Pressemitteilungen
Das Corona-Virus hat das gesellschaftliche Leben abrupt zu einem fast völligen Stillstand gebracht. Massivste Einschränkungen wurden innerhalb weniger Tage umgesetzt. Versammlungen sind verständlicher Weise nicht mehr erlaubt. Anti-Atomkraft-Initiativen, der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) und die Ärzteorganisation IPPNW befürchten, dass ungeachtet der Pandemie der Gronauer Urananreicherer Urenco für kommende Woche am 30./31. März einen neuen Uranmülltransport…
Corona-Pandemie: Bündnis AgiEL und Elternverein Restrisiko fordern Aussetzung der Revisionspläne für das AKW Lingen II und Abschaltung der Anlage: Der Stadt Lingen steht eine Großveranstaltung bevor: wenn es nach den Plänen der RWE geht werden ab April weit mehr als 1000 Facharbeiter aus ganz Deutschland und dem Ausland nach Lingen anreisen, um die ca. 5000…
Nach Monaten der Ungewissheit ist nun das Personaltableau für das Nationale Begleitgremium (NBG) komplett. Bundestag und Bundesrat benannten am 12. März acht neue Mitglieder, „Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens“, und bestätigten vier weitere Mitglieder, die ihre Arbeit nun fortsetzen könnten.
Das Castorlager in Gorleben liegt in seiner unmittelbaren Nachbarschaft: Andreas Graf von Bernstorff bedrückt die Frage, wie es um die Zukunft der Zwischenlagerung steht. Mit dem Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth und seiner Behördenspitze debattierte er in der vergangenen Woche im Umweltministerium über die perspektivische Entwicklung rund um „Gorleben“, begleitet von Gabi Haas vom Gorleben Archiv und…
Ein Castortransport aus der britischen Wiederaufarbeitungsanlage Sellafield, der Anfang April nach Biblis führen sollte, wurde offensichtlich abgesagt. Der Einsatz sei wegen der aktuellen Ausbreitung des Virus „nicht zu verantworten“, getroffen habe diese Entscheidung Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), berichtet das Nachrichtenmagazin Spiegel.
Ein breites Netzwerk von Anti-Atomkraft- und Umweltinitiativen aus NRW und Niedersachsen sowie der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz und die Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) begrüßen, dass nach dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) nun auch das oberste Belgische Gericht die Laufzeitverlängerung der belgischen Atomkraftwerke Doel 1 und 2 wegen fehlender internationaler Umweltverträglichkeitsprüfungen…
CASTOR-Alarm 2020? Hat sich da nicht jemand im Jahrzehnt vergriffen? Leider nicht. Bereits Ende März 2020 könnte der erste Transport über den Seeweg aus dem britischen Sellafield nach Nordenham verschifft werden.
Am 24. Juli 2020 werden in Tokio die olympischen Spiele eröffnet. Einige Wettbewerbe sollen auch in Fukushima-Stadt zur Austragung kommen. Zuvor, am 26. März, wird in unmittelbarer Nähe des Atomkraftwerks Fukushima Daiichi der olympische Fackellauf gestartet.
Endlager für hochradioaktiven Müll gesucht – Wir nehmen das Suchverfahren unter die Lupe Das Verfahren läuft – aber läuft es auch gut?
Die Endlagersuche liegt derzeit allein in den Händen der „Macher“, der Bundesgesellschaft für Endlagerung und des Bundesamts für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung. Die Rolle der Zivilgesellschaft wird klein geschrieben und der Politik fehlt entweder der Weitblick oder die Einsicht, dass ein solches Jahrtausendprojekt nicht ohne kritische Begleitung gelingen kann – möglicher Weise ist das…
Die Standortbenennung Gorlebens liegt am 22. Februar genau 43 Jahre zurück. Erstmalig eröffnet das neue Endlagersuchverfahren die Chance, dass der Salzstock Gorleben-Rambow im 43.Jahr aussortiert wird, wenn die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) im Herbst ihren Zwischenbericht vorlegt, bei dem die Mindestanforderungen, Ausschluss- und Abwägungskriterien auch auf den bisherigen Standort Gorleben angewendet werden.
Die Standortbenennung Gorlebens liegt am 22. Februar genau 43 Jahre zurück. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) wird an diesem Tag an den legendären Fingerzeig des damaligen Ministerpräsidenten Ernst Albrecht auf Gorleben erinnern und zum aktuellen Stand der Endlagersuche Stellung nehmen.
