Sprecher Wolfgang Ehmke Folgendes zu Protokoll:
WeiterlesenUnd uns keiner Bange macht
Im Salz da sitzt ein fauler Has Den werden wir uns fangen, daß Eon und auch Vattenfall Bald richtig zittern, bangen Warte warte, warte fauler Osterhas Warte warte, warte fauler Osterhas Sein Ei das stinkt zum Himmel hoch Wir stören ihn beim Legen Er glaubt er macht ein groß Geschäft Doch wir, wir sind dagegen…
WeiterlesenOffener Brief an den Minister für Umwelt und Klimaschutz Niedersachsens, Herrn Hans-Heinrich Sander
Sehr geehrter Herr Sander! In der HAZ werden Sie am 29. März 2010 mit der Äußerung zitiert: „Die Atomkraft sei als Brückentechnologie auch in Zukunft wichtig, um die Energieerzeugung aus eigener Versorgung sicherzustellen. Bitte klären Sie uns dringend darüber auf, wieweit die Atomkraftwerke in Deutschland über eine „eigene Versorgung“ verfügen. Bitte klären Sie uns also…
WeiterlesenDas Tarnkappen-Verfahren
Am 28. Juli 1977 beantragt die PTB beim niedersächsischen Sozialminister (doch, der war zuständig!) das Planfeststellungsverfahren gemäß § 9 b Atomgesetz „für eine Anlage des Bundes zur Sicherstellung und zur Endlagerung radioaktiver Abfälle im Rahmen des am Standort Gorleben geplanten ‚Nuklearen Entsorgungszentrums (NEZ)’“.
WeiterlesenEnde 2011: Sicherheitsstudie des Instituts für Tieflagerung
Der Fahrplan des Bundesumweltministeriums nach der Entscheidung zur Weitererkundung des Salzstocks Gorleben-Rambow als Endlager für hochradioaktive, wärmeentwickelnde Abfälle sieht als Stufe 2 vor, eine vorläufige Sicherheitsanalyse für den Standort Gorleben zu erstellen, die dann bis zum Ende der Legislaturperiode 2013 einem internationalen Peer Review unterzogen werden soll.
WeiterlesenEndlagersuche nicht privatisieren!
Mail-Aktion: Die Bundesregierung will dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) die Zuständigkeit für die Endlagersuche für radioaktive Abfälle entziehen. Sie soll möglicherweise auf einen privaten Betreiber aus den Reihen der Atomwirtschaft übertragen werden.
Weiterlesen"Der Castor kommt nach Kibo!"
Und wir sind schon da! Hase und Igel, Castor und BI. Kibo, was und wo ist denn das?
WeiterlesenAnti-Atom-Konferenz in Ahaus: Bundesweites Aktionskonzept gegen Atomanlagen – ´Atomenergie ist nicht beherrschbar!´
Abschlusserklärung: Bundesweites Aktionskonzept gegen Atomanlagen – ´Atomenergie ist nicht beherrschbar!´
WeiterlesenPolizei übt schon
Am Freitag erreichte uns ein Brief aus Oldenburg. Hallo BI! Ich wohne in Oldenburg in der Nähe einer Ausbildungs- und Übungskaserne der Polizei. Heut‘ morgen um 9 hört‘ ich durch’s offene Fenster – wunderschönes Frühlingswetter draußen – die Lautsprecheransage einer ablaufenden Übung: „An die Personen, die sich im Informationshaus in Gorleben aufhalten: Sie halten sich…
WeiterlesenNeue Maßeinheit: 1 Röttgen
Wissenschaftlern ist es gelungen, ein extrem kurzlebiges Element zu isolieren und zu beschreiben, das zwar radioaktiv ist, aber beim Zerfall überhaupt keine Energie freisetzt, sondern seinen eigenen Zerfallsprozeß schon eingeleitet hat, bevor es sich bildet, und sofort ohne Energiefreisetzung spurlos verschwindet.
WeiterlesenLandwirte aus dem Wendland demonstrieren am Endlagerbergwerk
Die atomkraftkritischen Landwirte aus dem Kreis Lüchow-Dannenberg haben Widerstand gegen die Gorleben-Pläne von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) angekündigt. «Wir werden am Sonntag am Endlagerbergwerk schon mal demonstrieren und dabei unsere Landmaschinen vorführen», sagte der Sprecher der Bäuerlichen Notgemeinschaft des Wendlands, Hans-Werner Zachow, am Freitag der Nachrichtenagentur ddp. Zudem würden weitere, wesentlich größere Protestaktionen vorbereitet.
WeiterlesenAnti-Atom-Frühjahrskonferenz in Ahaus – Diskussionen, Aktionen und Vorträge
Am Wochenende fand die bundesweite Frühjahrskonferenz der Anti-Atom-Bewegung in Ahaus statt, wo über die aktuelle Atompolitik sowie konkrete Proteste beraten wird. Neben Vorträgen und Diskussionen fand auch eine Aktion statt.
Weiterlesen150 German towns want nuclear power ended
Local power utilities in Germany have formed an anti-nuclear power alliance saying that planned longer running times for nukes are endangering their plans to invest billions in climate-friendly green energies. “This is the best news in a long time!” comments Volker Thomsen, Treasurer of the World Wind Energy Association and active in a number of…
WeiterlesenGeheimakte Gorleben
Montag war wieder so ein Tag für die Gorleben-Gegner, der mit Sicherheit in die Annalen des Widerstands eingehen wird: Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) verkündete in Berlin, dass das Gorleben-Moratorium aufgehoben werden würde.
WeiterlesenNoch eine Fundsache: "Nur Naive glauben an einen Atomkonsens"
Inzwischen zählt sogar das „Handelsblatt“ zu den Hinguckern. Zur Laufzeitverlängerung schreibt das Blatt: „Stück für Stück stellt sich heraus, dass die auf den ersten Blick geniale Lösung, die Betreiber für längere Laufzeiten zahlen zu lassen, enorme Schwächen hat. Zudem brechen selbst in der Union die Meinungen über eine Laufzeitverlängerung unversöhnlich auseinander.
WeiterlesenDie Deutschen wollen weiterhin den Atomausstieg
Hilfe, wir gehören zur Minderheit der Mehrheit! Denn nach einer neuen Umfrage des ARD-Deutschland-Trend wollen die meisten wahlberechtigten Bürger weiterhin einen Atomausstieg. 62 Prozent halten den Atomausstieg für richtig, aber 20 Prozent finden, die Atomkraftwerke sollten unbegrenzt weiterlaufen.
WeiterlesenIm März auf nach Karlsruhe!
Einst war das „Kernforschungszentrum Karlsruhe“ der Durchlauferhitzer für den radioaktiven Müll der deutschen Atomkraftwerksbetreiber, ehe er dann als radioaktiver Abfall aus der Forschung des Forschungszentrums in das Forschungsbergwerk Asse II gekippt wurde.
WeiterlesenGood news – aus unserem Netz
AKW Brunsbüttel & Krümmel: Beide Atommeiler gehen dieses Jahr möglicherweise nicht wieder ans Netz, wir trecken nach Krümmel für die sofortige Stilllegung!
WeiterlesenNeue Gorleben-Rundschau
Die neue Gorleben Rundschau ist da! U.a. mit „Der Norden treckt nach Krümmel“, einem Bericht zur Fachtagung im April, Beiträgen aus Ahaus und Gronau.
WeiterlesenBüttenrede vom 23.02.
23.02. Atomgespenster vertreiben, Karneval feiern wir, wann es uns gefällt, und Stefan Buchenau ging in Gorleben in die Bütt
WeiterlesenLandwirte klagen gegen Genehmigung für Standort-Zwischenlager
Landwirte klagen gegen Genehmigung für Standort-Zwischenlager – ein Pilotverfahren, dessen Ausgang auch für Gorleben von großer Bedeutung ist.