Am 14. Februar hat das zuständige Bundesamt BASE (vormals BFE) die Transportgenehmigung für 6 CASTOREN mit hochradioaktivem Atommüll von der Plutoniumfabrik Sellafield (GB) nach Biblis erteilt. In den Folgejahren sollen weitere CASTOR-Transporte nach Philippsburg, Isar und Brokdorf folgen. Wir lehnen diese sinnlosen Atommüll-Verschiebungen ab. Es gibt kein vertretbares Konzept für den langfristigen Umgang mit dem…
Mit der dringender werdenden Frage, wie die Reduzierung von Klimagasen in Zukunft erreicht werden kann, werden Stimmen lauter, die in der Nutzung der Atomkraft einen Ausweg aus der Klimakrise sehen. Die neue Gorleben Rundschau widmet sich in ihrer aktuellen Ausgabe diesem Streit.
Wie gerade bekannt wurde, ist eine Grundstückseigentümerin von der Firma, die im Wendland in der Region um Prezelle nach Öl sucht, zum Verkauf einer Grünlandfläche genötigt worden. Dabei wurde suggeriert, sie sei verpflichtet, Grund und Boden zu verkaufen, ansonsten drohe sinngemäß Enteignung.
Handlungsempfehlungen für die Entsorgung hochradioaktiver Abfälle aus soziotechnischer Perspektive lautet der Titel eines Forschungsvorhabens. Zur Schlusskonferenz an der FU Berlin sind auch zwei Aktivisten aus dem Wendland eingeladen.
Erstmals nach vielen Jahren sollen wieder Castor-Transporte aus den Plutoniumfabriken in Sellafield in England und aus La Hague in Frankreich nach Deutschland rollen.
„Bergämter ermöglichen weitere Suche nach Kohlenwasserstoffen“ im Wendland und in der Altmark: Die sich in letzter Zeit häufenden Havarien bei der Öl- und Gasförderung halten die Bergämter nicht davon ab, neuen Umweltzerstörungen und ihren Gesundheitsfolgen Tür und Tor zu öffnen.
Der niedersächsische Umweltminister Olaf Lies setzt auf einen „sozialen Dialog“ bei der Suche nach einem Endlager für hoch radioaktiven Müll. Das erklärte der SPD-Politiker nach seiner Informationsreise, die ihn zum französischen Endlagerstandort Bure führte. In Frankreich setzt man bekanntlich auf Ton als Endlagerformation.
Mit dem traditionellen Neujahrsempfang startete die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) ins 43ste Protestjahr. Die Kundgebung an den Atomanlagen hat sich immer mehr zu einem Magneten entwickelt: zu einem persönlichen und politischen Austausch folgten über 100 Menschen dem Aufruf der BI.
Uranmülltransport aus Gronau führt zu Protesten in St. Petersburg: Atomkraftgegner fordern diplomatische Note von Bundes- und Landesregierung Die für jetzt Freitag (20.12.) in St. Petersburg erwartete Ankunft des Frachtschiffes Mikhail Dudin mit 600 t abgereichertem Uranmüll aus Gronau/Westfalen hat gestern (17.12.) im Stadtzentrum von St. Petersburg zu neuen Protesten mit gelben Anti-Atom-Tonnen geführt. Danach kam…
EU-Klassifizierung nachhaltiger Investments: Keine Erleichterungen für Atomkraft Im Zuge der Klimadebatte ist der Streit um die Atomkraft wieder aufgebrochen. Zum Wortführer in Deutschland aber möchte sich niemand so richtig machen. Selbst der energiepolitische Sprecher der Unionsfraktion Joachim Pfeiffer, der keinen Hehl daraus macht, dass er den Atomausstieg nach Fukushima für falsch hielt, will es anderen…
„Unverschämt: Wir müssen Treibhausgase vermeiden, und hier sollen klimaschädliches Gas und Öl aus der Tiefe geholt werden“ „Denen geht es nur um Profite – die Zukunft der Erde ist schiet egal“ „Dauernd wird beim Bohren ölverseuchtes Giftwasser freigesetzt – bei uns haben sie keine Chance. Denn: Wir stellen uns quer“ So haben Menschen aus dem…
Die notwendige Transparenz wird bei der Endlagersuche für die hochradioaktiven Abfälle eine große Rolle spielen. Dazu gehört, dass die Arbeit der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) für die Öffentlichkeit nachvollziehbar ist. Dazu gehört aber auch, dass die Geodaten, die der BGE von den geologischen Landesämtern übermittelt werden, einsehbar und nachvollziehbar sind – doch das entsprechende Bundesgesetz…
Ein wichtiger Schritt bei der Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle wirft seine Schatten voraus, informiert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI). Der Vorhabensträger bei der Endlagersuche, die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE), wird bereits im dritten Quartal 2020 einen „Zwischenbericht“ vorlegen. Nach der Auswertung der geologischen Daten, die die Landesämter der BGE übermittelt haben, werden erstmalig Regionen von…
Pünktlich zum Nikolaustag liegt die neue Gorleben Rundschau in den Briefkästen. Ein bisschen adventlich ist neue Gorleben Rundschau tatsächlich ausgefallen. Sie enthält nämlich einen „Zeitstrahl“, der die Schritte bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle beleuchtet.