WeiterlesenGreenwashing von "Rot-Grün"
Die Kritik, die Jochen Stay an Röttgens Aussagen vornimmt, ist – bis auf ein paar Details – Konsens. Um so weniger dürfte so manchen LeserInnen auffallen, dass nebenbei Greenwashing von „Rot-Grün“ betrieben wird.
WeiterlesenAnti-Atom-Konferenz im März in Ahaus
Vom 19. März bis zum 21. März wird in Ahaus die Frühjahrskonforenz der Anti-Atom-Bewegung stattfinden.
WeiterlesenEin Gastbeitrag: Wenn einer Laufzeitverlängerungen durchsetzen kann, dann Norbert Röttgen
Eine Analyse der Debatte rund um das „Süddeutsche“-Interview des Umweltministers von Jochen Stay
Weiterlesen"Ich kann die Energiepolitik der Bundesregierung nicht akzeptieren"
Der Weisweiler FDP-Landtagsabgeordnete Dieter Ehret steigt aus. Er kandidiert 2011 nicht mehr. Als Grund nannte er seinen Protest gegen die von der Bundesregierung vorgesehene Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken. Warum uns das eine Meldung wert ist? Wir haben Dieter Ehret auf unserer BI-on-Tour quer durch die Republik kennengelernt, als wir im Dreyecksland und in Wyhl waren.
Weiterlesen650 protestieren in Hameln für den Atomausstieg und gegen Atomtransporte
Eine große, bunte Demonstration mit über 650 Menschen zog heute durch Hameln, das keine 10 Kilometer vom niedersächsischen Atomkraftwerk Grohnde entfernt liegt. Der Protest richtete sich gegen erwartete Brennstab-Transporte und für einen sofortigen Atomausstieg.
WeiterlesenDie SPD und das Tritium
Offener Brief an die Umweltexperten der SPD-Fraktionen in Bund und Ländern: „Wir müssen endlich auch die Belastung von Tritium auf die Menschen überprüfen“ teilen Sie nach Ihrem Treffen in Hannover der Presse mit (EJZ vom 3.2.2010).
WeiterlesenRadiointerview: "Die Akteneinsicht zu Gorleben gefährde das Regierungshandeln"
…das war die Reaktion der Staatskanzlei Hannover, als im letzten Jahr die Oppositionsparteien und die Bürgerinitiative Umweltschutz darauf drangen, dass die Kabinettsunterlagen frei gegeben werden, aus denen hervorgeht, wie es 1976/1977 zu Gorleben kam.
WeiterlesenMensch Meier: Wenn´s nicht so witzig wär´, wär´s echt traurig.
Mensch Meier, Hausmeister in der Asse, hat die geniale Idee: Dringt das Wasser in den Einlagerungsbereich der Atommüllfässer vor, bringt er Schilder an „Kein Trinkwasser“. Extra 3 vom Feinsten.
WeiterlesenSatire: Merkel Atom-verstrahlt
Die Kanzlerkantine: Unsere Regierung blickt einer strahlenden Zukunft entgegen: Dank freundlicher Post vom Atommüllager Asse kann „Alles-Gutti“ Guttenberg jetzt gleich 3 …
Weiterlesen"taz-Südwester" – Reingefallen! – Beinahe hätten wir uns blamiert
Nicht wegen unserer Forderungen nach dem Sofortausstieg oder weil wir auf der Parteienunabhängigkeit bestehen, sofern es um die Demo am 24. April in Krümmel geht. Nein. Eine Meldung aus der taz – Hamburg vom 25. Januar verstörte und empörte. Da hieß es unter der Rubrik „Südwester“, Niedersachsens Strahlemann Wulff wolle einen erheblichen Batzen der Extraprofite,…
Weiterlesen"Für ein Leben ohne Urananreicherung!" – Demo in Gronau am 30. Januar
Demonstration für die sofortige Stilllegung der Urananreicherungsanlage in Gronau! Auftaktkundgebung: 12.00 Uhr am Gronauer Bahnhof dann Demonstrationszug durch die Innenstadt mit Abschlusskundgebung.