38 von 96 EU-Parlamentariern aus Deutschland haben im Europaparlament dafür gestimmt, Atomkraft als „nachhaltigen Energieträger“ zu deklarieren und damit den Weg frei zu machen für entsprechende Förder- und Forschungsmittel der europäischen Atomgemeinschaft EURATOM. Der ansonsten starke Beschluss zur Klimakonferenz wurde durch einen von Konservativen, Rechten und Liberalen getragenen Antrag so verändert, dass auch die überhaupt…
Mit Fridays for Future hat die Bewegung für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit mächtig Fahrt aufgenommen. Doch wohin geht die Fahrt? Die Atomlobby wittert ihre Chance und möchte die Atomkraft als „grüne Energie“ auch für die Zukunft anpreisen. Dabei ist die Frage, wohin mit dem Atommüll noch völlig ungeklärt. Und: welche Rolle spielt Gorleben künftig bei der…
Der Urananreicherer Urenco, der in Gronau/Westfalen die bundesweit einzige Urananreicherungsanlage betreibt, hat weiterhin massive Probleme bei der Entsorgung des abgereicherten Uranhexafluorids (UF6), das bei der Urananreicherung in großen Mengen als Abfallstoff anfällt.
Öko-Politfilm im Dezember Zum letzten Öko-Politfilm des Jahres lädt die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) in das Café Grenzbereiche in Platenlaase ein. Warum akzeptieren wir Ungleichheit und soziale Ungerechtigkeit auf so vielen Ebenen? Das ist eine der zentralen Fragen, die FAIRNESS zu beantworten versucht.
Das Frachtschiff Mikhail Dudin hat am gestrigen Dienstag den Hafen von St. Petersburg erreicht. An Bord sind rund 80 Fässer mit insgesamt rund 900 t abgereichertem Uranhexafluorid (UF6) aus der deutschen Urananreicherungsanlage in Gronau /Westfalen. Der atomare Abfall wird nun auf einen Zug verladen für die russische Atomanlage Novouralsk.
Nach der umfangreichen gestrigen 7,5-stündigen Abseilaktion bei Burgsteinfurt vor dem aktuellen Uranmüllzug mit 600 t abgereichertem Uranhexafluorid (UF6) von der Urananreicherungsanlage Gronau zur Entsorgung in Russland, konnten AtomkraftgegnerInnen den weiteren Verlauf der Fahrt durch NRW recherchieren: Der Uranmüllzug erreichte gestern Abend gegen 20.15 Uhr den Hammer Güterbahnhof, wo er fast die gesamte Nacht abgestellt wurde.
Bis zum 20. November ist es möglich, den behördlichen Entwurf an die „Sicherheitsanforderungen“ an ein Endlager für hochradioaktiven Müll zu kommentieren. Die Verordnung wird die rechtliche Leitplanke für die Endlagersuche sein, die vom Bundesumweltministerium (BMU) erarbeitet wird. Dass es zu einer Fristverlängerung für Einwendungen und Kommentare kommen konnte, hatte u.a. die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI)…
Am kommenden Montag (18. November) ist ein nächster Uranmülltransport aus der Urananreicherungsanlage Gronau nach Russland geplant. RWE hat den Wunsch russischer Umweltschützer nach einem Gespräch in der Firmenzentrale in Essen abgelehnt. Atomkraftgegner*innen haben nun Protest-Mahnwachen angemeldet.
Bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle ziehen dunkle Wolken auf, das drohende Unwetter heißt „null Transparenz“.
Mit dem Schacht Konrad, der Asse II und Gorleben ist Niedersachsen das Atommüllland schlechthin in der Bundesrepublik, konstatiert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI). Niedersachsen komme deshalb eine ganz besondere Rolle in der Atommülldebatte zu – aus den Fehlern der Vergangenheit im Umgang mit dem Atommüll muss gelernt werden.
Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände reagieren entsetzt auf das Eingeständnis des Urananreicherers Urenco gestern Abend im WDR-TV-Magazin Westpol, dass man schon seit 2016 wieder abgereichertes Uranhexafluorid (UF6) nach Russland exportiert habe. Bislang waren nur Exporte ab diesem Mai bekannt. Es gibt starke Hinweise, dass hinter den jetzt bekannt gewordenen zusätzlichen Exporten aus Großbritannien in Wirklichkeit Kettenexporte aus…
Russische und deutsche Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände weiten ihre Proteste gegen den Uranmüllexport des Urananreicherungskonzerns Urenco von Gronau nach Russland aus: Greenpeace Russland schaltete jetzt den russischen Generalstaatsanwalt ein wegen des Verdachts des illegalen Atommüllimports in die Russische Föderation. Zugleich startete Greenpeace Russland am Wochenende eine Online-Petition an die Urenco-Miteigentümer RWE und EON sowie an den…
Bei einer versuchten Ankettaktion während des La Hague-Gorleben-Transportes 2004 wurde der französische Anti-Atom-Aktivist Sébastien Briat vom CASTOR-Zug erfasst und tödlich verletzt. Zum Gedenken an dieses tragische Ereignis werden am kommenden Donnerstag (7. November) ab 18 Uhr Menschen am Ostbahnhof in Dannenberg zusammenkommen. Neben dem Gedenken soll auch Raum sein für Ausblicke, Perspektiven und Gespräche.