Weiterlesen"Es geht wieder los!" – Anti-Atom-Treck im April nach Krümmel
In dem Jahr, in dem die ältesten Atom-Meiler Deutschlands per Gesetz vom Netz müssten, die Bundesregierung aber mit den Atomstromkonzernen über Laufzeitverlängerungen verhandelt werfen wir die Traktoren wieder an! Es wird eine kürzere aber kraftvolle Fahrt sein: Im April führt ein Anti-Atom-Treck von Gorleben, wo dem Salzstock das Los der Atommüllkippe der Nation droht, zum Atomkraftwerk…
WeiterlesenWas wäre wenn…. – Aktionsreihe gegen eine Atommüllkippe in Gorleben
Aktionsreihe am „Erkundungs-“ Bergwerk in Gorleben – auch „Schwarzbau“ genannt – anlässlich der Ankündigung von schwarz/gelb, schnellstmöglich die Forschungsarbeiten im Salzstock wieder aufzunehmen. Das Gorleben als Endlager für Jahrtausende strahlenden und wärmeentwickelnden Müll ungeeignet ist, wissen wir seit den 70er Jahren. Diverse Gutachten haben dem Salzstock die Eigenschaft, den hochgefährlichen Müll für immer einzuschließen, widerlegt.…
WeiterlesenRichtungsentscheidung 2010
EXTRAPROFITE DER KONZERNE STATT ATOMAUSSTIEG – GEGEN DIE MACHT DER KONZERNE, WIR LASSEN UNS NICHT KAUFEN – Richtungsentscheidung 2010
WeiterlesenAls die Polizei mein Auto geklaut hatte …
Im November 2005 war ich wie jedes Jahr mit Freunden im Wendland unterwegs, um den Castor aufzuhalten und gegen den atomaren Wahnsinn und für die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen zu demonstrieren. Nachdem wir von Hitzacker aus an den Schienenblockaden von X-tausendmal quer teilgenommen hatten und der Castorzug (trotzdem) Dannenberg erreicht hatte, machten wir uns am…
WeiterlesenDie neue Gorleben Rundschau: "das neue Jahr fängt an,wie das alte endet: Protestaktion an den Gorlebener Atomanlagen!"
Die neueste Ausgabe der Gorleben-Rundschau ist online!
WeiterlesenSonntag, 12.50 Uhr – "Frohes Neues Jahr"
Vier, fünf dick eingemummte Gestalten vertreten sich die Beine im Schnee. Ist heute auch ein Endlagerspaziergang? Egal, wir können ja noch einen Augenblick warten. „Aber nicht so lange, wir wollen um 14 Uhr zum Gorlebener Gebet“. Und es ist kalt, dagegen hilft Bewegung, wie auch gegen den Weiterbau des „Erkundungs“bergwerks.
WeiterlesenSylvesterparty und Neujahrsempfang an den Atomanlagen
Bei bestem Schneewetter begrüßten heute mittag 60 Atomkraftgegner im Rahmen des traditionellen Neujahrsemfang das Jahr 2010. Die BI Lüchow Dannenberg verteilte den „Wendländischen Widerstandskalender“. Dazu gab es Sekt, O-Saft und Häppchen.
WeiterlesenWendländischer Widerstandskalender 2010
– das neue Jahr fängt an, wie das alte endet: mit einer Protestaktion an den Gorlebener Atomanlagen
Weiterlesen"Wir haben viel vor" – Anti-Atom-Bewegung veröffentlicht Widerstandskalender 2010
Kurz vor dem Jahreswechsel hat die Anti-Atom-Bewegung Rahmendaten eines Widerstandskalenders 2010 veröffentlicht. Für die Atomkraftgegner im Wendland beginnt das neue Jahr 2010 wie das alte endet – mit einer Protestaktion am Gorlebener Endlagerbergwerk. Am 31. Dezember steigt dort ab 22 Uhr eine Silvesterparty mit Tanz und Feuerwerk. Und am 1. Januar lädt die Bürgerinitiative (BI)…
WeiterlesenAhaus: 300 bei Schneedemo gegen Castortransporte
Rund 300-350 Leute haben heute bei eisiger Kälte und starkem Schneefall vor dem Zwischenlager Ahaus gegen neue Atommülltransporte und für den sofortigen Atomausstieg demonstriert.
Weiterlesen13. Dezember, 13 Uhr: am Schwarzbau Gorleben
Figuren winden, drehen sich, verharren: Mit dem Projekt „tea tanzt“ hat Uschi Pelke den Widerstand am „Erkundungs“bergwerk nicht nur in Bewegung, sondern auch ganz schön ins Schwitzen gebracht.
WeiterlesenNikolaus am "Erkundungs-" Bergwerk
Am vergangenen Sonntag hatten sich auch etliche „Nikoläuse“ unter die Teilnehmer des Sonntagsspaziergangs um das Gorlebener Endlager-„Erkundungs“-Bergwerk gemischt.
WeiterlesenNeue Gorleben-Rundschau: Morsleben – Was geht uns das an?
Die neue Gorleben-Rundschau ist da! Ausgabe 8 / Dezember 2009 fragt „Morsleben – Was geht uns das an?“ und ruft damit zur Einwendungskampagne gegen das Stilllegungskonzept des Atommüllendlager auf. Zudem analysiert Wolfgang Ehmke den jüngsten Castor-Störfall im Zwischenlager Gorleben und kritisiert die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu Schacht Konrad.
WeiterlesenNeues Rechtsstaatsprinzip – wie soll es heißen?
Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hat ja nicht so einen besonders guten Ruf – ganz zu Unrecht, weil es schon 2006 richtungweisende Gedanken zur Ausformung eines neuen Rechtsstaatsprinzips formulierte: „Die heute Lebenden können auch ein Recht auf den Schutz künftiger Generationen oder Institutionen nicht gerichtlich geltend machen.“
WeiterlesenAtomlobby raus aus der Atomaufsicht! Unterschriftenaktion gegen die Ernennung von Hennenhöfer
Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) soll die Berufung des Atom-Lobbyisten Gerald Hennenhöfer zum neuen Chef der Abteilung Reaktorsicherheit im Umweltministerium zurücknehmen! Das ist die Forderung eines offenen Briefes von ausgestrahlt. Auf der Webseite www.ausgestrahlt.de wirbt die Organisation für die Unterzeichnung des Briefes, der an den Minister übergeben werden soll. Hennenhöfer habe in den vergangenen 15 Jahren…
Weiterlesen1963: Ein faszinierender Plan hannoverscher Bodenforscher
1962 wurden Wissenschaftler der Bundesanstalt für Bodenforschung in Hannover (Vorgängerin des Bundesamts für Geowissenschaften und Rohstoffe) vom Bundesminister für Wissenschaft und Forschung beauftragt, „die geologischen Möglichkeiten für eine absolut sichere und wirtschaftliche Beseitigung radioaktiver Abfallprodukte zu prüfen“ berichtete die Elbe-Jeetzel-Zeitung in ihrem Artikel vom 3. Januar 1963.
WeiterlesenImmer mehr Spaziergänger, immer mehr Fahnen, immer mehr Trecker
Der 5. Spaziergang um das Festungsmauern des „Erkundungs“bergwerks war super. Warum? Weil immer mehr Menschen sonntags nicht an der Elbe oder in der Göhrde spazieren gehen, sondern vor dem Schwarzbau Gorleben aufkreuzen.
WeiterlesenFriedensmarsch für Hiroshima führt über Gorleben
Ein Symbolträchtiger Ort: Dienstag Nachmittag vor den Toren des Zwischenlagers Gorleben, in dessen Castorhalle 91 Castorbehälter stehen- eine Friedensfahne für Hiroshima wird an die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow- Dannenberg übergeben.
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