Seit 2017 läuft die neu gestartete Suche nach einem Endlagerstandort für den hochradioaktiven Müll. 1.900 Castorbehälter werden nach dem Atomausstieg im Jahr 2022 in den Zwischenlagern stehen, in Gorleben sind es 113. Im Herbst nächsten Jahres wird die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) nach Auswertung geologischer Daten aus der Bundesrepublik erstmalig Gebiete auswählen, die für die…
Im kanadischen Fort McMurray liegt eines der größten und letzten Ölvorkommen unseres Planeten. Wie magisch zieht das „schwarze Gold“ Menschen aus aller Welt an. Denn mit dem Ölsand lässt sich so viel Geld verdienen wie nirgend woanders.
Russische und deutsche Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände lehnen gemeinsam die Fortführung der jetzt bekannt gewordenen Uranmüllexporte von der Urananreicherungsanlage (UAA) im westfälischen Gronau zur russischen Atomanlage Novouralsk am Ural ab. Sie kündigten heute in Moskau, im Münsterland, in Berlin und im Wendland gemeinsam neue Proteste an. Schon für den kommenden Montag, 28. Oktober, erwarten sie am…
BMU hat Atomkraftgegner seit 2018 falsch informiert – Noch drei Uranmüllexporte in diesem Jahr Mit großem Entsetzen und scharfer Ablehnung reagieren Anti-Atomkraft-Initiativen aus dem Münsterland, Bonn und dem Wendland sowie der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) darauf, dass der Gronauer Urananreicherer Urenco nach einer zehnjährigen Pause erneut erhebliche Mengen abgereicherten Uranmüll nach Russland exportiert.
Michael Sailer ging im August in Rente und wird am Donnerstag (24.10.) in Berlin im Rahmen eines Empfangs „entlassen“ – und doch wieder nicht. Kaum dass er aus Altersgründen den Chefposten des Öko-Instituts räumt, übernimmt er eine Beratungsaufgabe für den sogenannten „Vorhabensträger“ bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Müll, für die Bundesgesellschaft für…
Es sind nur noch wenige Tage bis zur überregionalen Demo in Lingen am Samstag, den 26. Oktober, und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren – nicht nur in Lingen, sondern auch an vielen anderen Orten von Belgien über Aachen, Bonn, Duisburg und Münster bis zum Schacht Konrad und ins Wendland.
Aus Anlass der heute beginnenden Konferenz der Internationalen Atomenergiebehörde IAEO https://www.iaea.org/atoms4climate in Wien, bei der die Rolle der Atomenergie für die Eingrenzung des Klimawandels beraten werden soll, veranstaltet Global 2000 mit dem internationalen Antiatombündnis „Don’t nuke the climate“, eine Protestaktion und eine Gegenkonferenz.
Das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) weist seit 2018 nur noch die Gesamtzahl der Geburten aus. Über die Gründe kann man spekulieren, so die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI).
Im Rahmen der Klimastreikwoche findet am Dienstag 24.09.2019, 19 Uhr in der „Kurve Wustrow“ eine Veranstaltung mit Dr. Christfried Lenz (Bürgerinitiative Saubere Umwelt & Energie Altmark) statt. Er setzt sich mit dem „kleineren Übel“ der Gasverbrennung im Gegensatz zu Kohle und Atom auseinander.
Für den 20.9.2019 ruft Fridays for Future (FfF) zum Klimastreik auf. Seit Monaten gehen junge Leute – auch im Wendland – freitags nicht zur Schule, sondern auf die Straße. Sie fordern von der Politik und Gesellschaft, nicht länger nur über den Klimawandel zu reden, sondern auch Taten folgen zu lassen. Um den Druck auf die…
Am Wochenende wurde in Berlin über Sicherheitsanforderungen, die ein künftiges Atommüllendlager für hochradioaktive Abfälle erfüllen muss, diskutiert. Eingeladen hatte das Bundesumweltministerium, doch Umweltverbände wie der BUND, die atomkritische Ärztegemeinschaft IPPNW und die Lüchow-Dannenberger Vertreterinnen und Vertreter verließen verärgert und unter Protest das BMU-Symposium.